Großer Vogel über großer Stadt – der A380 zu Gast in Leipzig

Auch bei Deutschlands größter Fluggesellschaft müssen Piloten regelmäßig üben, damit sie ihre Passagiere sicher in die Luft und wieder nach unten bekommen – dies stellten am letzten Samstag auch viele Leipziger fest. Über dem Norden der Stadt konnte man einen seltenen Gast am Himmel erkennen: der Airbus A380 war da.

Im Rahmen von Trainingsflügen der Lufthansa drehte der Airbus D-AIMC, der auf den Namen der chinesischen Hauptstadt Peking getauft wurde, zwischen 12 und 16 Uhr einige Runden. Da Start- und Landegebühren auch auf dem Leipziger Flughafen nicht geschenkt sind, startete der A380 kurz vor dem Aufsetzen durch und war sozusagen ununterbrochen in der Luft – somit ergab sich die ideale Gelegenheit für ein paar Fotos, die ich natürlich niemandem vorenthalten möchte.

Die Fotos findet ihr in einem Album auf meinem Flickr-Account unter: https://www.flickr.com/photos/fabi-de/sets/72157635660884015/

A380 5
Viel Spaß beim Anschauen wünscht
– Fabian

Liebe Leipziger Verkehrsbetriebe!

… nach meinen letzten Erlebnissen in euren Verkehrsmitteln habe ich mich dazu entschlossen, einmal eine andere Form zur Kontaktaufnahme zu wählen und schreibe euch deshalb diesen Brief.

In letzter Zeit fühle ich mich als Fahrgast in euren Verkehrsmitteln einfach nicht mehr wohl und komme mir als Kunde immer mehr wie das letzte Rad an Bahn oder Bus vor. Natürlich ist es für euch nicht einfach und auch schlichtweg nicht möglich für jeden Fahrgast immer und überall da zu sein aber in der heutigen Zeit (und bei den heutigen Ticketpreisen) erwartet man als Fahrgast mehr, als nur mehr oder weniger schnell von A über B nach C gebracht zu werden.

Im Großen und Ganzen kann ich sagen, dass ihr euch in den letzten Jahren schon um einiges verbessert habt – dies betrifft vor allem die Fahrgastinformation. Seitdem es euer Social Media Team auf Facebook und Twitter gibt, hat man wenigstens das Gefühl, einen „festen“ Ansprechpartner zu haben, der die Kommentare der Fahrgäste / Internetnutzer ernst nimmt und versucht darauf einzugehen – die beiden Kolleginnen machen das echt super und verdienen mein Lob, denn ihr Job ist sicherlich nicht immer einfach und ab und an auch ziemlich ärgerlich.

Jedoch ist es nicht unbedingt zielführend, wenn man Lob, Kritik und sonstige Anmerkungen einkippt und nie das Gefühl hat, dass sich wirklich etwas ändert. Es ist ungefähr so, als ob ich das Unkraut jedes Mal nur an der Oberfläche abschneide, anstatt es gleich mit der Wurzel zu entfernen. Daraufhin folgt, dass man sich wundert, weshalb das Unkraut immer wieder auftaucht, obwohl man doch scheinbar etwas dagegen unternahm.

Meist ist es einfach ärgerlich, wenn man sich auf euren Fahrplan nicht verlassen kann. Natürlich gibt es viele Faktoren, die zu Verspätungen führen können – dazu gehören Falschparker, Baustellen, überfüllte Straßen und viel mehr. Das weiß man als Fahrgast zwar aber es ist nicht erfüllend, wenn man jedes Mal rätseln muss, wann die Bahn fährt / ob sie schon fuhr und wann man an sein Ziel kommt. Gerade im Berufsverkehr merkt man sehr oft, dass Verspätungen auftauchen, die nicht immer wieder eingeholt werden können – aber wozu gibt es einen Fahrplan, wenn man ihn sowieso nicht gebrauchen kann?

Nehmt euch doch ein Beispiel an anderen Städten – da ist es zum Beispiel üblich, dass während des Berufsverkehrs nur der Takt angegeben wird, in dem die Bahnen oder Busse fahren. So weiß man als Fahrgast, wie lange man ungefähr auf die nächste Fahrt warten muss, aber ärgert sich nicht, falls die Bahn mal eine Minute später kommt oder eine Minute eher abfährt. Natürlich funktioniert dies nur auf Streckenabschnitten die einigermaßen dicht befahren sind – zum Beispiel in der Karl-Liebtknecht-Straße oder in der Eisenbahnstraße – wenn nur alle 20 Minuten ein Bus oder eine Bahn fährt sind Fahrgäste über „fixe“ Abfahrtszeiten dankbarer. Es liegt an euch, einen guten Mittelweg zu finden und die Sache umzusetzen – falls ihr es in Erwägung zieht.

