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		<title>Der Kampf um VDSL geht weiter</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 09:49:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem wir ja nun eigentlich schon am 1. Juni unseren VDSL-Anschluss bekommen sollten, bewegt sich langsam etwas in Richtung schnelles Internet. Vor einigen Tagen erhielten wir von der Telekom ein Schreiben mit einer Auftragsbestätigung für VDSL und einen ISDN-Anschluss. Ging ja richtig schnell. Darin wurde dann erwähnt, dass uns am 12. Juli ein Techniker aufsuchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir ja nun eigentlich schon am <a href="http://fgnet.de/2010/06/es-ist-zeit-fur-eine-veranderung" target="_blank" class="liinternal">1. Juni unseren VDSL-Anschluss bekommen sollten</a>, bewegt sich langsam etwas in Richtung schnelles Internet. Vor einigen Tagen erhielten wir von der Telekom ein Schreiben mit einer Auftragsbestätigung für VDSL und einen ISDN-Anschluss. Ging ja richtig schnell.</p>
<p>Darin wurde dann erwähnt, dass uns am 12. Juli ein Techniker aufsuchen wird, um unseren Anschluss in Betrieb zu nehmen. Eigentlich dachte ich, dass es bisher nur ein Problem mit einer Schnittstelle im Terminbuchungssystem gab? Soweit ich weiß, wird bei VDSL einfach der Tarif geändert und nichts physikalisch am Anschluss geändert. Wozu muss man dann einen Techniker zu uns schicken?</p>
<p>Bisher habe ich irgendwie ein ungutes Gefühl und habe vorsorglich schon mal meinen Surfstick re-aktiviert &#8211; am Ende ist das Internet dann wieder komplett weg, weil das falsche Kabel durchgeschnitten wurde. Trotzdem hoffe ich natürlich, dass wir am Montag endlich die versprochene VDSL 50 Geschwindigkeit im Haus haben werden. Bisher ist es echt ätzend, wenn man mit &#8220;DSL&#8221; 386 mehr machen möchte, als nur chatten oder E-Mails zu schreiben. Nicht mal eine XBOX-Live Verbindung kommt zustande, weil durch den schlechten Ping einfach keine Spiele gefunden werden, bei denen man mitspielen könnte. Von irgendwelchen Downloads oder z.B. dem Hochladen von Bildern möchte ich erst gar nicht anfangen zu reden.</p>
<p><em>Hattet ihr Probleme bei der Umstellung auf VDSL? Kam euch ein Techniker besuchen? Was ist bisher euer größtes Abenteuer mit der Telekom?</em></p>
<p>Drückt mir die Daumen, dass am Montag alles klappt und ich bald wirklich im Internet surfen kann, und nicht auf einem altem Holzstück gegen die Wellen kämpfen muss <img src='http://fgnet.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Ein schönes Wochenende und viele Grüße,<br />
- Fabian</strong></p>
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		<title>[UPDATE] Amazon &#8211; Spedition mit Lieferproblemen</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 09:43:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie ich hier ja bereits berichtet habe, bin ich auf der Suche nach einem neuen, schönen Fernseher. Nach ein paar weiteren Exkursionen zu weiteren Elektronikläden, habe ich endlich ein Modell gefunden, das mir zugesagt hat und auch innerhalb meiner Preisgrenze lag. Da ich aber auch nicht sinnlos Geld zum Fenster rauswerfen möchte, habe ich gleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich hier ja <a href="http://fgnet.de/2010/06/mediamarkt-kreditkarten/" target="_blank" class="liinternal">bereits berichtet</a> habe, bin ich auf der Suche nach einem neuen, schönen Fernseher. Nach ein paar weiteren Exkursionen zu weiteren Elektronikläden, habe ich endlich ein Modell gefunden, das mir zugesagt hat und auch innerhalb meiner Preisgrenze lag. Da ich aber auch nicht sinnlos Geld zum Fenster rauswerfen möchte, habe ich gleich im Laden (wieder Mediamarkt, aber eine andere Filiale) per Handy nachgeschaut, ob es den Fernseher nicht zufällig irgendwo preisgünstiger gibt. Komme was wolle, bei Amazon gab es das gleiche Modell für knapp 300 € weniger. Da man ja bei Mediamarkt angeblich mit dem Verkaufspersonal handeln kann, habe ich mir gleich einen Verkäufer geangelt und mal nachgefragt, ob sich da preislich nicht vielleicht etwas machen lässt. Mehr als 100 € wollte er aber nicht runter gehen und somit hätte ich den Fernseher bei Amazon immer noch für 200 € weniger bekommen.</p>
<p>Ohne Fernseher ging es daher wieder nach Hause, gleich an den Laptop und auf zu Amazon. Nach ein paar Klicks war das Gerät im Einkaufswagen und eine Bestellbestätigung kam per E-Mail. Am nächsten Tag war es dann auch schon soweit, und ich habe eine Versandbestätigung bekommen. Als Liefertermin wurde der 21. Juni 2010 prophezeit. Wie ihr euch sicherlich schon denken könnt, habe ich meinen Fernseher bis jetzt natürlich immer noch nicht.</p>
<p>Eigentlich sollte die Spedition, die den Fernseher ausliefert vorher bei mir anrufen um einen Termin zu vereinbaren. Natürlich war dies nicht der Fall und am Montag kam alles mögliche, nur kein Fernseher für mich. Okay… wer weiß, was dort schief gelaufen ist. Am nächsten Tag habe ich deshalb den Kundenservice kontaktiert und die nette Dame meinte nur, dass die Spedition gerade soooo viel zu tun hat, dass man einfach nicht mit dem Ausliefern hinterher kommt. Sie hat dann kurz bei der Spedition angerufen und meinte zu mir, dass ich am Dienstag oder Mittwoch angerufen werde und einen Liefertermin bekomme.</p>
<p>Wie ihr euch vielleicht auch denken könnt, wurde ich bisher noch nicht von der Spedition angerufen und der Fernseher hätte schon vor 4 Tagen bei mir sein sollen. Okay… noch mal mit dem Kundenservice telefonieren und das Gleiche ging von vorn los. Die Dame meinte dieses Mal, dass andere Kunden bereits 14 Tage auf ihre Ware warten und sie auch nicht verstehen kann, warum die Spedition nicht aus der Falte kommt. Amazon wurde wohl versprochen, dass mit Hochdruck an der Situation gearbeitet wird und man mich sicher in den nächsten Tagen wegen einem Liefertermin kontaktiert.</p>
