12. März 2010 | Noch keine Kommentare

Softwareumstellung im Leipziger Hauptbahnhof

Es ist mal wieder an der Zeit. Die Bahn stellt wieder mal die Software des elektronischen Stellwerks in Leipzig um. Dadurch ergibt sich eine Sperrung der Westseite des Leipziger Hauptbahnhofs bis zur Nacht von Sonntag auf Montag. In dieser Zeit gibt es zahlreiche Veränderungen bei den Zugverbindungen in der Leipziger Region. Auch die Fernverkehrsverbindungen in Richtung Berlin, Dresden, Frankfurt und München sind in der Zeit von Samstag nachmittag bis Montag um 4:30 beeinträchtigt.

Die Züge, die normalerweise bis Leipzig Hbf. fahren werden dann an anderen Bahnhöfen in Leipzig enden, von denen Schienenersatzverkehr zum Hauptbahnhof und somit ins Stadtzentrum besteht. Endpunkte während dieser Softwareumstellung werden zum Beispiel Leipzig Messe, Leipzig Thekla und Leipzig Leutzsch sein. Die Fernverkehrszüge werden wohl über Halle (Saale) umgeleitet und aus Richtung Berlin gibt es Ersatzverkehr ab Bitterfeld. Einige andere Züge fahren aber auch mit Umleitung (und damit 60 Minuten längerer Fahrzeit) direkt bis nach Leipzig.

Eine weitere Umstellung gibt es auch auf der Strecke Hoyerswerda/Cottbus <> Taucha <> Leipzig. Wegen Bauarbeiten werden dort die Züge bis zum Herbst umgeleitet. Anstatt der direkten Verbindung von Taucha nach Leipzig (Fahrzeit ca. 20 Minuten) werden die Züge über Leipzig Messe oder Leipzig Engelsdorf umgeleitet. Die RE-Züge aus Cottbus enden in dieser Zeit in Leipzig Thekla, dort geht es dann mit Bussen weiter zum Hauptbahnhof. Betroffen davon sind die Linien MRB 115, RE 10 und RE 11.

Wenn es die Möglichkeit gibt, mit der Straßenbahn (z.B. aus Taucha) oder mit dem Bus (z.B. aus Eilenburg) nach Leipzig zu fahren, sollte man dies also eher in Betracht ziehen, als wenn man den Zug nimmt und über die Umleitungsstrecke fahren wird.

An der Grafik habe ich ungefähr versucht, die normale Strecke sowie die Umleitungsstrecke darzustellen. Quelle der Karte  ist Google Maps.

Umleitung zwischen Taucha und Leipzig Hbf. bis voraussichtlich September 2010.

Ich hoffe, der eingeplante Bauplan wird auch eingehalten. Bisher habe ich die schnelle Verbindung zwischen Taucha und Leipzig immer gern verwendet aber in Zukunft lohnt es sich nicht mehr, extra 15 Minuten zum Bahnhof zu laufen um dann noch fast eine halbe Stunde zu fahren. Zum Bus laufe ich 4 Minuten und bin auch in einer halben Stunde im Stadtzentrum ;-)

Hier gibt es noch ein paar Hinweise und den geänderten Fahrplan während der Softwareumstellung im Hauptbahnhof:

- Hinweisplakat zur Softwareumstellung
- Fahrplan und Lagepläne der SEV-Bahnhöfe während der Umstellung

(beide Links verlinken auf PDF-Dokumente bei bahn.de)

Seid ihr auch von der Softwareumstellung im Leipziger Hauptbahnhof betroffen? Müsst ihr den Schienenersatzverkehr nutzen? Was habt ihr für Erfahrungen bei Baumaßnahmen der Bahn?

Bis bald und viele Grüße,
- Fabi

PS.: Der nächste Artikel wird dann sicherlich nicht wieder von der Bahn handeln ;-)

12.03.2010 - 10:46 | Noch keine Kommentare
11. März 2010 | Noch keine Kommentare

DB will Fernverkehr in Leipzig einschränken

Top-Thema des Tages bei vielen Leipzigern ist ein Bericht der Leipziger Volkszeitung, in dem es um den Winterfahrplan der DB geht. Angeblich plane die Bahn, den Fernverkehr über Leipzig massiv einzuschränken.