Ein weiterer Punkt, der mir immer wieder bitter aufstößt, ist das „Gemuffel“ eurer Fahrer – vor allem im Bus. Ich möchte keinesfalls alle Fahrer über einen Kamm scheren, da es auch sehr positive Ausnahmen gibt, aber in der Regel kommt man sich als Fahrgast im Bus nicht wirklich willkommen vor. Vielleicht bin ich aus anderen Städten, wie z.B. London, verwöhnt – denn dort wird auf ein freundliches „Good Morning!“ oder „Thank you!“ (beim Verlassen des Busses) genau so freundlich reagiert. Hier in Leipzig werden die Fahrgäste beim Einsteigen teilweise nicht mal angesehen (was auch die Fahrscheinprüfung unnötig macht) und auf ein „Guten Morgen“ oder „Guten Abend“ folgt in den meisten Fällen höchstens ein „Mrrhhn“ oder „Mmmhnd“. Wenn mir dies in einer Woche 3-4x passiert, ist es kein Wunder, dass man beim 5. oder 6. Mal auch keine Lust mehr hat, gegen eine scheinbare Wand zu sprechen.

Wenn es dann noch passiert, dass ein Fahrer während eines 5-minütigen Aufenthalts an einer Haltestelle den Motor laufen lassen muss (während er nicht mal im Bus ist, sondern weiter weg mit Kollegen plauscht (mir juckt es schon in den Fingern, bei so einer Gelegenheit selbst mal zu fahren ;-)), ihr aber andererseits jedes Jahr erneut von „gestiegenen Energiekosten“ sprecht und die Fahrpreise erhöht, kommt man sich als Fahrgast erst recht verarscht vor. Mittlerweile ist es Standard, dass man in der Fahrschule „vorausschauendes“ und „umweltschonendes Fahren“ lernt – vielleicht wäre ein kleiner Auffrischungskurs bei euren Fahrern keine schlechte Idee.

In den letzten Jahren hat sich zwar vieles verbessert, aber wie ihr seht, gibt es noch genügend offene Baustellen, die sich nicht auf defekte Gleise oder Fahrzeuge beziehen. Redet einfach mit euren Fahrgästen – wie wäre es zum Beispiel mit einer  Zufriedenheitsumfrage bei langjährigen Abokunden? Als zahlender Kunde finde ich es wichtig, wertgeschätzt und angehört zu werden. Wenn man dann noch merkt, dass Feedback vielleicht sogar umgesetzt wird, ist das Ziel von wirklich gutem Service nicht weit entfernt. Falls allerdings bei den Kunden das Gefühl entsteht, dass einfach nur eine Monopolstellung ausgenutzt wird und man auch gern ohne Kunden durch die Gegend fahren würde, ist das ein Schritt in die falsche Richtung.

Gibt es eigentlich jemanden bei euch, der zur Hauptaufgabe hat, „Innovationen“ zu suchen und das Netz benutzerfreundlicher zu machen? In einer ruhigen Minute hätte ich bestimmt noch den ein oder anderen Verbesserungsvorschlag.

Viele Grüße,
– ein Kunde, der die Hoffnung auf ein wirklich gutes Angebot noch nicht ganz aufgab.

[Anmerkung: Ich werde den LVB diesen Brief in den nächsten Tagen auch noch einmal schriftlich zukommen lassen und bin sehr auf die Antwort gespannt.]

City-Tunnel Leipzig – So sieht’s aus

Nachdem ich das Glück hatte und zwei Tickets für eine Besichtigungsfahrt durch den City-Tunnel Leipzig gewann, wagte ich mich heute in den Leipziger Untergrund.

Los ging’s am Leipziger Hauptbahnhof – nachdem die Tickets kontrolliert wurden, konnte man es sich vor dem Abstieg kurz gemütlich machen und einen Imagefilm zum Tunnel ansehen sowie etwas Informationsmaterial absahnen. Es wurden anschließend schicke DB-Warnwesten und Helme ausgeteilt, um dann auch sicher den Abstieg in die neue S-Bahnstation Hauptbahnhof beginnen zu können.

IMG_3173 Unten war etwas Zeit für Fotos und dann kam auch schon der Zug. Extra für die Rundfahrten wurden hier einige Transportwagen mit Bänken ausgestattet, so dass man es einigermaßen bequem hatte. Jeder Wagen verfügte auch über einige Lautsprecher, über die man einen Audiokommentar hören konnte – allerdings nur in der Theorie. In der Praxis waren die „Loks“ und die Fahrgeräusche so laut, dass man kaum etwas verstand.

Die Fahrt führte dann non-stop durch den Tunnel über die Stationen „Markt“, „Wilhelm-Leuschner-Platz“ zur Station „Bayerischer Bahnhof“ und wieder zurück zum Hauptbahnhof.