<p>Ich verstehe es nicht, warum sich Amazon als riesengroßes Unternehmen so etwas leisten kann. Wurde hier die kleinste und unzuverlässigste Spedition in der Umgebung mit so etwas beauftragt? Warum kann man diese Prozesse nicht etwas beschleunigen und die Geräte dann über einen anderen Dienstleister ausliefern lassen, wenn man genau weiß, es gibt Lieferengpässe? Warum werden die Kunden nicht benachrichtigt sondern erfahren von den Problemen erst, wenn man beim Kundenservice anruft? Fragen über Fragen und niemand kann sie beantworten…</p>
<p>Auf jeden Fall bin ich von Amazon sehr enttäuscht. Mittlerweile bestelle ich seit 7 Jahren Sachen dort und hatte bisher, ungelogen, noch nie irgendwelche Probleme. Dann vertraut man diesem Unternehmen eine Bestellung von mehreren hundert Euro an und was passiert… nichts! Ich bin sehr enttäuscht und hoffe, dass sich Amazon eine originelle Entschuldigung einfallen lässt. Wenn der Fernseher bis nächste Woche nicht hier ist, muss ich mein Geld wohl oder übel zurückbuchen lassen und mich an einen anderen Anbieter wenden.</p>
<p><strong>UPDATE:</strong> Am Dienstag, dem 29. Juni klingelt es an der Tür und die Spedition war da. Mit meinem Fernseher! Sie haben sich zwar vorher nicht angekündigt aber ich bin froh, dass die ganze Prozedur jetzt ein Ende hat. Anscheinend gibt es aber immer noch ein kleines Problem. Am Donnerstag (01. Juli) rief mich am Nachmittag Kim vom Amazon Kundenservice an und hat sich noch mal dafür entschuldigt, dass es noch ein paar Tage dauern wird. Anscheinend hat die Spedition immer noch nicht an Amazon durchgegeben, dass das Gerät ausgeliefert wurde. Vielleicht bekomme ich ja jetzt einen zweiten? <img src='http://fgnet.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  &#8211; Danke übrigens für alle eure Kommentare! Ich freue mich jedes Mal, wenn sich jemand zu meinen Beiträgen äußert <img src='http://fgnet.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>Habt ihr schon mal ähnliche Erfahrungen mit Amazon gemacht? Würdet ihr große Geräte wie Fernseher über das Internet bestellen?</em></p>
<p><strong>Einen schönen Tag noch,<br />
- Fabian</strong></p>
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		<title>VDSL, wo bleibst du?</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 08:30:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich sollte unser VDSL-Anschluss ja bereits letzten Freitag freigeschaltet wurden sein, aber anscheinend ist es dazu bisher nicht gekommen. Wir surfen hier weiter mit einer Geschwindigkeit von 448 kBit/s (downstream) und 96 kBit/s (upstream) rum, ohne bisher nur die geringste Besserung gespürt zu haben. Sicherlich könnt ihr euch vorstellen, wie &#8220;schnell&#8221; dann unser Anschluss ist, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich sollte unser VDSL-Anschluss ja bereits <a href="http://fgnet.de/2010/06/es-ist-zeit-fur-eine-veranderung/" target="_blank" class="liinternal">letzten Freitag</a> freigeschaltet wurden sein, aber anscheinend ist es dazu bisher nicht gekommen. Wir surfen hier weiter mit einer Geschwindigkeit von 448 kBit/s (downstream) und 96 kBit/s (upstream) rum, ohne bisher nur die geringste Besserung gespürt zu haben. Sicherlich könnt ihr euch vorstellen, wie &#8220;schnell&#8221; dann unser Anschluss ist, wenn 3 Personen gleichzeitig surfen und vielleicht eine Person davon noch ein Video bei YouTube sieht und die andere &#8220;schnell&#8221; ein Foto auf eine Website lädt.</p>
<p>Die Kundendienstmitarbeiterin von letzter Woche scheint allerdings auch ziemlichen Mist geredet zu haben. Da ist nichts mit &#8220;am nächsten Tag wird es freigeschaltet&#8221;. Der Prozess läuft normalerweise so ab, dass man vorher erst noch eine schriftliche Auftragsbestätigung von der Telekom bekommt, in der dann der Termin zur VDSL-Freischaltung genannt wird. Doch auch diese Auftragsbestätigung ist bisher nicht bei uns eingetroffen.</p>
<p>Aus gegebenem Anlass rief ich heute noch mal bei der tollen Servicehotline an… die Kollegin mit schwäbischem Akzent meinte dann auch nur, dass sie nur sieht, dass es in Bearbeitung ist und das sie &#8220;den Kollege, wo desch bearbeite&#8221; noch mal eine Mail schickt und sie sich dann wohl in den nächsten Tagen bei uns melden werden. Ha ha ha. Die Telekom will sich bei uns melden!? Ich glaube ja an vieles, aber nicht daran. Als ich mich dann bei ihr beschwert habe, dass man mit unserer jetzigen Geschwindigkeit nicht vernünftig arbeiten kann, meinte sie dann auch nur, dass wir &#8220;ja Glück hätte, dasch es ei Fläträt isch&#8221; und es sozusagen ruhig mal länger dauern kann, bis eine Seite geladen ist. Unfassbar dreist, sage ich dazu nur.</p>
<p>Ich verstehe einfach nicht, warum ein so großes Unternehmen derart unfähig sein kann. Wenn es heißt, wir möchten es zum 1.6. und eine Woche später ist immer noch nichts passiert, dann ist das eigentlich ziemlich peinlich. Mittlerweile habe ich auch beschlossen, jeden Tag bei der Hotline anzurufen, an dem wir kein VDSL haben. Anscheinend muss man die genug nerven, damit sich irgendwas in diesem Unternehmen tut.</p>
<p><strong>Wütende Grüße,<br />
- Fabian </strong></p>