Unter anderem wird die Strecke Berlin <> Leipzig <> München aufgeteilt. Der bisherige Stundentakt auf dieser Verbindung wird abgelöst und die Verbindung soll nur noch im 2-Stunden-Takt bedient werden. Desweiteren fahren diese Züge ab Nürnberg nicht mehr über die Schnellfahrstrecke und Ingolstadt sondern über eine langsamere Strecke und über Augsburg. Zwischen Berlin und München wird es jedoch weiterhin einen Stundentakt geben: zum einen wie bisher über Leipzig und zum anderen über Halle (Saale). Wahrscheinlich werden sich dann also die Züge Berlin <> München abwechseln und entweder über Leipzig (und die langsamere Strecke über Augsburg) oder über Halle (Saale) und die Schnellfahrstrecke über Ingolstadt fahren. Die Züge über Halle (Saale) sind somit gleich rund 50 Minuten schneller als die Züge über Leipzig.

Das ist vielleicht noch das kleinste Problem aber vor allem Berufspendler zwischen Leipzig und Berlin werden ganz schöne Probleme bekommen. Es ist noch nicht lange her, als die neue Verbindung “Leipzig <> Berlin” ganz groß beworben wurde “Nur eine Stunde und 15 Minuten Fahrt von Leipzig nach Berlin Südkreuz” hieß es damals. Wenn der Takt jetzt jedoch von 60 auf 120 Minuten geändert wird, werden sich sicherlich immer mehr Menschen überlegen doch lieber mit dem Auto nach Berlin zu fahren.

Außerdem sind Einschnitte auf der Strecke Dresden <> Leipzig <> Erfurt <> Frankfurt (<> Wiesbaden) geplant. Statt dem bisherigen Stundentakt werden die Züge ab Dezember in einem wechselnden 40 / 80 Minuten-Takt fahren. Soll heißen: der erste Zug fährt z.B. um 09:00 ab, der nächste Zug um 09:40, der übernächste Zug dann erst wieder um 11:00. Die Halte in Riesa, Dresden-Neustadt, Weimar und Eisenach werden außerdem nur noch alle 2 Stunden bedient. Wer einmal, vor allem an Freitagen und Sonntagen auf dieser Strecke gefahren ist, wird feststellen, dass die Züge dann schon immer sehr voll sind und man teilweise nur noch auf dem Boden Platz bekommen hat.

Begründet wird diese ganze Maßnahme durch den höheren Wartungsbedarf und die Technikprobleme der Bahn. Okay, von mir aus muss nicht jede 60 Minuten ein ICE nach Berlin fahren, aber dann könnte man wenigstens einen IC-Zug einsetzen und so trotzdem einen 60-Minuten-Takt auf der Verbindung nach Berlin einrichten.

Ich denke eher, dass es ganz andere Gründe hat. Ein ein paar Jahren wird die neue Schnellfahrstrecke von Berlin über Erfurt nach Nürnberg fertig. Sicher will die Bahn jetzt schon versuchen die Leute daran zu gewöhnen, dass diese neue Strecke prinzipiell über Halle (Saale) geführt werden soll. Damit dann der Aufschrei bei Eröffnung der Strecke nicht all zu groß wird, probiert die Bahn nun schon ab Dezember etwas aus.

Das aber “Technikprobleme” zu Lasten des Fernverkehrs eines ganzen Bundeslandes gehen, kann ich bei weitem nicht verstehen. Schon allein wenn man Leipzig mit seinen 515.500 Einwohnern (Quelle: Wikipedia) und Halle (Saale) mit knapp der Hälfte der Einwohner gegenüberstellt sollte man erkennen können, welche Stadt den größeren Bedarf an Fernverkehrsverbindungen hat. Durch diese Maßnahme wird ebenfalls der Regionalverkehr in Sachsen beeinträchtigt da so etliche Zubringerzüge fehlen.

Ich hoffe, die Bahn überlegt sich diesen Schritt noch genau und entscheidet sich für eine Lösung für Leipzig, Sachsen und natürlich vielen Fahrgästen auf den Strecken von Leipzig nach Berlin, Dresden und Frankfurt. Sicherlich werden dann noch mehr Menschen überlegen das Flugzeug nach Frankfurt und München zu nehmen. Dort hat man seinen Sitzplatz garantiert ohne Aufpreis und mit etwas Glück zahlt man auch noch weniger als mit der Bahn. Was nützt der Bahn eine neue, tolle Schnellfahrstrecke ohne Fahrgäste in den Zügen?