Man konnte gut sehen, dass der Innenausbau der Stationen schon sehr weit fortgeschritten war und nur noch einige Handgriffe notwendig sind, bis der Tunnel nächstes Jahr in Betrieb gehen kann. Geplant ist, dass der Tunnel nach seiner Eröffnung am 15. Dezember 2013 von 6 neuen S-Bahn-Linien bedient wird und auf der Stammstrecke jede 5 Minuten eine S-Bahn fährt.

IMG_3126 Was mich jedoch etwas „schockiert“ hat war, dass zwischen Bayrischem Bahnhof und Wilhelm-Leuschner-Platz schon wieder die ersten Graffitis in den Tunnelröhren zu finden waren – normalerweise geht man ja durchaus davon aus, dass so eine große Baustelle ordentlich gesichert ist, und so was deshalb nicht passiert. Später wird man die Graffitis während der Zugfahrt aber vermutlich sowieso nicht sehen können.

Ich bin gespannt, ob das Konzept der S-Bahn Mitteldeutschland aufgeht und wie der Tunnel nach der Eröffnung von den Leipzigern und den Anwohnern aus der Region angenommen wird.

Insgesamt war die Besichtigung gut organisiert, jedoch wäre es sicherlich noch informativer gewesen, wenn man den Audiokommentar vor die Fahrt gelegt hätte, so dass man im Infobereich etwas mehr als das vorgefertigte Video geliefert bekommen hätte. Während der Fahrt konnte man sowieso nichts hören und war auch schon genug damit beschäftigt Fotos zu machen und die Eindrücke auf sich wirken zu lassen.

Alle Fotos, die ich während der Fahrt machen konnte, findet ihr wie immer bei Flickr.

Einen schönen Sonntag noch und einen guten Start in die neue Woche,
– Fabian. 

Starbucks City Mugs – wer hat sie alle?

Nachdem ich in letzter Zeit öfter wieder bei Starbucks war, habe ich eine sehr interessante Sache entdeckt: die Starbucks City Mugs. In vielen Städten mit Starbucks-Filialen gibt es Tassen mit den Sehenswürdigkeiten und dem Namen der jeweiligen Stadt – die Starbucks City Mugs. Zusätzlich gibt es in vielen Ländern auch noch eine Tasse des entsprechenden Landes.

Da sowas natürlich auch immer ein schönes Andenken an Städte ist, in denen man zu Besuch war, habe ich mich auch dazu entschlossen, diese Tassen zu sammeln. Bisher zählen Leipzig, London, Hamburg und die Deutschland-Tasse zu meiner Sammlung.

Sammelt ihr auch City Mugs? Wie groß ist euer Sammlung oder sammelt ihr komplett andere Dinge?

Lasst es mich in den Kommentaren wissen.

Viele Grüße und bis bald,
Fabian

(Dieser Artikel wurde übrigens bei Starbucks in der Leipziger Nikolaistraße komplett mit dem iPad geschrieben – Premiere: der erste Artikel von unterwegs und zugleich der erste iPad-Artikel)

Der erste Tag mit dem iPad 2

Vorgestern war es soweit. Der 25. März 2011. Der Erscheinungstag des neuen iPad 2 von Apple. Ein Tag wie jeder andere, dachte ich erst. Als ich um 15:00 Arbeitsschluss hätte, dachte ich, ich kann noch schnell in die Stadt fahren um etwas zu Essen, bevor ich dann um 17:00 zu Gravis gehe um das iPad zu kaufen. So viel zur Theorie… die Praxis sah etwas anders aus.

Da ich zufällig schon auf dem Hinweg bei Gravis vorbei kam, habe ich eine Warteschlange entdeckt. Ungefähr 20 Leute waren schon da und haben auf das iPad 2 gewartet. Damit habe ich überhaupt nicht gerechnet. Wer will denn in Leipzig schon ein iPad haben? Da ich das Risiko nicht eingehen wollte, mit leeren Händen nach Hause zu gehen, habe ich mich also brav angestellt. Es war zu diesem Zeitpunkt übrigens 15:30. Irgendwie erinnerte mich das an die Erzählungen von früher, in denen berichtet wurde, dass in der DDR auch oft angestanden werden musste.

Im Gravis selbst war es erst mal ziemlich warm. Schal ab und Jacke aus. Dummerweise füllte sich der Laden immer weiter und um 17:00 ging die Schlange bis nach draußen. Alle wollten ein iPad haben. Um ehrlich zu sein, hätte ich mich ab ungefähr der Hälfte gar nicht mehr angestellt. Die Chance da noch eins zu bekommen war sehr unrealistisch. Bei Twitter habe ich schon gelesen, dass in den Apple Stores für die Leute in der Schlange kostenloses Wasser verteilt wurde damit niemand zusammenbricht. Bei Gravis war das überhaupt nicht der Fall. Am Anfang der Schlange gab es einen Wasserspender aber um den zu erreichen musste man natürlich seinen Platz aufgeben. Um 17:00 war es dann auch schon soweit und alle dachten, sie bekommen jetzt endlich ihr neues iPad. Auch da wurde nichts draus, da sich pünktlich zum Verkaufsstart das Kassensystem von Gravis aufgehangen hat. Anstatt das dann die Rechnungen z.B. per Hand geschrieben wurde, stand erst mal alles still. Den Mitarbeitern hat man die Motivation und die Begeisterung auch richtig angesehen. Vorgestern war sicher einer dieser Tage, an denen die dort richtig viel Geld verdient haben – warum hingen dann die Mundwinkel so weit unten, dass sie fast in China wieder raus gekommen wären? Informationen für die Kunden gab es natürlich überhaupt keine und jeder hat sich gewundert, warum es nicht vorwärts ging.