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		<title>Es ist Zeit für eine Veränderung</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 22:11:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[… genau das dachten wir uns, als es hieß, dass die Telekom eine VDSL-Leitung in unserer Straße liegen hat. Nach ein paar Recherchen haben wir dann herausgefunden, dass Vodafone uns diesen Luxus leider nicht zur Verfügung stellen kann. Dort bleibt es bei DSL 1000, und nicht mal selbiges würde uns Vodafone in voller Geschwindigkeit bereitstellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>… genau das dachten wir uns, als es hieß, dass die Telekom eine VDSL-Leitung in unserer Straße liegen hat.<br />
Nach ein paar Recherchen haben wir dann herausgefunden, dass Vodafone uns diesen Luxus leider nicht zur Verfügung stellen kann. Dort bleibt es bei DSL 1000, und nicht mal selbiges würde uns Vodafone in voller Geschwindigkeit bereitstellen können. Im März haben wir uns dann deshalb entschieden, den Vodafone-Vertrag zu kündigen und <a href="http://fgnet.de/2010/03/endlich-schnelles-internet/" target="_blank" class="liinternal">zur Telekom zu wechseln</a>. Die Auftragsbestätigung war auch bald da und am 1. Juni sollte es eigentlich so weit sein.</p>
<p>Pustekuchen! Die Zugangsdaten waren zwar ein paar Tage vorher da, von dem neuen Router der Telekom fehlte jedoch leider jede Spur. Ein paar Tage vorher riefen wir dann bei der Kundenhotline an und fragten nach dem Verbleib der neuen Wunderkiste. Anscheinend haben sie dann bemerkt, dass der Router noch gar nicht verschickt wurde und leiteten den Versand deshalb &#8220;erneut&#8221; ein. Montag verging, kein Router war da. Nun war Dienstag &#8211; der 1. Juni 2010. Am Vormittag habe ich wieder zum Telefon gegriffen und nach dem Verbleib des Routers gefragt. Da hieß es dann natürlich, dass der Router schon auf dem Weg ist und im Laufe des Tages eintreffen sollte.</p>
<p>Ich weiß nicht, ob es geplant war, dass er durch den Schornstein fliegt, per DHL kam allerdings nichts. Den ganzen Tag lang. Es wurde Dienstag. Die DSL-Leitung war mittlerweile schon geschalten nur das nutzte mir natürlich nichts &#8211; unser alter Router kam mit den Telekom-Zugangsdaten nämlich nicht klar. Also gab es einen erneuten Griff zum Telefon und diesmal schien ich anscheinend eine kompetentere Mitarbeiterin am Telefon gehabt zu haben. Diese konnte mir sagen, dass der Router eigentlich erst zum 3. Juni bestellt wurde, aber schon per DHL unterwegs ist und deshalb im Laufe des Tages ankommen sollte. Außerdem konnte sie mir gleich noch eine Sendungsverfolgungsnummer geben und bot mir als Entschuldigung eine 10 € Gutschrift auf der nächsten Rechnung an &#8211; warum nicht.</p>
<p>Ein paar Stunden später war es dann auch schon soweit und der DHL-Bote klingelte an der Tür und konnte mir das Paket mit dem Router übergeben. Schnell aufgebaut, angeschlossen, die Zugangsdaten über die Weboberfläche eingegeben und die DSL-Verbindung war da. Ihr habt richtig gelesen, die DSL-Verbindung. Wer gut aufgepasst hat, wird bemerkt haben, dass da etwas faul dran ist. Eigentlich war nämlich VDSL bestellt.</p>
<p>Um zu fragen, wann das VDSL dann noch zusätzlich geschalten wird, griff ich also noch mal zum Telefonhörer und hab den Kundenservice angerufen. Nach stundenlangem Suchen im Telefon habe ich dann erfahren, dass VDSL wohl am 4. Juni geschaltet wird. Ich bin gespannt, ob das diesmal wirklich der Fall sein wird. Wenn ja, dann heißt es ab morgen abend mit VDSL 50.000 im Internet unterwegs zu sein.</p>
<p>Ich halte euch auf dem Laufenden!</p>
<p><em>Habt ihr schon mal euren Internetanbieter gewechselt? Gab es dabei irgendwelche Komplikationen oder Probleme? Wann hat der Anschluss endgültig funktioniert?</em></p>
<p><strong>Gute-Nacht-Grüße,<br />
- Fabi</strong></p>
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		<title>Kunden vergraulen leicht gemacht</title>
		<link>http://fgnet.de/2010/04/kunden-vergraulen-leicht-gemacht/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 21:40:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich hatte heute wieder ein Erlebnis der besonderen Art mit den Leipziger Verkehrsbetrieben (auch LVB genannt). Aufgefallen sind die LVB schon letztens, durch ihre ziemlich, meiner Meinung nach rückschrittliche, neue Website. Außerdem wurde die Handyanwendung &#8220;easy.Go&#8221; veröffentlich. Es ist eine Anwendung, bei der man z.B. den Fahrplan abfragen, Onlinetickets kaufen und sich den Liniennetzplan ansehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte heute wieder ein Erlebnis der besonderen Art mit den Leipziger Verkehrsbetrieben (auch LVB genannt). Aufgefallen sind die LVB schon letztens, durch ihre ziemlich, meiner Meinung nach rückschrittliche, neue <a href="http://www.lvb.de" target="_blank" class="liexternal">Website</a>. Außerdem wurde die Handyanwendung &#8220;easy.Go&#8221; veröffentlich. Es ist eine Anwendung, bei der man z.B. den Fahrplan abfragen, Onlinetickets kaufen und sich den Liniennetzplan ansehen kann. So weit, so gut. Funktionieren muss das Ganze schließlich auch noch.</p>
<p>Wie immer stand ich, unschuldig wie immer <img src='http://fgnet.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> , an der Bushaltestelle und hab auf den 82er Bus in Richtung BMW-Werk gewartet, der dort seine Nummer in 84 ändert und bis zum Bahnhof Messe weiterfährt. Wie gesagt, ich stand da, aber ein Bus war nicht in Sicht.</p>