Falls es nicht dazu kommen sollte, hoffe ich, dass Privatbahnen und Züge wie der Interconnex das Potential der Strecke nach Berlin erkennen und öfter Züge anbieten werden. Schon jetzt besteht eine gute Nachfrage um für ca. 20€ in nur 90 Minuten von Leipzig direkt zum Potsdamer Platz oder zum Berliner Hauptbahnhof zu fahren.

Wie steht ihr zum neuen Fahrplanentwurf der Bahn und was haltet ihr von der Bahn allgemein? Findet ihr, dass Privatbahnen der DB noch stärker Konkurrenz machen müssen? Denkt ihr wirklich, dass Technikprobleme der Grund für diese Maßnahme sind? – Ich freue mich auf eure Kommentare.

Viele Grüße von Fabi, der bald zum Asia-all-you-can-eat-Buffet gehen wird ;-)

11.03.2010 - 17:00 | Noch keine Kommentare
10. März 2010 | 4 Kommentare

Es geht bergab: Schulbildung

Heute abend habe ich meine Mutter zum Elternabend der Klasse meiner Schwester begleitet und ich muss sagen… es wird immer schlimmer mit der Bildung hier – zumindest wenn man sich das Gymnasium meiner Schwester anschaut.

Zuerst gab es einen Vortrag der Polizei zum Thema Drogen mit Schwerpunkt Haschisch und Herion. Okay, es war sehr interessant zu hören wie viele Drogentote es in Leipzig und Deutschland gab und es ist auch gut zu wissen, in welchen Gegenden sich hier die meisten Dealer / Junkies rumtreiben aber eine Sache hat mich mal wieder geschockt: laut den Zahlen der Polizei gab es in Leipzig im letzten Jahr mehr als 5 Kinder unter 14, die im Krankenhaus wegen übermäßigem Alkoholkonsum behandelt wurden. Bin ich einfach zu altmodisch oder ist es mittlerweile “normal” wenn man sich schon in der siebten Klasse die Bierpulle nach der Schule auf macht? Ich glaube, als ich in diesem Alter war, war Alkohol tabu und nur für Erwachsene – ich hätte gar nicht daran gedacht auch nur einen Schluck davon zu trinken. Weiterhin ging es darum, dass schon letztes Jahr (also damals, als meine Schwester in der 6. Klasse war) von einigen aus der Klasse geraucht wurde. Mit 12 – rauchen!? Wenn das so weiter geht, lernen das die Kinder in 20 Jahren im Kindergarten. Ich will gar nicht daran denken.

Kommen wir aber nun zum eigentlichen Teil des Artikels. Nach dem Vortrag der Polizistin sind die einzelnen Klassenlehrer mit den Eltern in die Klassenzimmer gegangen wo allgemeine Dinge geklärt wurden. Unter anderem ging es um Klassenfahrten. Leider hat der Freistaat Sachsen momentan nicht gerade viel Geld und spart deshalb an erster Stelle mit Bildung und Wissenschaft. Mittlerweile ist es sogar soweit, dass die Kinder nicht mehr zur Klassenfahrt fahren können, weil den Lehrern kein Abwesenheitsgeld gezahlt werden kann. Selbst wenn diese schriftlich darauf verzichten würden, würde eine Fahrt nicht genehmigt werden. Der Grund: die Lehrer könnten so gemein sein, und sich die paar Euro pro Tag hinterher gerichtlich einklagen. Wenn die Klasse Glück hat, würde die nächste Fahrt wohl wahrscheinlich in der 10. Klasse stattfinden. Falls das nicht klappt, dann noch die Fahrt in der Sekundarstufe II. Wie gesagt… momentan ist meiner Schwester in der siebten Klasse. Ich habe früher zwar auch keine Klassenfahrten gemocht aber sie dienen letztendlich dazu, die Klasse näher zusammenzubringen, das die Lehrer ihre Schüler besser kennenlernen und natürlich (offiziell zumindest) um etwas zu lernen.