Um 17:45 war ich dann fast am Anfang der Schlange und es lagen noch ungefähr 5 iPads da. Das Modell, das ich gerne kaufen wollte, war natürlich nur noch 1x vorhanden und der Käufer vor mir hat die Gelegenheit genutzt um es zu kaufen. Toll. Immerhin hatte ich aber überhaupt noch eine gewisse Auswahl und hab mich dann für das schwarze 64GB Modell mit UMTS entschieden. Anscheinend hatten die Gravis-Mitarbeiter dann Angst, dass ich das iPad klaue und es wurde bis zur Kasse getragen. Sehe ich so verdächtig aus? Ich stelle mich bestimmt nicht 2h in eine Schlange an um dann etwas zu nehmen, was ich nicht bezahlen kann… Tsss… Auf jeden Fall ist mir klar geworden, dass ich mich das nächste Mal nicht wieder dort anstelle und lieber etwas warte oder das Gerät im Internet bestelle.

Später war ich dann zu Hause und es ging los. Der Lieferumfang des iPad 2 ist recht spartanisch, wie man es von Apple Produkten kennt. In der Box lagen Kurzbeschreibungen in Deutsch und Französisch, zwei Apple-Aufkleber, eine Nadel um das SIM-Kartenfach zu öffnen, ein USB-Verbindungskabel und ein USB-Adapter für die Steckdose zum Aufladen. Das letzterer Adapter dabei war, hat mich schon sehr gewundert. Ein Microfaser-Tuch zum Reinigen des Displays vermisse ich da allerdings schon. Bei der Größe des Displays wäre das eine nette Zugabe gewesen.

Ansonsten liegt das iPad super in der Hand. Es ist 117 Gramm leichter und 4,4 Millimeter flacher als sein Vorgänger. Am Display hat sich nicht viel geändert. Ein Retina-Display wie beim iPhone 4 wurde nicht verbaut, die Auflösung ist jedoch trotzdem sehr hoch und Grafiken lassen sich gut darstellen. Neu sind außerdem zwei Kameras, jeweils auf Vorder- und Rückseite des Gerätes um z.B. Videoanrufe durchzuführen und Videos aufzunehmen. Die Frontkamera nimmt Videos und Fotos in VGA-Qualität auf, die Kamera auf der Rückseite kann HD-Videos (720p) aufnehmen, die Fotos zeugen jedoch eher von geringer Qualität. Offizielle Megapixel-Zahlen dieser Kamera gibt es nicht, mich erinnert es jedoch an die Bilder des neuen iPod touch – dessen Kamera hat 0,7 Megapixel. Da man das iPad aber sicherlich sowieso nicht unterwegs mitnimmt um Fotos zu machen, ist das sicherlich zu verschmerzen. Eine etwas bessere (Foto-)Kamera wäre aber bestimmt nicht zu viel verlangt gewesen.

Zum Betriebssystem selbst muss ich sicherlich nicht viel sagen. Zum Einsatz kommt das von iPhone und iPod touch bekannte iOS in Version 4.3 (mittlerweile 4.3.1), welches auch auf dem iPad 1 läuft. Leider vermisse ich einige Apps, die zum Beispiel beim iPhone inklusive sind. So fehlt eine Uhr-Funktion mit Timer, Weltzeituhr und mehreren Alarmen. Ebenfalls fehlen Wetter-App, Aktien-App und Sprachmemo-App. Die letzteren drei Apps sind sicherlich noch verschmerzbar aber warum es keine Uhr gibt, wundert mich schon sehr. Es ist sicherlich nicht schwierig, diese vom iPhone aufs iPad umzusetzen.

Diesbezüglich habe ich mich um Ersatz bemüht: als Wecker habe ich mir „Nightstand“ im App Store gekauft. Diese App hat den Vorteil, dass sie einen mit eigener Musik wecken kann und man nicht auf die vorgefertigten Töne von Apple beschränkt ist. Um diese Funktion zu nutzen muss die App jedoch während der Nacht im Vordergrund geöffnet sein. Neben der Wecker-Funktion zeigt sie automatisch das Wetter der aktuellen Umgebung an – sehr praktisch wenn man morgens aufwacht.

