FGNet.de

enjoy…

5. Oktober 2010 | Noch keine Kommentare

Pixelmator: Kreise und Rechtecke zeichnen

Vor einigen Tagen habe ich Pixelmator entdeckt. Pixelmator ist ein Shareware-Programm um Bilder und Grafiken auf dem Mac zu bearbeiten. Besonders interessant ist die Anwendung vermutlich für die Nutzer, deren Wünsche in den vielen Freeware-Anwendungen nicht abgedeckt werden, Photoshop jedoch viel zu teuer ist.

Mir gefällt vor allem die einfache Bedienung und die Übersichtlichkeit des Programms. Man wird am Anfang nicht mit tausenden Paletten, Fenstern und Einstellungsmöglichkeiten erschlagen. Alles ist übersichtlich in Menüs untergebracht und nichts wirkt überladen. Auch die Werkzeugleiste ist relativ einfach gehalten.

Die Werkzeugleiste ist auch mein Schlagwort für den heutigen Artikel. Wie euch vielleicht aufgefallen ist, gibt es keine wirkliche Option um Formen wie Rechtecke und Kreise zu erstellen. Gerade für Anfänger oder Umsteiger auf Pixelmator ist dieser Punkt etwas verwirrend.

Ich möchte euch deshalb kurz zeigen, wie ihr mit ein paar Klicks Rechtecke und Kreise erstellen könnt.

Öffnet zuerst ein neues Bild oder das Bild, das ihr bearbeiten möchtet. Öffnet danach über „Darstellung -> Werkzeug-Optionen“ das Optionsmenü für Werkzeuge (alternativ geht das auch über Tastenkombination cmd+2).

Klickt nun auf das Auswahlwerkzeug (Tastenkombination m) und wählt in den Werkzeug-Optionen aus, ob ihr Kreise oder Rechtecke erstellen möchtet. Jetzt zieht ihr die gewünschte Form einfach auf der entsprechende Stelle eurer Grafik. Ihr seht jetzt einen dünnen, gestrichelten Rahmen.

Der letzte Schritt ist es nun,  eine Kontur bzw. eine Füllung hinzuzufügen. Für eine Kontur (Umrandung) wählt ihr „Bearbeiten -> Kontur“ (Tastenkombination Shift+cmd+O) aus, für eine Füllung „Bearbeiten -> Füllung“ (Tastenkombination alt+cmd+F). Um eure Form mit einem Farbverlauf zu füllen, müsst ihr jedoch das Farbverlaufwerkzeug benutzen, im Menü „Füllung“ könnt ihr nur eine einzelne Füllfarbe festlegen.

Wenn ihr Pixelmator testen möchtet, könnt ihr euch auf der offiziellen Website eine Testversion runterladen. Eine Lizenz für unbegrenzte Nutzung kostet momentan rund 45 Euro.

Welche Grafikbearbeitungssoftware verwendet ihr auf dem Mac? Seid ihr mit eurem Grafikprogramm zufrieden? Kennt ihr weitere Pixelmator-“Tricks“?

¡Hasta la vista!
– Fabian

05.10.2010 - 17:23 | Noch keine Kommentare
1. Oktober 2010 | Noch keine Kommentare

Rückblick: September 2010

Schon wieder ist ein Monat um und viele Fragen sich, warum die Zeit so schnell vergeht. Leider gibt es zu dieser Frage keine Antwort in meinem Beitrag aber dafür werde ich versuchen, den vergangenen Monat aus meiner Sicht kurz zusammenzufassen.

Eigentlich begann der September ziemlich gut. Ich hatte meinen ersten, längeren Urlaub in diesem Jahr und war kurz davor für ein paar Tage nach Hongkong zu fliegen. Ich habe bis zur letzten Minute gewartet, aber der Flug war leider überbucht und ich konnte nicht mehr mit. Das hieß also, der Urlaub musste wohl oder übel zu Hause verbracht werden. Sehr schlimm war es nicht, obwohl etwas mehr „Spannung“ nicht geschadet hätte.

