Juhu! Anscheinend hat euch meine Seite bisher nicht abgeschreckt und ihr habt den Schritt auf die “Über mich”-Seite gewagt.
Sicherlich erwartet ihr jetzt eine total spannende, filmreife Lebensgeschichte aber diesbezüglich muss ich euch leider enttäuschen, denn so spektakulär war mein Leben bisher noch nicht
Um es etwas spannend zu machen kommen wir aber zunächst zu einem anderen Thema.
Ihr habt euch sicherlich gefragt was “FGNet.de” überhaupt für eine Bedeutung hat. Dieser Name ist schon ziemlich alt und geistert schon eine Weile im Internet herum. Die Entstehungsgeschichte dazu ist auch eher unspektakulär. FGNet setzt sich aus den Anfangsbuchstaben meines Vor- und Nachnamens zusammen. Das “Net” hat keine besondere Bedeutung. Früher war es mal “cool”, wenn man an alle Internetseiten irgendetwas mit “Net” oder “direct” oder “24″ gehangen hat und ich hab natürlich auch mitgemacht.
Jetzt aber zu dem Teil, der euch sicherlich etwas mehr interessiert. Wie ihr bestimmt schon mitbekommen habt, heiße ich Fabian. Viele meiner Freunde nennen mich allerdings Fabi (hört sich vielleicht süßer an oder ist aufgrund der Länge einfach praktischer… hmmm…) weshalb ich hier im Blog auch eher mit “Fabi” unterschreibe. Wie ihr mich am Ende ansprecht, bleibt natürlich euch überlassen (so lange keine merkwürdigen Wortschöpfungen dabei rauskommen
).
Seit meinem Geburtstag lebe ich in Leipzig und mag die Stadt sehr. Ist sicherlich auch logisch, wenn man seine Heimat mag
. Obwohl ich mich natürlich mit meiner Heimatstadt verbunden fühle, mag ich auch andere (vor allem große) Städte sehr. Meine Rangliste führen neben Leipzig auch Berlin, Hamburg, Tel Aviv und San Francisco an. Wer weiß, vielleicht kommen ja auch noch ein paar andere Städte hinzu. Ich bin ein Stadtmensch und könnte sicherlich niemals für längere Zeit in einer Kleinstadt oder – noch schlimmer – auf dem Land leben.
Was mache ich beruflich? Vielleicht habt ihr beim Lesen meiner Einträge schon rausgefunden, dass ich ausgebildeter Informatikkaufmann bin. Halt! Wenn ihr jetzt denkt, Informatikkaufleute stehen in Elektronikläden wie Mediamarkt und Saturn, dann habt ihr falsch gedacht
. Wikipedia hat eine gute Definition von meinem Beruf auf Lager.
Informatikkaufleute arbeiten in Projekten zur Planung, Anpassung und Einführung von Systemen der Informations- und Telekommunikationstechnik (IT). Schwerpunkt der Projekte sind kaufmännische Gesichtspunkte, wie z. B. eine Kosten-Nutzen-Analyse neuer Computer oder Netzwerkerweiterungen. Sie beraten und unterstützen die Mitarbeiter beim Einsatz der Systeme für die Abwicklung betrieblicher Fachaufgaben und sind für die Systemverwaltung (Netzwerkadministration, Datenbankverwaltung) zuständig.
Informatikkaufleute arbeiten im wesentlichen bei den Kunden von Softwareanbietern in Industrie, Handel, Banken, Versicherungen oder Krankenhäusern. Dabei sind sie Mittler und Verbindungsglied zwischen den Anforderungen der Fachabteilungen und der Realisierung von IT-Systemen.
Momentan arbeite ich für ein großes IT-Unternehmen im IT-Support und unterstütze andere Mitarbeiter bei Problemen mit Computern und anderen mobilen Endgeräten – hauptsächlich in Englischer Sprache. Natürlich bin ich jedoch auch immer an anderen Jobs und Entwicklungsmöglichkeiten interessiert. Wenn ihr also jemanden kennt, der jemanden wie mich sucht, oder ihr selbst eine Stelle zu vergeben habt – sprecht mich an, ich bin für jeden Hinweis dankbar. Optimal wäre es natürlich noch, wenn der Job in einer der oben genannten Städte wäre
.
In meiner Freizeit langweile ich mich auch nur selten. Zum einen interessiere ich mich sehr für Fremdsprachen. Ich spreche fließend Englisch und kann auch etwas Spanisch und Hebräisch. Als Sahnehäubchen kommen dann noch einige Russisch- und Japanischkenntnisse obendrauf 8). Wie ich ausgerechnet zu diesen Sprachen gekommen bin, ist eine andere Geschichte. Ich möchte euch schließlich nicht all zu sehr langweilen. Weiterhin reise ich sehr gern, wo wir wieder bei den obengenannten Städten wären. Mich faszinieren andere Länder und Kulturen und bin für eine Reise eigentlich immer zu haben. In Zukunft wäre eine berufliche Tätigkeit bei der man etwas unterwegs ist sicherlich ein “nice to have”, aber kein “must have”
Sonst mache ich, was andere in meinem Alter auch machen. Ich treffe sehr gerne Freunde, schaue gerne Filme an, höre Musik uuuuund… ich lese sogar.
Was meinen Film- und Buchgeschmack angeht mag ich hauptsächlich Thriller, ab und an gern auch Dramen und Science Fiction. Horrorfilme sind so eine Geschichte für sich… da es mir unwahrscheinlich peinlich ist, im Kino bei Horrorfilmen zusammenzuzucken, lasse ich es lieber gleich sein oder sehe sie mir zusammen mit Freunden an. Mein Musikgeschmack ist relativ breit gefächert. Hauptsächlich höre ich Pop, R&B und Rock. Ich bin jedoch auch der Meinung, dass es in jeder Musikrichtung Lieder gibt, die einem gefallen und mit denen man etwas verbindet.
Momentan bin ich übrigens Single… vielleicht liest diesen Text ja jemand, der das gern ändern möchte.
Ich denke, dieser Text entspricht einer Selbstvorstellung schon recht gut.
Als Abschluss möchte ich aber noch die obligatorischen, aber dennoch herzlichen, Grüße loswerden:
Zu erst gibt es natürlich Grüße für meine Eltern, meine etwas nervige aber trotzdem coole Schwester Tina und für meine beste Freundin Julia (warum wohnst du nur so weit weg?). Außerdem Grüße nach Mainz zum Medizinstudent und Masterbrain Mustafa, nach Korea zu Jonas (das Jahr vergeht bestimmt schnell, aber wenn du wieder in Berlin bist, müssen wir uns trotzdem öfter treffen), viele Grüße auch an Martin, Nadja und Sven nach Leipzig, an Marc in Berlin bzw. in Cottbus, an Elisheva in Jerusalem und an Mari, Yasuko und Ayako in Japan.
Außerdem viele Grüße an Kenny nach Berlin, von dem ich mir einige Ideen für das Blog und das Design geholt habe, an die Leute von Woothemes, die mir ebenfalls Ideen geliefert haben und an Ian von themeshaper.com, der ein klasse Tutorial zum Erstellen von WordPress-Themes geschrieben hat.
Ach ja… bevor ich es vergesse natürlich auch viele Grüße an alle lieben und netten ehemaligen, aktuellen und vielleicht auch zukünftigen Kollegen