Auch empfehlen kann ich den „GoodReader„. Diese App ist wirklich ein Muss für jeden iPad-Besitzer. Man kann sich so über FTP, WebDAV, Dropbox, Google Docs, iDisk, verschiedene POP3 und IMAP-Server und andere Webdienste Dokumente, Musik und Videos auf das iPad laden und sie so wiedergeben. So kann man seine kompletten Word, Powerpoint, Excel und PDF-Dateien mitnehmen und sich unterwegs anschauen. PDF-Dateien kann man außerdem bearbeiten (Kommentare hinzufügen, beschneiden, Notizen per Hand aufmalen usw.). Es ist sogar möglich, mehrere Dateien als ZIP-Archiv zusammenzufassen und per E-Mail zu verschicken. Die 4€ für diese App sind es auf jeden Fall Wert. Hier noch ein Hinweis von meiner Seite: man kann mit diesem Programm keine neuen Dokumente erstellen, dazu braucht man andere Apps (z.B. Pages oder Keynote) aus dem AppStore.

Weiterhin empfehlenswert sind „TeamViewer HD“ (kostenlos) zur Kontrolle seines Computers über das iPad, „GarageBand“ um sich musikalisch etwas auszuprobieren und „Plants VS Zombies HD“ um auch ein bisschen Spielspaß zu haben. Für iTunes-Nutzer lohnt sich sicher auch die App „Remote“ mit der man seine iTunes-Mediathek auf dem Computer über das iPad steuern kann.

Neu auf dem iPad 2 ist übrigens „Photo Booth„, das man schon von Mac OS X kennt. Hier kann man über die integrierte Kamera Fotos mit verschiedenen Effekten machen. Im Vergleich zur Mac OS X-Version sind jedoch nur die Effekte „Röntgen“, „Lichttunnel“, „Strecken“, „Spiegel“, „Wirbel“, „Wärmebildkamera“, „Kaleidoskop“ und „Quetschen“ verfügbar. Für etwas Spaß zwischendurch reicht es aber natürlich aus.

Ich komme bisher gut mit dem iPad klar und finde es vor allem als Alternative zu Laptop im Bett sehr sinnvoll. Auch wenn man nur schnell etwas im Internet nachsehen will, muss man nicht immer den Laptop einschalten oder ewig auf dem kleinen iPhone-Display suchen. Für Video-Anrufe über „Facetime“ ist es sicher auch sehr praktisch – bisher hatte ich jedoch keine Gelegenheit, diese Funktion zu testen.

Den Kauf bereue ich nicht und bin mir sicher, dass ich in nächster Zeit auch öfter über das iPad bzw. meine Erfahrungen damit berichte.
Ob es sich auch für iPad 1-Nutzer lohnt, diese Version zu kaufen, kann ich nicht beurteilen. Ich selbst besitze kein iPad 1, würde aber aufgrund der relativ geringen neuen Funktionen nicht upgraden. Sicher ist es nur für Nutzer interessant, die wirklich schnellere Chips und die Kameras benötigen – für die meisten anderen Zwecke sollte das iPad 1 vollkommen ausreichen.

Benutzt ihr ein iPad oder ein anderes Tablet? Habt ihr App-Empfehlungen? In wieweit hat sich euer Leben durch das Tablet geändert? – Ich freue mich auf eure Kommentare!

Bis bald,
– Fabian.

Neuer Job, neue Herausforderung

Heute ist der erste März. Heute hieß es auch für mich, einen neuen Schritt zu machen. Nachdem ich einige Zeit lang im IT-Support gearbeitet habe, wurde es für mich Zeit, einen neuen Weg einzuschlagen – heute war es dann soweit: der erste Tag im neuen Unternehmen.

Meinen neue Aufgabe besteht weiterhin darin, (Groß-)Kunden im IT-Bereich zu betreuen. Anders als bei meinem Job im Support betrifft es aber Kunden aus Deutschland und ich bin nicht mehr für das Lösen von Hard- und Softwareproblemen verantwortlich. Vielmehr geht es darum, dem Kunden unterschiedliche Produkte / Softwarelizenzen großer Hersteller wie Microsoft anzubieten und um zu erkennen, welches IT-Equipment dem Kunden fehlt um die IT seines Unternehmens auf einem neuen und sicherem Stand zu halten.

Der Bereich „Vertrieb“ ist komplett neu für mich, ich glaube allerdings fest daran, dass ich mich in diesem Gebiet viel breiter entfalten kann als z.B. im Support oder in der Programmierung. Ein weiterer Vorteil liegt natürlich auch daran, dass meine neue Arbeitsstelle viel näher an meinem derzeitigen Zuhause liegt und endlich die Nacht- und Spätschichten wegfallen.

In den nächsten Monaten geht es nun erstmal mit Schulungen und Workshops weiter, die meine Kollegen und mich optimal auf unsere neue Aufgabe vorbereiten sollen.