<p>Ich wollte natürlich besonders schlau sein, und hab deshalb &#8220;easy.Go&#8221; auf meinem Handy aufgerufen um zu sehen, wo der Bus denn bleibt. Das nette Programm zeigte mir als Abfahrtszeit &#8220;ca. 08:12&#8243; an. Okay… 6 Minuten Verspätung, kann durchaus mal vorkommen &#8211; nicht so schlimm. Das Problem war allerdings, dass um 08:12 natürlich kein Bus kam. Wieder &#8220;easy.Go&#8221; geöffnet und &#8220;OHA!&#8221; jetzt stand die Abfahrtszeit bei &#8220;ca. 08:22&#8243;. In der Zeit kam dann schon der Bus in die Gegenrichtung. Der Fahrer wusste natürlich nicht, was mit dem anderen Bus passiert ist, und fuhr weiter. Vom Bus zum BMW-Werk fehlte jedoch weiterhin jede Spur. &#8220;easy.Go&#8221; spuckte nun als Abfahrtszeit &#8220;ca. 08:30&#8243; auf mein Display. Kurz vorher kam ein Bus! Ich dachte, jetzt endlich wird er es sein. Pustekuchen! Es kam die 82E, die Endstation hatte, um später wieder zurück zu fahren &#8211; allerdings nicht zum BMW-Werk.</p>
<p>Auch dieser Fahrer wusste nicht, wo denn der andere Bus bleibt und machte gleich eine Anspielung im Sinne von &#8220;Na, der wird bestimmt nicht mehr kommen.&#8221; Recht hatte er. Nachdem um &#8220;ca. 08:30&#8243; immer noch kein Bus kam, hat sich die Abfahrtszeit schnell und unauffällig auf &#8220;ca. 08:38&#8243; und dann auf &#8220;ca. 08:46&#8243; geändert. So lange wollte ich natürlich nicht mehr warten, und bin mit dem Bus in die andere Richtung gefahren.</p>
<p>Der Bus, der dann um &#8220;ca. 08:46&#8243; bei mir abfahren sollte, ist natürlich nicht erschienen. Theoretisch hätte er mir ja entgegenkommen müssen, das war aber nicht der Fall. Ich war neugierig und hab noch mal den Versuch mit &#8220;easy.Go&#8221; gewagt… auf einmal war der Bus weg, und es stand &#8220;09:06&#8243; als Abfahrtszeit. Schön. Dumm nur, dass der nächste planmäßige Bus zum BMW-Werk sowieso um 09:06 gefahren wäre.</p>
<p>Das Messegelände habe ich dann um ca. 09:20, also ungefähr 50 Minuten später als eigentlich geplant, und durch &#8220;nur&#8221; dreimaliges Umsteigen erreicht. Mit dem anderen Bus hätte ich direkt fahren können.</p>
<p>Ich finde, es ist mal wieder eine super Aktion, die geplante Abfahrtszeit immer weiter rauszuschieben um sie dann einfach wegzunehmen und so zu tun, als wär gar nichts gewesen. Vielleicht sollte man den Verkehrsbetrieben vorschlagen, das Programm in &#8220;easy.Wait&#8221; umzubenennen. Das hätte in meinem Fall heute deutlich mehr gebracht.</p>
<p>Mit der Zeit habe ich mich auch gefragt, ob vielleicht zufällig &#8220;Verstehen Sie Spaß?&#8221; an meiner Bushaltestelle gedreht wurde… es ist echt keine Glanzleistung, die da heute geleistet wurde und ich hoffe, morgen fährt wieder ein Bus.</p>
<p>Vielen Dank an die Verkehrsbetriebe für den entspannten Vormittag an der Bushaltestelle und die dadurch verlorene Zeit. Wir haben ja sowieso alle genug davon.</p>
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		<title>Mein bester Freund beim Hebräischlernen II</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 15:47:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Letzte Woche habe ich euch bereits den Foreign Language Guide: 501 &#8211; Hebrew Verbs vorgestellt und möchte jetzt meiner Mini-Serie über Lernmaterialien für die hebräische Sprache fortführen. Wenn ihr Sprachen sprecht, die einen anderen, als den lateinischen Zeichensatz verwenden, habt ihr euch sicherlich schon mal darüber geärgert, dass der entsprechende Zeichensatz nicht auf dem Computer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche habe ich euch bereits den <a href="http://fgnet.de/2010/03/hebraeisch-lernen-1/" target="_blank" class="liinternal">Foreign Language Guide: 501 &#8211; Hebrew Verbs</a> vorgestellt und möchte jetzt meiner Mini-Serie über Lernmaterialien für die hebräische Sprache fortführen.</p>
<p>Wenn ihr Sprachen sprecht, die einen anderen, als den lateinischen Zeichensatz verwenden, habt ihr euch sicherlich schon mal darüber geärgert, dass der entsprechende Zeichensatz nicht auf dem Computer installiert war und ihr deshalb auch nicht in der jeweiligen Sprache schreiben konntet. Solche Probleme begegnen einem häufig in Internetcafés, an Arbeitsplatz-PCs oder an Computern von Freunden und Bekannten. Entweder hat man nicht die benötigten Rechte um die entsprechenden Zeichensätze zu installieren, es fehlt eine dazu benötigte CD oder es lohnt sich nicht, extra einen neuen Zeichensatz zu installieren &#8211; vor allem, wenn man nur schnell etwas am PC suchen möchte und man sonst eigentlich nicht in dieser Sprache schreibt.</p>
<p>Um diesen Problemen vorzubeugen gibt es mittlerweile virtuelle Tastaturen. Auf einer Website seht ihr eine Miniaturversion der Tastatur in der jeweiligen Sprache &#8211; in unserem Fall Hebräisch. Um nun in hebräischer Schrift zu schreiben, tippt ihr ganz normal im Textfeld auf der Website und es erscheinen die Hebräischen, anstelle der lateinischen / deutschen Buchstaben.</p>
<p>Leider ist das ganze System noch nicht ausgereift. So kann man zum Beispiel, mit einem Mac und der Verwendung einer deutschen Tastatur, keinen Punkt (.) setzen und Buchstaben wie &#8220;z&#8221; und &#8220;y&#8221; sind vertauscht. Dies hat anscheinend den Hintergrund, dass englische Tastaturen die Vorbilder der &#8220;virtual keyboards&#8221; waren. Dort befindet sich der Punkt zum Beispiel auf der selben Taste wie das Fragezeichen (?). Da sich das Fragezeichen auf unserer Tastatur jedoch mit dem ß einen Platz teilt, wird der Punkt nicht von der virtuellen Tastatur geschrieben. Inwiefern dieses Problem auch unter Windows auftritt, kann ich euch allerdings momentan nicht sagen. Ich vermute jedoch, dass es ähnlich sein wird.</p>
<p>Daher sind solche virtuellen Tastaturen zwar für Dinge wie Suchanfragen bei Google oder um einen Eintrag in einem Online-Wörterbuch zu finden recht praktisch, um einen richtigen, langen Text zu verfassen eignen sie sich jedoch, zumindest mit einer deutschen Originaltastatur nicht unbedingt.</p>