Gleich nach dem Urlaub hatte ich meine erste Frühschicht. Okay, „Frühschicht“ ist etwas ungünstig ausgedrückt, weil diese bei uns unter der Woche erst um 10:00 Uhr beginnt. Jedoch musste ich auch am Wochenende ran, und dann geht’s schon um 06:00 Uhr los. Somit musste ich mich bereits um 04:00 Uhr aus dem Bett quälen, um pünktlich im Büro zu sein. Da in dieser Zeit gerade eine neue Haltestelle auf meiner Bahnstrecke gebaut wurde, wurde Schienenersatzverkehr eingerichtet und ich war noch länger unterwegs. Gerade am Wochenende war es aber von der Kundenseite her sehr ruhig, aber auch recht langweilig – von 06:15 Uhr bis 14:15 Uhr musste ich alleine im Büro rumsitzen.

Da ich am Wochenende arbeiten musste, hatte ich den Montag und Dienstag danach frei. Die Zeit habe ich genutzt, um etwas Sport zu machen und um dem Telekomladen einen kleinen Besuch abzustatten. Eigentlich wollte ich mich nur nach den Möglichkeiten einer Vertragsverlängerung erkundigen, da mein Telekomvertrag im Dezember ausgelaufen wäre. Bisher habe ich ja ein iPhone 3G genutzt, welches allerdings mit der Zeit immer langsamer wurde und ein paar Mal beim Tippen abgestürzt ist. Bisher bin ich davon ausgegangen, dass man eine Ablösesumme zahlen muss, wenn man bereits vor Vertragsverlängerung ein neues Handy nutzen möchte, anscheinend war das bei mir aber nicht der Fall. Der nette Verkäufer hat mir angeboten, sofort ein neues iPhone mitzunehmen. Ohne Wartezeit, ohne Ablösegebühr und ab Dezember würde ich aufgrund meines Alters sogar 10€ pro Monat sparen. Sonst gibt’s doch die ganzen Vergünstigungen nur für Rentner oder Kleinkinder… 😀

Somit bin ich jetzt auch Besitzer eines neuen iPhones und ich kann mich überhaupt nicht beschweren. Vor allem die Geschwindigkeit und die Kamera kann man nicht mit dem 3G-Modell vergleichen. Von den berüchtigten Empfangsproblemen habe ich bisher auch noch nichts mitbekommen.

Zum Ende des Monats wurde er aber auch immer schlechter und langsam musste ich begreifen, dass der Herbst nach Leipzig gekommen ist. Letzte Woche hat es 4 Tage am Stück geregnet und die Flüsse in der Umgebung waren bis zum Überlaufen voll. Hier in Leipzig ist das Wasser jedoch größtenteils in den Flußbetten geblieben und es gab keine größeren Überschwemmungen. An eine gesperrte Brückenstraße hat man sich hier bei Überschwemungen sowieso schon gewöhnt 😀 Mittlerweile hat es aber auch schon wieder aufgehört und die Sonne ist draußen.

Wenn das Wetter auch im Oktober so bleibt, wie es gerade ist, finde ich den Herbst vielleicht sogar schön 🙂

Wie war euer September? Habt ihr etwas besonderes erlebt? Was sind euere Pläne für den Oktober?

Viele Grüße und einen schönen Start ins Wochenende,
– Fabian

01.10.2010 - 11:07 | Noch keine Kommentare
27. September 2010 | 5 Kommentare

Aktion Sinnlos: Linienumbenennung

Vermutlich ist es die sinnloseste Änderung der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) im Jahre 2010. Mit der Einführung des neuen (Bus)-Netzes am 10. Oktober 2010 muss auch bei den Straßenbahnlinien einiges geändert werden.

Dazu gehört laut LVB auch die „Vereinigung“ der Straßenbahnlinien 3 und 13. Die Linien starten im Südwesten der Stadt und fahren durch Plagwitz und Lindeau in Richtung Innenstadt. Von dort aus geht es über die Eisenbahnstraße und die Torgauer Straße bis zur Haltestelle Portitzer Alle. Dort endet der gemeinsame Weg beider Linien. Linie 3 fährt weiter über Paunsdorf-Nord nach Sommerfeld zum Paunsdorf-Center. Linie 13 verlässt die Stadt Leipzig nach dieser Haltestelle und fährt zur Endstation nach Taucha. Da Taucha in einer anderen Tarifzone liegt, muss man dementsprechend auch mehr für einen Fahrschein bezahlen, wenn man weiter bis nach Taucha fährt.