Ich freue mich schon sehr darauf und werde, falls es sich anbietet, natürlich hier berichten.

Viele Grüße,
– Fabian

Aktion Sinnlos: Jetzt noch sinnloser

Vor einigen Tagen habe ich ja bereits über die „Aktion Sinnlos“ unserer Verkehrsbetriebe geschrieben. Zum 10/10/2010 sollten die Bahnlinien 3 und 13 zur Linie 3 verschmelzen. Das Problem war: es würde eine Linie, aber an einem Linienende zwei verschiedene Endstationen geben.

Wie man hier erkennt, soll künftig Linie 3 abwechselnd nach Sommerfeld und nach Taucha fahren. Gestern meldete sich jedoch die Leipziger Volkszeitung zu Wort. Um Verwechslungsgefahr zu vermeiden, haben die Verkehrsbetriebe einen „Kompromiss“ erarbeitet. Die Bahnen in Richtung Sommerfeld werden künftig Linie „3E“ sein, während die Bahnen nach Taucha mit Linie „3“ beschildert werden sollen.

Warum zur Hölle lässt man es dann nicht gleich bei den Linien 3 und 13?

Hauptsache, man hat dann nach solchen Aktionen wieder weniger Geld zur Verfügung und die Tickets werden nächstes Jahr wieder teurer.

Kopfschüttelnde Grüße,
– Fabian.

Aktion Sinnlos: Linienumbenennung

Vermutlich ist es die sinnloseste Änderung der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) im Jahre 2010. Mit der Einführung des neuen (Bus)-Netzes am 10. Oktober 2010 muss auch bei den Straßenbahnlinien einiges geändert werden.

Dazu gehört laut LVB auch die „Vereinigung“ der Straßenbahnlinien 3 und 13. Die Linien starten im Südwesten der Stadt und fahren durch Plagwitz und Lindeau in Richtung Innenstadt. Von dort aus geht es über die Eisenbahnstraße und die Torgauer Straße bis zur Haltestelle Portitzer Alle. Dort endet der gemeinsame Weg beider Linien. Linie 3 fährt weiter über Paunsdorf-Nord nach Sommerfeld zum Paunsdorf-Center. Linie 13 verlässt die Stadt Leipzig nach dieser Haltestelle und fährt zur Endstation nach Taucha. Da Taucha in einer anderen Tarifzone liegt, muss man dementsprechend auch mehr für einen Fahrschein bezahlen, wenn man weiter bis nach Taucha fährt.

Der Fahrplan beider Linien ist eigentlich relativ simpel aufgebaut. Da sich auf dem Hauptabschnitt zwischen Knautkleeberg und Portitzer Allee die Bahnen abwechseln, entsteht Montag bis Freitag tagsüber ein 10-Minuten-Takt. Wenn man weiter nach Taucha oder Sommerfeld möchte, kann man „seine“ Linie jede 20 Minuten nehmen. Bisher ist mit dieser Situation jeder zurecht gekommen, es war einfach und unkompliziert sein Ziel mit diesen Linien zu erreichen.

Einfaches ist scheinbar jedoch nicht immer gut. Das denken sich vermutlich die LVB. Mit dem neuen Netz soll die Linie 13 abgeschafft werden und alle Bahnen nach Taucha und nach Sommerfeld sollen die einheitliche Nummer 3 haben. Vorteil der ganzen Sache soll wohl sein, dass auf der Stammstrecke nun eine Linie im 10-Minuten-Takt fährt und sich nicht mehr zwei Linien jede 20 Minuten abwechseln müssen. Wenn man weiter als zur Portitzer Allee möchte, muss man also zukünftig darauf achten, ob die 3, in der man sitzt, nach Taucha oder nach Sommerfeld fährt – sonst sitzt man ziemlich schnell in der Patsche. Unangenehm kann das vor allem werden, wenn man bisher immer mit der 3 nach Sommerfeld gefahren ist, und diese plötzlich weiter nach Taucha und somit in eine andere Tarifzone fährt. Falls Kontrolleure in der Bahn sind, wird es also teuer.

Ein weiteres Hindernis stellt sich zum Beispiel für Touristen.  Bisher konnte man einfach sagen „Fahr‘ einfach vom Bahnhof mit der 13 bis zur Otto-Schmidt-Straße“ . Das geht jetzt nicht mehr. Selbst wenn man sagt „Fahr‘ mit der 3 bis zur Otto-Schmidt-Straße“ muss man dazu sagen, dass man die 3 meint, die nach Taucha fährt und nicht die Bahn nach Sommerfeld. Das ist bestimmt gerade für Messe- oder Kongressbesucher ärgerlich, die oft in Hotels in Taucha übernachten.