<p>Ich persönlich empfehle <a href="http://www.mikledet.com/" target="_blank" class="liexternal">mikledet.com</a> als virtuelle Tastatur für Hebräisch. Die Seite ist schlicht und einfach gehalten, es gibt als Werbeform nur einige Textanzeigen am oberen Rand und das Eingabefenster ist für kurze Texte ausreichend groß. Eine weitere Seite mit virtueller Tastatur ist <a href="http://www.gate2home.com/" target="_blank" class="liexternal">Gate2Home.com</a>. Das Eingabefenster ist etwas kleiner und das Design ist, meiner Meinung nach, nicht sehr ansprechend. Vorteil dieser Seite ist jedoch, dass viele verschiedene virtuelle Tastaturen angeboten werden. So kann man auf der Website auch Hindi, Koreanisch, Russisch, Arabisch und viele weitere Sprachen schreiben.</p>
<div id="attachment_257" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://fgnet.de/wp-content/uploads/2010/03/mikledet-vk-hebr.png" target="_blank" class="liimagelink"><img class="size-medium wp-image-257" title="Mikledet - virtuelle Tastatur" src="http://fgnet.de/wp-content/uploads/2010/03/mikledet-vk-hebr-300x143.png" alt="Mikledet - virtuelle Tastatur" width="300" height="143" /></a><p class="wp-caption-text">Virtuelle Tastatur &quot;mikledet&quot;</p></div>
<p><em>Was haltet ihr von der Idee der virtuellen Tastaturen? Benutzt selbst ab und an eine? Seid ihr mit den Funktionen zufrieden? Welche virtuelle Tastatur ist euer Favorit? Wenn ihr möchtet, stelle ich auch eine kleine Anleitung zur Verfügung, wie man hebräische Schrift auf Windows 7 und Mac OS X installiert und einrichtet.</em></p>
<p><strong>Viele Grüße,<br />
- Fabi </strong></p>
<hr class="trennlinie" />Die Artikelserie &#8220;Mein bester Freund beim Hebräischlernen&#8221; besteht momentan aus zwei Artikeln:<br />
Teil 1: <a href="http://fgnet.de/2010/03/hebraeisch-lernen-1/" target="_blank" class="liinternal">Barron&#8217;s Foreign Language Guide: 501 &#8211; Hebrew Verbs</a><br />
Teil 2: <a href="http://fgnet.de/2010/03/hebraeisch-lernen-2/" target="_self" class="liinternal">virtuelle Tastaturen</a></p>
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		<title>Endlich schnelles Internet?</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 17:52:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist soweit… der VDSL-Anschluss bei der Telekom ist bestellt. Bisher beziehen wir hier unser Internet über Vodafone &#8211; allerdings ziemlich langsam. Technisch Verfügbar ist hier bei uns gerade mal DSL 1000 &#8211; die Geschwindigkeit, die tatsächlich ankommt ist noch mal ungefähr ein Viertel geringer. Sicherlich könnt ihr euch vorstellen, dass diese Geschwindigkeit nicht wirklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist soweit… der VDSL-Anschluss bei der Telekom ist bestellt.<br />
Bisher beziehen wir hier unser Internet über Vodafone &#8211; allerdings ziemlich langsam. Technisch Verfügbar ist hier bei uns gerade mal DSL 1000 &#8211; die Geschwindigkeit, die tatsächlich ankommt ist noch mal ungefähr ein Viertel geringer. Sicherlich könnt ihr euch vorstellen, dass diese Geschwindigkeit nicht wirklich viel Spaß beim Surfen und Online spielen bringt, vor allem, wenn die Leitung oft von 3 Personen gleichzeitig genutzt wird.</p>
<p>Da wir regelmäßig die Verfügbarkeit von schnelleren Leitungen überprüft haben, waren wir überrascht, dass auf der Vodafone-Website angepriesen wurde &#8220;High-Speed-Internet 50.000 &#8211; an Ihrer Adresse verfügbar&#8221;. Obwohl dieser Text ausgegeben wurde, konnte man über die Website nur ein All-Inclusive-Paket über UMTS bestellen. Wer weiß… vielleicht gibt&#8217;s den schnellen Anschluss für Bestandskunden ja nur, wenn man ihn über die Hotline oder einen Vodafone-Shop bestellt. Also habe ich mein Glück beim Vodafone-Kundenservice versucht. Erstmal überhaupt eine Telefonnummer auf der Website zu finden, die nicht sau-teuer ist, war sowieso eine Glanzleistung. Bei der sogegannten Hotline kam ich dann in der Mobilfunkabteilung raus, kein Problem, denn der Mitarbeiter wollte mich sofort zur Internetabteilung verbinden. Wieder Warteschleife… und plötzlich höre ich, wie man am anderen Ende abhebt und gleich wieder auflegt. Toller Service, oder?</p>
<p>Nachdem ich ein paar alte Rechnungen geholt habe &#8211; waren noch von Arcor &#8211; habe ich dort versucht jemanden zu erreichen. Die Hotline von Arcor war nicht mehr besetzt aber ich wurde &#8211; welch Wunder &#8211; kostenlos zu Vodafone weiterverbunden und durfte erstmal mit einem Computer kommunizieren. Nachdem ich mich durch etliche Menüs gedrückt und gesprochen habe, durfte ich die Kundennummer, Telefonnummer etc. eingeben. Angeblich, damit sie dann der Mitarbeiter an der Hotline gleich da hat, und mich nicht erst fragen muss. Das sagte zumindest der Computer.</p>
<p>Ich kam dann erneut in die geliebte Warteschleife und durfte mir über 15 Minuten das selbe Lied anhören. Sogar Firmen wie IKEA haben unterschiedliche Lieder in ihrer Warteschleife… aber egal, es war ja kostenlos…</p>
<p>Später durfte ich dann doch mit einer Mitarbeiterin reden. Meine vorher eingegebenenn Daten wurden natürlich nicht vom Computer übermittelt, weshalb ich alles noch mal sagen durfte. Ich hab sowieso das Gefühl, dass diese ganzen Auswahlmenüs nur zum Wichtigtun sind, am Ende kommt man sicher immer im gleichen Callcenter raus…</p>