Der Fahrplan beider Linien ist eigentlich relativ simpel aufgebaut. Da sich auf dem Hauptabschnitt zwischen Knautkleeberg und Portitzer Allee die Bahnen abwechseln, entsteht Montag bis Freitag tagsüber ein 10-Minuten-Takt. Wenn man weiter nach Taucha oder Sommerfeld möchte, kann man „seine“ Linie jede 20 Minuten nehmen. Bisher ist mit dieser Situation jeder zurecht gekommen, es war einfach und unkompliziert sein Ziel mit diesen Linien zu erreichen.

Einfaches ist scheinbar jedoch nicht immer gut. Das denken sich vermutlich die LVB. Mit dem neuen Netz soll die Linie 13 abgeschafft werden und alle Bahnen nach Taucha und nach Sommerfeld sollen die einheitliche Nummer 3 haben. Vorteil der ganzen Sache soll wohl sein, dass auf der Stammstrecke nun eine Linie im 10-Minuten-Takt fährt und sich nicht mehr zwei Linien jede 20 Minuten abwechseln müssen. Wenn man weiter als zur Portitzer Allee möchte, muss man also zukünftig darauf achten, ob die 3, in der man sitzt, nach Taucha oder nach Sommerfeld fährt – sonst sitzt man ziemlich schnell in der Patsche. Unangenehm kann das vor allem werden, wenn man bisher immer mit der 3 nach Sommerfeld gefahren ist, und diese plötzlich weiter nach Taucha und somit in eine andere Tarifzone fährt. Falls Kontrolleure in der Bahn sind, wird es also teuer.

Ein weiteres Hindernis stellt sich zum Beispiel für Touristen.  Bisher konnte man einfach sagen „Fahr‘ einfach vom Bahnhof mit der 13 bis zur Otto-Schmidt-Straße“ . Das geht jetzt nicht mehr. Selbst wenn man sagt „Fahr‘ mit der 3 bis zur Otto-Schmidt-Straße“ muss man dazu sagen, dass man die 3 meint, die nach Taucha fährt und nicht die Bahn nach Sommerfeld. Das ist bestimmt gerade für Messe- oder Kongressbesucher ärgerlich, die oft in Hotels in Taucha übernachten.

Die Taucher selbst kommen sich wahrscheinlich auch mehr oder weniger verarscht vor. Nachdem jahrelang Linie 13 nach Taucha fuhr, wurde sie schon mal durch Linie 3 ersetzt. Später wechselte man wieder zurück zur „alten“ Linie 13 und jetzt kommt wieder Nummer 3 zum Einsatz.

Ich frage mich ernsthaft, ob für solche Dinge wirklich Geld ausgegeben werden muss um die Fahrpläne zu ändern, Informationsmaterial zu verteilen, alle Haltestellenschilder auf der Strecke anzupassen, neue Ansagen für die Bahnen aufzunehmen und so weiter. Vermutlich braucht man solche Dinge als Rechtfertigung, die Fahrpreise jedes Jahr zu erhöhen.

Das Argument, dass es jetzt einen „echten“ 10-Minuten-Takt auf der Stammstrecke gibt, zählt bei mir überhaupt nicht. Wer bisher nicht gemerkt hat, dass sich die Linien 3 und 13 abwechseln, wird auch garantiert nicht kapieren, dass es jetzt besser ist.

Ich bin gespannt, wann die ersten Berichte von Fahrgästen kommen, die sich verfahren haben oder die von Kontrolleuren abgezockt wurden, weil sie in der falschen Bahn mit dem falschen Ticket saßen.

Kopfschüttelnde Grüße,
– Fabian.

27.09.2010 - 12:09 | 5 Kommentare
21. September 2010 | Noch keine Kommentare

Intern: kleine Designänderungen auf FGNet.de

Aufmerksamen Besuchern ist es bestimmt schon aufgefallen: Ich habe meinen freien Tag genutzt, um ein paar kleine Änderungen am Design der Seite vorzunehmen, die ich euch nicht vorenthalten möchte.