Die Taucher selbst kommen sich wahrscheinlich auch mehr oder weniger verarscht vor. Nachdem jahrelang Linie 13 nach Taucha fuhr, wurde sie schon mal durch Linie 3 ersetzt. Später wechselte man wieder zurück zur „alten“ Linie 13 und jetzt kommt wieder Nummer 3 zum Einsatz.

Ich frage mich ernsthaft, ob für solche Dinge wirklich Geld ausgegeben werden muss um die Fahrpläne zu ändern, Informationsmaterial zu verteilen, alle Haltestellenschilder auf der Strecke anzupassen, neue Ansagen für die Bahnen aufzunehmen und so weiter. Vermutlich braucht man solche Dinge als Rechtfertigung, die Fahrpreise jedes Jahr zu erhöhen.

Das Argument, dass es jetzt einen „echten“ 10-Minuten-Takt auf der Stammstrecke gibt, zählt bei mir überhaupt nicht. Wer bisher nicht gemerkt hat, dass sich die Linien 3 und 13 abwechseln, wird auch garantiert nicht kapieren, dass es jetzt besser ist.

Ich bin gespannt, wann die ersten Berichte von Fahrgästen kommen, die sich verfahren haben oder die von Kontrolleuren abgezockt wurden, weil sie in der falschen Bahn mit dem falschen Ticket saßen.

Kopfschüttelnde Grüße,
– Fabian.

1. Leipziger Postcrossing-Treffen

Wisst ihr auch, wie das ist, wenn ihr in den Briefkasten seht und ihr nicht nur Rechnungen und Werbebriefe sondern auch eine schöne Postkarte findet? Also ich meine nicht die Postkarten vom Optiker, der einem zum Geburtstag gratuliert und neue Brillen verkaufen möchte, sondern Postkarten aus anderen Städten und Ländern mit schönen Motiven und ein paar netten Grüßen drauf.

Da ich viel zu selten solche Postkarten bekomme, habe ich mich Ende 2009 bei Postcrossing angemeldet. Das Prinzip ist relativ einfach: wenn man sich auf dieser Website registriert, bekommt man am Anfang fünf zufällige Adressen aus der ganzen Welt zugeteilt. An diese Adressen schickt ihr Postkarten die euch (und hoffentlich auch dem Empfänger) gefallen. Sobald der Empfänger eine eurer Karten bekommen hat, registriert er diese auf der Postcrossing-Website und eure Adresse kommt in den großen Lostopf. Ein anderer Postcrosser aus irgendeinem Land bekommt diese nun zugeteilt und schickt euch eine Postkarte. Ihr registriert diese Karte wieder und der Kreis schließt sich. Je mehr Karten ihr insgesamt verschickt habt, desto mehr Adressen könnt ihr zugeordnet bekommen (und desto mehr Postkarten bekommt ihr später zugeschickt). Das Ganze macht, mir zumindest, relativ viel Spaß. Mittlerweile habe ich auf diesem Weg in einem halben Jahr schon über 90 Karten aus mehr als 30 verschiedenen Ländern bekommen.

Vor einiger Zeit hat mich dann mein Vater, der ebenfalls bei Postcrossing mitmacht, auf ein Postcrossing-Treffen in Leipzig aufmerksam gemacht. Zwar war ich am Anfang noch nicht wirklich davon überzeugt und hatte auch nicht vor, so „zeitig“ (der Beginn war 11:00) aufzustehen. Am Freitagabend hatte ich dann aber plötzlich doch einen Geistesblitz und habe mich entschieden auszuschlafen und etwas später zur Postcrossing-Truppe zu kommen. Dank meiner tollen Planung… na gut… es war eher Zufall… war ich genau in dem Moment vor der richtigen Kneipe, als ein paar Leute mit Postcrossing-Ansteckern auf mich zu kamen.

Wir haben es uns dann im Restaurant 100-Wasser in der Innenstadt gemütlich gemacht. Die ersten Getränke und Mahlzeiten wurden bestellt und in Zwischenzeit haben alle ihre Postkarten ausgepackt. Irgendwie kam ich mir mit meinen acht Postkarten etwas verloren vor, denn die Anderen hatten etwas größere Stapel mit 40 oder mehr Postkarten dabei. Dann ging es auch schon los… die Postkarten machten ihre Runde und wurden von den Teilnehmern unterschrieben. Jetzt weiß ich, wie es den ganzen Promis gehen muss, wenn sie Autogramme geben müssen. Wenn man fast 300 Karten mit seinem Benutzernamen unterschriebt, bemerkt man dann schon leichte Taubheitsgefühle in der Hand 😀

Als alle Karten fertig geschrieben waren, ging es dann zum nächstgelegenen Briefkasten am Markt, der sogar noch am selben Tag geleert wurde. Wahrscheinlich hatte dieser Briefkasten noch nie so viele Postkarten auf einmal geschluckt. Ich bin sehr gespannt, wann die erste Karte ihren Empfänger erreicht und freue mich auch schon auf die Karten, die ich dann erhalten werde.