<p>Es hat erst mal ewig gedauert, bis die Dame unseren Anschluss ausfindig gemacht hat und meinte dann, bei uns wäre höchstens DSL 1000 verfügbar. Das, was die Website sagt, stimmt nicht. Es ist auch nicht geplant, VDSL in unserer Straße einzurichten. Ein Zeichen für schnelleres Internet und neue Telefonleitungen wäre, wenn in der Straße größere Straßenbauarbeiten stattfinden. Als ich sie darauf hinwies, dass der VDSL-Kasten schon seit mehreren Jahren vor unserem Haus steht meinte sie dann, dass die einzelnen Häuser sicher noch nicht angeschlossen sind. Ja, klar, ganz bestimmt… ich wollte ihr dann nicht erzählen, dass es damit eigentlich gar nichts zu tun hat… auf jeden Fall konnte sie mir nicht weiterhelfen und das Gespräch war dann beendet.</p>
<p>Okay… wenn Vodafone nicht will, gehen wir halt zur Konkurrenz. Die Hotlinenummer der Telekom war schnell gefunden und ich hing nicht mal länger als 30 Sekunden in der Warteschleife, bis ich eine sehr freundliche Mitarbeiterin am Hörer hatte. Was ich auch sehr positiv fand war, dass man ihr angehört hat, dass sie aus unserer Umgebung kam und nicht in einem Callcenter hunderte Kilometer weit weg sitzt. Nach einer Überprüfung unserer Adresse teilte sie uns dann mit, dass der VDSL-Kasten ja gleich in der Nähe ist und die 50.000er-Leitung am Haus anliegt. VDSL würde also nichts im Weg stehen. Yay!</p>
<p>Mit dieser Information haben wir dann ein Schreiben an Vodafone verfasst und fragten, wann VDSL denn auch von Vodafone angeboten wird. Gleichzeitig auch mit dem Hinweis, dass zur Telekom gewechselt wird, wenn von Vodafone in näherer Zukunft keine schnellere Leitung bereitgestellt wird. Nach ein paar Tagen kam dann eine Antwort und, wie schon die Hotline-Tante meinte, gibt es kein VDSL (entgegen der Onlineshop-Auskunft) und es ist in näherer Zukunft auch nicht geplant.</p>
<p>Gestern war mein Vater dann im Telekom-Shop (oder wie auch immer die Läden von denen heißen) und hat die Anschlussportierung in Auftrag gegeben. Wenn dann der Vodafonevertrag im Juni ausläuft sollten wir dann nach jahrelangem Warten auch schnell surfen können.</p>
<p>Meine Meinung dazu ist: ich glaube es erst, wenn&#8217;s funktioniert. Wer weiß, vielleicht haben wir dann, wie beim letzten Wechsel, erst mal zwei Wochen gar kein Internet mehr. Mitterlweile gibt es ja aber glücklicherweise Surf-Sticks als kurzzeitige Alternative.</p>
<p><em>Seit ihr schon mal von Vodafone / Arcor zur Telekom gewechselt? Wie lief der Wechsel ab? War alles pünktlich und ohne Probleme? Habt ihr selbst VDSL bzw. wie schnell ist eure derzeitige Internetleitung?</em></p>
<p><strong>Viele langsam-surfende Grüße,<br />
- Fabi</strong></p>
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		<title>Die verschollene E-Mail</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 20:10:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich war und bin ich der Annahme, dass E-Mails eine relativ zuverlässige Möglichkeit zum Informationsaustausch darstellen. Anscheinend ist dies nicht immer der Fall. Letzte Woche habe ich mich online bei einer Firma in Hamburg auf eine Stelle beworben. Die E-Mail ging raus, danach war erst mal Stille. Vielleicht kommt ja eine Eingangsbestätigung? Naja, lieber nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich war und bin ich der Annahme, dass E-Mails eine relativ zuverlässige Möglichkeit zum Informationsaustausch darstellen. Anscheinend ist dies nicht immer der Fall.</p>
<p>Letzte Woche habe ich mich online bei einer Firma in Hamburg auf eine Stelle beworben. Die E-Mail ging raus, danach war erst mal Stille. Vielleicht kommt ja eine Eingangsbestätigung? Naja, lieber nicht drängeln und ein paar Tage warten. Mittlerweile ist eine Woche vergangen und gestern abend schaue ich in meinen Posteingang und finde einen Hinweis darauf, dass meine Mail nach 8Tagen nicht zugestellt werden konnte und es auch nicht weiter versucht wird.</p>
<p>Na gut, also habe ich die Adresse peinlich genau auf Tippfehler überprüft, jedoch keine gefunden. Da ich nicht noch mal die Ungewissheit haben wollte, ob die Mail ankommt oder nicht, rief ich heute vormittag dann bei besagter Firma an. Mein Ansprechparner hatte das Telefon schon in der Hand, so dass ich gerade ein Mal das Freizeichen hörte, bevor ich jemandem am anderen Ende hatte.</p>
<p>Ich habe ihn dann erstmal gefragt, ob er der richtige Ansprechparner für das Angebot als &#8220;IT-…&#8221; wäre. Er bejahte, meinte jedoch, dass dieses Stellenangebot seit gestern abend geschlossen ist, und neue Bewerbungen nicht mehr angenommen werden. Er hat mir in Zwischenzeit schon &#8220;einen schönen Tag noch&#8221; gewünscht aber so schnell habe ich mich nicht abwimmeln lassen. Ich hab noch mal nachgefragt, ob meine E-Mail denn angekommen wäre. Reaktion: &#8220;Welche E-Mail?&#8221; &#8211; &#8220;Ja, ich habe Ihnen letzte Woche meine Bewerbung per Mail geschickt, gestern abend erhielt ich eine Fehlermeldung, dass meine Mail unzustellbar wäre&#8221;. Er frage mich daraufhin, wie groß meine Mail denn gewesen wäre. Als ich ihm sagte, dass es 3,4MB waren, meinte er, dass ich bestimmt einen Tippfehler in der Adresse hatte &#8211; außerdem kommen sonst alle E-Mails bei ihm an. &#8220;Trotzdem vielen Dank für Ihr Interesse&#8221; und das war es mit dem Gespräch.</p>
<p>Ehrlich gesagt, finde ich das ziemlich merkwürdig. Es war auch das erste Mal, dass ich erst nach 8 Tagen einen Hinweis erhielt, dass eine Mail unzustellbar war. 8 Tage ist sowieso ein merkwürdiger Zeitraum. Normalerweise kenne ich es, dass versucht wird, unzustellbare Mails 4 Tage lang zuzustellen und man bereits nach dem ersten Tag darüber informiert wird. Wenn Mailadressen gänzlich unbekannt sind, gibt es die Meldung direkt nach dem Versenden.Dazu kommt noch, dass das Stellenangebot gestern abend geschlossen wurde und ich die Fehlermeldung gestern abend bekommen habe.</p>
