Das Twitter-Experiment

Ich habe bereits schon ein mal geschrieben, dass ich meine Tweets bei Twitter schütze. Jetzt ist es aber Zeit ein kleines Experiment zu starten. Von heute (4. Februar 2011) werde ich meinen privaten Twitter-Account (@Fabi1611) eine Woche lang (also bis zum 11. Februar 2011) ungeschützt lassen. Das heißt, jeder kann meine Tweets lesen und jeder kann mir ohne vorherige „Zustimmung“ meinerseits folgen.

Folgende Dinge möchte ich dabei rausfinden:

  • Wird sich die Anzahl meiner Follower ändern?
  • Bekomme ich mehr Spam an meinen Twitter-Account?
  • Werde ich durch diesen Schritt häufiger twittern?
  • Werden sich meine Tweets inhaltsmäßig ändern?
  • Werde ich häufiger mit anderen Twittern Kontakt aufnehmen?
  • Werde ich neue, interessante Leute (und vielleicht sogar Freunde) kennenlernen?

Nach dieser einen „ungeschützten Woche“  werde ich entscheiden, ob mein Twitter-Account auch zukünftig offen bleibt oder ob ich wieder in den geschützten Modus wechseln werde. Ihr werdet auf jeden Fall hier auf dem Laufenden gehalten. Den offiziellen FGNet-Account bei Twitter findet ihr übrigens hier: @FGNETDE.

Nutzt ihr Twitter? Habt ihr eure Tweets geschützt? Was sind für euch Vor- und Nachteile eines geschützten Twitter-Accounts? – Lasst es mich in den Kommentaren wissen.

Bis dahin ein schönes Wochenende und viele Grüße,
– Fabian

3 Gedanken zu „Das Twitter-Experiment

  1. Hallo, liebe Grüße von der Oberlausitz nach Leipzig.
    Lieber Fabian, habe in meinem Twitter account @vip_tipps schon mit beiden Varianten gearbeitet und bin gespannt auf Dein Ergebnis. Bei dem geschützen Bereich, d.h. für mich ich muß zustimmen, wenn ein Anderer mein Follower werden will hat dies dazu geführt, das die Anzahl der Followerzunahmen zurückging. Außerdem nervte mich das ständige bestätigen, es ist auch ein Zeitfaktor.
    Also habe ich wieder auf frei geschalten. Ich benutze kein tweet adder sondern folge persönlich. D.h. was mir nicht passt setzte ich mit tweepi auf unfollow. und denke, dass ich damit das Problem lösen kann. Ich habe keine Geheimnisse und somit können ja alle mein Gezwitscher lesen. Wenn es rein privat wäre, dann natürlich nur im geschützten Bereich.
    Schreib mir doch mal Dein Ergebnis, da ich einen zweiten Account nur für einen bestimmten Personenkreis anlegen möchte.
    Gruß Jörg

    • Hallo Jörg,
      vielen Dank für deinen Kommentar.
      Das Bestätigen der Followeranfragen hat mich bisher nie sonderlich genervt. Da die Mails direkt auf meinem Handy ankommen, konnte ich gleich nachgucken wer mir folgen wollte und dementsprechend bestätigen oder ablehnen. Ich denke jedoch, dass neue Leute eher davor zurückschrecken, geschützte Accounts zu verfolgen. Blöd ist auch, dass man keine Antworten an Accounts schicken kann, die einem geschützten Account nicht folgen. Die Tweets in meinem Account sind größtenteils privat, von daher bin ich echt gespannt, wie meine Meinung dazu nach dieser Woche ist.

      Viele Grüße aus Leipzig :)

  2. Pingback: Das Twitter-Experiment ist zu Ende | FGNet.de

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