Das Treffen war sehr schön, es war sehr interessant zu sehen, wer noch alles so Postkarten an wildfremde Leute schreibt und ich denke, es wird nicht das letzte Postcrossing-Treffen für mich gewesen sein.

Vielen Dank an stadtschreiber und leoloewe für das Organisieren und bis zum nächsten Mal in …?

Briefmarken-ableckende Grüße,
– Fabian

PS.: Fotos kommen sicherlich später noch bei Flickr, aufgrund meiner beschi… bescheidenen Internetverbindung kann es sich nur noch Jahrhunderte dauern…

Kunden vergraulen leicht gemacht

Ich hatte heute wieder ein Erlebnis der besonderen Art mit den Leipziger Verkehrsbetrieben (auch LVB genannt). Aufgefallen sind die LVB schon letztens, durch ihre ziemlich, meiner Meinung nach rückschrittliche, neue Website. Außerdem wurde die Handyanwendung „easy.Go“ veröffentlich. Es ist eine Anwendung, bei der man z.B. den Fahrplan abfragen, Onlinetickets kaufen und sich den Liniennetzplan ansehen kann. So weit, so gut. Funktionieren muss das Ganze schließlich auch noch.

Wie immer stand ich, unschuldig wie immer :D, an der Bushaltestelle und hab auf den 82er Bus in Richtung BMW-Werk gewartet, der dort seine Nummer in 84 ändert und bis zum Bahnhof Messe weiterfährt. Wie gesagt, ich stand da, aber ein Bus war nicht in Sicht.

Ich wollte natürlich besonders schlau sein, und hab deshalb „easy.Go“ auf meinem Handy aufgerufen um zu sehen, wo der Bus denn bleibt. Das nette Programm zeigte mir als Abfahrtszeit „ca. 08:12“ an. Okay… 6 Minuten Verspätung, kann durchaus mal vorkommen – nicht so schlimm. Das Problem war allerdings, dass um 08:12 natürlich kein Bus kam. Wieder „easy.Go“ geöffnet und „OHA!“ jetzt stand die Abfahrtszeit bei „ca. 08:22“. In der Zeit kam dann schon der Bus in die Gegenrichtung. Der Fahrer wusste natürlich nicht, was mit dem anderen Bus passiert ist, und fuhr weiter. Vom Bus zum BMW-Werk fehlte jedoch weiterhin jede Spur. „easy.Go“ spuckte nun als Abfahrtszeit „ca. 08:30“ auf mein Display. Kurz vorher kam ein Bus! Ich dachte, jetzt endlich wird er es sein. Pustekuchen! Es kam die 82E, die Endstation hatte, um später wieder zurück zu fahren – allerdings nicht zum BMW-Werk.

Auch dieser Fahrer wusste nicht, wo denn der andere Bus bleibt und machte gleich eine Anspielung im Sinne von „Na, der wird bestimmt nicht mehr kommen.“ Recht hatte er. Nachdem um „ca. 08:30“ immer noch kein Bus kam, hat sich die Abfahrtszeit schnell und unauffällig auf „ca. 08:38“ und dann auf „ca. 08:46“ geändert. So lange wollte ich natürlich nicht mehr warten, und bin mit dem Bus in die andere Richtung gefahren.

Der Bus, der dann um „ca. 08:46“ bei mir abfahren sollte, ist natürlich nicht erschienen. Theoretisch hätte er mir ja entgegenkommen müssen, das war aber nicht der Fall. Ich war neugierig und hab noch mal den Versuch mit „easy.Go“ gewagt… auf einmal war der Bus weg, und es stand „09:06“ als Abfahrtszeit. Schön. Dumm nur, dass der nächste planmäßige Bus zum BMW-Werk sowieso um 09:06 gefahren wäre.

Das Messegelände habe ich dann um ca. 09:20, also ungefähr 50 Minuten später als eigentlich geplant, und durch „nur“ dreimaliges Umsteigen erreicht. Mit dem anderen Bus hätte ich direkt fahren können.

Ich finde, es ist mal wieder eine super Aktion, die geplante Abfahrtszeit immer weiter rauszuschieben um sie dann einfach wegzunehmen und so zu tun, als wär gar nichts gewesen. Vielleicht sollte man den Verkehrsbetrieben vorschlagen, das Programm in „easy.Wait“ umzubenennen. Das hätte in meinem Fall heute deutlich mehr gebracht.

Mit der Zeit habe ich mich auch gefragt, ob vielleicht zufällig „Verstehen Sie Spaß?“ an meiner Bushaltestelle gedreht wurde… es ist echt keine Glanzleistung, die da heute geleistet wurde und ich hoffe, morgen fährt wieder ein Bus.

Vielen Dank an die Verkehrsbetriebe für den entspannten Vormittag an der Bushaltestelle und die dadurch verlorene Zeit. Wir haben ja sowieso alle genug davon.