<p>Glücklicherweise kenne ich mich wenigstens etwas im Mailbereich aus und weiß, dass man solche Fehlermeldungen auch selbst generieren kann. Manche Mailprogramme haben sogar eine Funktion, mit der man E-Mails zurückschicken kann. Der Absender der Mail erhält dann eine Fehlermeldung die oftmals ähnlich aussieht, wie vom Server generierte Meldungen wenn eine E-Mail-Adresse unbekannt ist / eine Mail unzustellbar war.</p>
<p>War es für diese Firma vielleicht einfacher, einfach ein paar Meldungen zu generieren, als Absagen zu schreiben? Ich halte es für eine sehr fragwürdige Methode und fand auch die Art des Herrn am Telefon nicht sonderlich nett mir gegenüber. Vielleicht ist es aber auch besser, dass meine Bewerbung (offiziell zumindest) nicht angekommen ist &#8211; wer weiß…</p>
<p><em>Ist euch schon mal etwas Ähnliches passiert? Was waren eure merkwürdigsten Bewerbungserlebnisse?</em></p>
<p><strong>Einen schönen Abend noch<br />
- Fabi</strong></p>
<p><span style="color: #888888;"><em>Auf Nennung des Firmennamens habe ich im Beitrag absichtlich verzichtet und möchte den Namen auch nicht auf Nachfrage nennen.</em></span></p>
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		<title>YouTube: Die Gurus</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 14:51:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sicher habt ihr auch schon mal Videos von sogenannten &#8220;Gurus&#8221; auf YouTube gesehen. Diese Gurus sind Leute, die hilfreiche Videos mit Tipps und Tricks zum Nachmachen ins Internet stellen. Mädchen beschäftigen sich gern mit Kosmetik und Makeup und stellen der Welt ihre perfekten Schminktipps für jeden Anlass vor, während sich Jungen eher mit &#8220;Wie vermeide [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sicher habt ihr auch schon mal Videos von sogenannten &#8220;Gurus&#8221; auf <a href="http://www.youtube.com" target="_blank" class="liexternal">YouTube</a> gesehen. Diese Gurus sind Leute, die hilfreiche Videos mit Tipps und Tricks zum Nachmachen ins Internet stellen. Mädchen beschäftigen sich gern mit Kosmetik und Makeup und stellen der Welt ihre perfekten Schminktipps für jeden Anlass vor, während sich Jungen eher mit &#8220;Wie vermeide ich eine Erkältung?&#8221;, &#8220;Welches Haargel für meine Haare&#8221; oder &#8220;Flirttipps&#8221; (auch wenn sie vorher sagen, dass sie eigentlich gar nicht gut flirten können) abgeben.</p>
<p>Bekannte Gurus aus Deutschland sind zum Beispiel <a href="http://www.youtube.com/user/HerrTutorial" target="_blank" class="liexternal">Herr Tutrorial</a>, <a href="http://www.youtube.com/user/EbruZa" target="_blank" class="liexternal">EbruZa</a> &#8211; oder auch ganz neu &#8211; <a href="http://www.youtube.com/user/TheTutorialsChannel" target="_blank" class="liexternal">TheTutorialsChannel</a>. Bei allen funktioniert es ähnlich. Sie verfilmen meistens ihre Tipps und fordern die Zuschauer auf, ihre Videos zu abonnieren, hoch zu bewerten und allen Freunden davon zu erzählen. Einige dieser Gurus, wie zum Beispiel HerrTutorial, haben mittlerweile viele, tausende Abonennten und bekommen sogar von Firmen Produkte zugeschickt, die sie dann in ihren Videos bewerten und vorführen. Meistens überzeugen in ihren Videos aber eher durch ihre Ausstrahlung als durch den Inhalt, denn viele der sogenannten Tipps kann man teilweise durch ausprobieren oder etwas lesen bei Wikipedia selbst rausfinden &#8211; teilweise gehören sie aber auch einfach zum Allgemeinwissen. So weiß zum Beispiel jeder, dass man seine Zähne ohne Zähneputzen nicht sauber halten kann.</p>
<p>Etwas neuer sind auch sogenannte &#8220;Videofragen&#8221;. Die Gurus fragen ihre Zuschauer bestimmte Dinge in den Videos und fordern sie auf, die Antworten dazu in die Kommentare zu schreiben. Dazu gehören sogar irgendwelche banalen Fragen wie &#8220;Wie alt bist du? Bist du ein Junge oder ein Mädchen?&#8221;. Es soll dazu dienen, die Zuschauer besser kennenzulernen. Okay, mag vielleicht stimmen, ich vermute aber einen ganz anderen Hintergrund. Durch das Beantworten der Videofragen steigt automatisch die Anzahl der Kommentare weshalb die Videos so bekannter werden und zum Beispiel in den Suchergebnissen auf YouTube an einer höheren Position erscheinen. Eigentlich war derjenige, der sich die Idee mit den Videofragen ausgedacht hat, ziemlich clever. Die Besucher denken, der Guru interessiert sich für sie (ok, stimmt sicher auch in einigen Fällen) und gleichzeitig wird das Video bekannter &#8211; die Idee hätte glatt von mir sein können <img src='http://fgnet.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Okay, das waren ein paar Informationen zu den Standard-Gurus. Es gibt jedoch auch noch ganz andere User bei YouTube. Eins der besten Beispiele: <a href="http://www.youtube.com/user/kleinesmariechen" target="_blank" class="liexternal">kleinesmariechen</a>. Sie nimmt in ihren Videos die Gurus auf die Schüppe, und zwar auf eine sehr lustige Art und Weise.</p>
<p>Ich könnte während der Videos sicherlich nicht so ernst bleiben, wie es bei ihr der Fall ist. Schaut doch einfach mal rein… wie wäre es mit dem <a href="http://www.youtube.com/watch?v=nuPym4yR_Gs" target="_blank" class="liexternal">perfekten Look für die Schule</a>? Sicherlich wird er euch genau so gut wie mir gefallen.</p>