Des weiteren gab es Berichte über Lehrer, die ihre Schüler den Großteil ihres Unterrichtes selbst aus Büchern ausarbeiten lassen oder einfach mal sagen “Ich habe keine Lust, blättert in euren Büchern”. Angeblich wurde er selbst, als er von anderen Lehrern darauf angesprochen wurde, ausfällig und hat schlecht gelaunt reagiert. Sind solche Leute wirklich für den Lehrerberuf geeignet?

Ach ja… noch eine Sache. In sächsischen Gymnasien gibt es von der 8. bis zur 10. Klasse Profilunterricht. An der Schule meiner Schwester kann man wohl zwischen einem gesellschaftswissenschaftlichem und naturwissenschaftlichem Profil wählen. Auf einem Elternbrief dazu stand, es würden beide Profile den Schülern vorgestellt. Letztendlich wurde nur das gesellschaftswissenschaftliche Profil vorgestellt weshalb sich die meisten Schüler auch für dieses Profil einschreiben möchten. Dummerweise sieht es aber gar nicht gut aus, wenn es gibt zu viele Schüler, die dieses Profl wählen möchten. Es gab schon mal einen Losentscheid, in dem ausgelost wurde ob die Schüler Französisch oder Latein lernen dürfen, weil der Lateinlehrer “urplötzlich” in Rente gegangen ist und kein neuer Lehrer gekommen ist – festgestellt wurde das ganze wenige Wochen vor den Sommerferien. Eventuell kommt es nun auch wieder zu so einem Losentscheid. Kann es wirklich angehen, dass so über die Bildung der Kinder entschieden wird? Durch Lose!?

Wenn man das alles hört, fragt man sich wirklich, wie es mit dem Bildungssystem weiter gehen soll. Wahrscheinlich kann ich in 50 Jahren vergessen, irgendeine Rente von gut ausgebildeten Menschen zu bekommen ;-)

Habt ihr ähnliche Erfahrungen in diesem Bereich? Gab es in eurer Schule damals ähnliche Dinge? Was sagt ihr dazu, dass immer jüngere Kinder mit Rauchen / Trinken anfangen? Ich freue mich über eure Kommentare.

Viele Grüße,
- Fabi

10.03.2010 - 22:26 | 4 Kommentare
10. März 2010 | Noch keine Kommentare

Bewegungsprofile durch Gowalla und Co.?

Soziale Netzwerke wie Gowalla und foursquare sind mittlerweile auch in Europa stark am kommen. Sie sind gut dafür geeignet um seinen Freunden mitzuteilen wo man gerade ist und was man an diesem Ort gerade macht. Außerdem kann man an einer Art “Schnitzeljagd” teilnehmen, indem man zu bestimmten, vorher festgelegten, Orten geht und dort “eincheckt”. Es macht Spaß diese Netzwerke zu nutzen und dadurch neue Orte zu entdecken aber das ist leider nur eine Seite der Medaille.

Beide Netzwerke können mit Twitter und Facebook verknüpft werden – somit kann man beim einchecken in einen neuen Ort dies automatisch seinen Freunden / Followern mitteilen. Will man das aber wirklich? Insbesondere wenn man einen Ort für sein zu Hause angeleget hat und sich dort immer eincheckt kann man sehr gut Regelmäßigkeiten erkennen. Ich merke es selber bei Twitter, dass sich einige Nutzer oft zur gleichen Zeit in ihrer Wohnung einchecken. Somit weiß ich auch, wann diejenigen zu Hause sind. Für mich als Freund ist das natürlich vorteilhaft aber, gerade bei öffentlichen Twitter-Accounts, kann es auch jede andere Person lesen.

Durch den Ort beim jeweilgen Netzwerk kann man mit etwas Glück die dazugehörige Anschrift rausfinden, über Facebook oder Twitter kommt man an den realen Namen und schon hat man die perfekte Adresse wenn man mal in eine Wohnung einsteigen möchte. Wenn ich dann auch noch sehe, dass sich User XYZ jeden Tag, außer Montag, um 18:00 in seiner Wohnung anmeldet, kann ich gut davon ausgehen, wann er gerade nicht da ist und meinen Einsatz genau planen.