<p>Neu ist bei den Gurus übrigens auch, dass sie sich gegenseitig Fragen stellen und diese Fragen dann in Videos beantworten. Bestes Beispiel bei der weiblichen Fraktion: &#8220;Was ist in meiner Tasche?&#8221; Sicherlich kennt ihr es &#8211; Frauenhandtaschen sind wie Wühltische im Sommerschlussverkauf, nur noch kleiner und noch unübersichtlicher. Mich wundert es, dass manche Damen diese Frage überhaupt noch einfach so beantworten können, ohne dabei verloren zu gehen <img src='http://fgnet.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Welche Tasche kleinesmariechen hat, und was in ihrer Tasche so alles steckt, könnt ihr selbstverständlich <a href="http://www.youtube.com/watch?v=24fY-oI-n9c" target="_blank" class="liexternal">hier</a> sehen.</p>
<p>Komemn wir nun zu meinen ganz eigenen Kommentar-Fragen <img src='http://fgnet.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>Kennt ihr Gurus auf YouTube? Wie findet ihr sie? Stellt ihr selbst Videos auf YouTube? Soll ich euch auch mal zeigen, was alles so in meiner Tasche steckt? Was würdet ihr für Tipps in euren Videos geben? Gefallen euch die Videos von kleinesmariechen? &#8211; </em>Auf eure Antworten freue ich mich schon. Selbstverständlich könnt ihr wie immer auch ganz andere Dinge, die zum Thema passen, in den Kommentaren abgeben <img src='http://fgnet.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Viele Grüße aus dem Liegestuhl bei mir im Garten<br />
- Fabi</strong></p>
<p><em>PS.: Vielen Dank an Julia, wenn du das Video bei Facebook gepostet hättest, wär&#8217; ich sicherlich gar nicht darauf aufmerksam geworden.</em></p>
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		<title>Bewegungsprofile durch Gowalla und Co.?</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 15:22:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Soziale Netzwerke wie Gowalla und foursquare sind mittlerweile auch in Europa stark am kommen. Sie sind gut dafür geeignet um seinen Freunden mitzuteilen wo man gerade ist und was man an diesem Ort gerade macht. Außerdem kann man an einer Art &#8220;Schnitzeljagd&#8221; teilnehmen, indem man zu bestimmten, vorher festgelegten, Orten geht und dort &#8220;eincheckt&#8221;. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soziale Netzwerke wie <a href="http://www.gowalla.com" target="_blank" class="liexternal">Gowalla</a> und <a href="http://www.foursquare.com" target="_blank" class="liexternal">foursquare</a> sind mittlerweile auch in Europa stark am kommen. Sie sind gut dafür geeignet um seinen Freunden mitzuteilen wo man gerade ist und was man an diesem Ort gerade macht. Außerdem kann man an einer Art &#8220;Schnitzeljagd&#8221; teilnehmen, indem man zu bestimmten, vorher festgelegten, Orten geht und dort &#8220;eincheckt&#8221;. Es macht Spaß diese Netzwerke zu nutzen und dadurch neue Orte zu entdecken aber das ist leider nur eine Seite der Medaille.</p>
<p>Beide Netzwerke können mit <a href="http://www.twitter.com" target="_blank" class="liexternal">Twitter</a> und <a href="http://www.facebook.com" target="_blank" class="liexternal">Facebook</a> verknüpft werden &#8211; somit kann man beim einchecken in einen neuen Ort dies automatisch seinen Freunden / Followern mitteilen. Will man das aber wirklich? Insbesondere wenn man einen Ort für sein zu Hause angeleget hat und sich dort immer eincheckt kann man sehr gut Regelmäßigkeiten erkennen. Ich merke es selber bei Twitter, dass sich einige Nutzer oft zur gleichen Zeit in ihrer Wohnung einchecken. Somit weiß ich auch, wann diejenigen zu Hause sind. Für mich als Freund ist das natürlich vorteilhaft aber, gerade bei öffentlichen Twitter-Accounts, kann es auch jede andere Person lesen.</p>
<p>Durch den Ort beim jeweilgen Netzwerk kann man mit etwas Glück die dazugehörige Anschrift rausfinden, über Facebook oder Twitter kommt man an den realen Namen und schon hat man die perfekte Adresse wenn man mal in eine Wohnung einsteigen möchte. Wenn ich dann auch noch sehe, dass sich User XYZ jeden Tag, außer Montag, um 18:00 in seiner Wohnung anmeldet, kann ich gut davon ausgehen, wann er gerade nicht da ist und meinen Einsatz genau planen.</p>
<p>Selbiges kann man auch auf andere Situationen auslegen, zum Beispiel, wenn man regelmäßig in ein bestimmtes Restaurant essen geht oder zur gleichen Zeit an der gleichen Bahnhaltestelle steht. Ich persönlich würde es ungern wollen, wenn jede Person, die meinen Usernamen kennt, dies lesen kann und so die Gelegenheit hat, mich auf der Straße abzupassen. Zusammen mit der Voratsdatenspeicherung und dem Bundestrojaner würde ein noch besseres Überwachungssystem zustande kommen. Sicherlich tut man den Datensammlern sogar einen Gefallen, wenn man freiwillig jeden Ort mitteilt, an dem man sich gerade befindet.</p>
<p>Gowalla bietet inzwischen die Möglichkeit an, seinen Account dort zu schützen so das nur &#8220;Freunde&#8221; sehen können, wo man sich gerade aufhält. Bei Foursquare habe ich so eine Funktion bisher nicht finden können.</p>
<p>Ich empfehle euch daher gut zu überlegen wann ihr an welchem Ort eincheckt und ob man dadurch Regelmäßigkeiten feststellen kann. Wenn man konsequent an jedem Ort eincheckt, an dem man vorbeikommt, fehlt sicherlich nicht mehr viel um ein persönliches Bewegungsprofil erstellen zu können &#8211; wer möchte das schon?</p>
<p>Hoffentlich konnte ich euch durch diesen Artikel etwas zum Nachdenken bringen wie ihr solche Dienste nutzt. Ich verwende selbst Gowalla (und selten auch foursquare) und finde, es ist gut geeignet um Freunden mitzuteilen, in welchem Restaurant man Mittag gegessen hat, aber ich halte es nicht für angebracht jeden einzelnen meiner Schritte zu hinterlegen.</p>
<p>Nutzt ihr Gowalla, foursquare oder ähnliche Dienste? Könnt ihr euch meiner Meinung anschließen oder haltet ihr es für Schwachsinn? Auf eure Kommentare bin ich gespannt.</p>
<p><strong>Viele Grüße<br />
- Fabi</strong></p>
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