Selbiges kann man auch auf andere Situationen auslegen, zum Beispiel, wenn man regelmäßig in ein bestimmtes Restaurant essen geht oder zur gleichen Zeit an der gleichen Bahnhaltestelle steht. Ich persönlich würde es ungern wollen, wenn jede Person, die meinen Usernamen kennt, dies lesen kann und so die Gelegenheit hat, mich auf der Straße abzupassen. Zusammen mit der Voratsdatenspeicherung und dem Bundestrojaner würde ein noch besseres Überwachungssystem zustande kommen. Sicherlich tut man den Datensammlern sogar einen Gefallen, wenn man freiwillig jeden Ort mitteilt, an dem man sich gerade befindet.

Gowalla bietet inzwischen die Möglichkeit an, seinen Account dort zu schützen so das nur “Freunde” sehen können, wo man sich gerade aufhält. Bei Foursquare habe ich so eine Funktion bisher nicht finden können.

Ich empfehle euch daher gut zu überlegen wann ihr an welchem Ort eincheckt und ob man dadurch Regelmäßigkeiten feststellen kann. Wenn man konsequent an jedem Ort eincheckt, an dem man vorbeikommt, fehlt sicherlich nicht mehr viel um ein persönliches Bewegungsprofil erstellen zu können – wer möchte das schon?

Hoffentlich konnte ich euch durch diesen Artikel etwas zum Nachdenken bringen wie ihr solche Dienste nutzt. Ich verwende selbst Gowalla (und selten auch foursquare) und finde, es ist gut geeignet um Freunden mitzuteilen, in welchem Restaurant man Mittag gegessen hat, aber ich halte es nicht für angebracht jeden einzelnen meiner Schritte zu hinterlegen.

Nutzt ihr Gowalla, foursquare oder ähnliche Dienste? Könnt ihr euch meiner Meinung anschließen oder haltet ihr es für Schwachsinn? Auf eure Kommentare bin ich gespannt.

Viele Grüße
- Fabi

10.03.2010 - 16:22 | Noch keine Kommentare
9. März 2010 | 2 Kommentare

Einmalig…

… ist das perfekte Adjektiv mit dem ich das neue Design von FGNet.de vorstellen möchte. Nach einiger Arbeit, schlaflosen Nächten und viel Probieren mit HTML, CSS und PHP bin ich zu diesem, etwas außergewöhnlichem Design gekommen. Grün ist zwar nicht meine Lieblingsfarbe, aber da es relativ wenig “grüne Seiten” gibt, wollte ich mich dieser Herausforderung stellen und ein ansehnliches Design entwerfen – das hier ist nun dabei rausgekommen. Gefällt es euch?

Meiner Meinung nach sind alle Grundfunktionen fertig und jetzt kann es erstmal mit dem Schreiben los gehen. Mit der Zeit wird es sicherlich noch ein paar kleine Änderungen und Verbesserungen geben aber ich bin auch jetzt schon ein kleines Bisschen stolz darauf, was ich so produziert habe.

Ich möchte hier hauptsächlich über Dinge und Situationen schreiben, die mich interessieren und bewegen und vielleicht findet ihr euch ja in einer ähnlichen Situation wieder und könnt dazu etwas berichten. Eine Sorge kann ich euch allerdings nehmen: euch erwartet hier kein Tagebuch und auch kein ewiges Rumgeheul ;-)

An dieser Stelle möchte ich auch noch ein paar Leuten danken. Dazu gehören zum Beispiel Kenny aus Berlin, von dem ich mir einige Ideen für das Blog und das Design geholt habe, die Leute von Woothemes, die mir ebenfalls Ideen geliefert haben und Ian von themeshaper.com, der ein klasse Tutorial zum Erstellen von WordPress-Themes geschrieben hat. Ich habe euch auch noch mal zusätzlich auf der “Über mich”-Seite erwähnt, damit ihr hier in diesem Eintrag nicht irgendwann untergeht ;)

Wenn ihr mir nun einen großen Gefallen tun möchtet und euch die Seite gefällt, dann kommt einfach immer mal wieder vorbei und erzählt euren Freunden von dieser Seite – darüber würde ich mich sehr freuen.

Ach ja… bevor ich es ganz vergesse… wenn ihr Ideen habt was ich noch verbessern könnte, welche Funktionen noch fehlen oder allgemeine Vorschläge für meinen Blog habt, lasst es mich doch einfach wissen.

Haut rein und bis hoffentlich bald wieder an dieser Stelle,
- Fabi

09.03.2010 - 19:45 | 2 Kommentare

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