Zum einen sind die Buttons mit Links zu den sozialen Netzwerken deutlich schöner geworden. Wo vorher graue Buttons mit hässlicher Schrift positioniert waren, wurden jetzt grüne, übersichtlichere Buttons platziert. Zu sehen sind die neuen Buttons auf der Startseite oben rechts.

Weiterhin habe ich den Abstand zwischen Text und Bildern etwas vergrößert. So sieht es nicht mehr aus, als ob das Bild eventuell Text verdecken würde, weil es keine klare Grenze zwischen Bild und Text gab. Gut kann man es am Strasbourg-Artikel erkennen, der jetzt deutlich lesbarer sein sollte.

Als Abschluss der Design-Anpassungen habe ich etwas an den Artikelüberschriften geändert. Der Abstand zwischen den Buchstaben wurde etwas verkleinert, wodurch in den Überschriften jetzt weniger hässliche Umbrüche mit riesen Abständen zwischen den Wörtern entstehen sollten.

Zwar sind es nur kleine Änderungen, aber auch durch diese Änderungen ist die Qualität des Blogs etwas gestiegen. Wenn ich demnächst etwas mehr Zeit haben werde, gibt es noch ein paar kleine Verbesserungen. Bisher habe ich aber gröbsten Sachen, die mich störten, schon angepasst.

Danke fürs Vorbeischauen,
– Fabian.

21.09.2010 - 01:00 | Noch keine Kommentare
20. September 2010 | 6 Kommentare

Warum meine Tweets geschützt sind

Viele Twitter-Nutzer wissen bestimmt, dass man seine Tweets auch schützen kann. Durch diese Option können Tweets nur noch von Leuten gelesen werden, denen man es ausdrücklich erlaubt hat. Manche Twitterer verstehen jedoch nicht, warum einige Benutzer ihre Tweets schützen. Deshalb möchte ich hier kurz darstellen, weshalb ich meinen privaten Twitter-Account schütze.

  • Ich kann bestimmen, wer meine Tweets liest –> ich kann somit auch jederzeit wieder bestimmten Personen verbieten, meine Tweets zu lesen
  • es gibt weniger Spam, da Spam-Accounts meistens keinen geschützten Accounts folgen wollen
  • externe Websites und Anwendungen haben keinen Zugriff auf meine Tweets -> Privatsphäre wird erhöht
  • Ich möchte nicht, dass bestimmte Daten, wie mein aktueller Aufenthalsort (wenn ich ihn auf Twitter freigebe), von Millionen Menschen gelesen werden kann
  • Ich sehe, wer mir folgen möchte und kann so gezielt eine kleine Community innerhalb von Twitter aufbauen

Sicher könnte man, z.B. durch einen Fake-Account, dem ich erlaube meine Tweets zu lesen, an meine Tweets kommen, jedoch ist dies wesentlich sicherer, als wenn ich von vornherein alle meine Tweets und Daten freigebe.

Ich vergleiche Twitter auch gerne mit anderen Netzwerken wie z.B. Facebook. Dort möchte ich auch nicht, dass jeder x-beliebige Nutzer meine aktuellen Statusmeldungen liest – weshalb sollte man es also bei Twitter können?

Leider gibt es einen kleinen Nachteil für mich, wenn ich Tweets schütze. Wenn ich einem anderen Nutzer bei Twitter etwas schreiben möchte, und mir dieser Nutzer nicht folgt, kann er meine Nachricht nicht lesen, auch wenn ich den Nutzer gleich am Anfang des Tweets erwähne oder auf „Antworten“ drücke.

Wer also möchte, kann mir jederzeit folgen – interessante Benutzer folge ich natürlich auch gern zurück. In Zukunft wird es auch wieder mehr Updates mit dem FGNETDE-Twitter-Account geben. Die Tweets dieses Accounts sind ungeschützt und stehen allen offen.

Die Links zu beiden Twitter-Accounts gibt es auch noch mal hier (@Fabi1611 | @FGNETDE) und oben rechts bei den sozialen Netzwerken.

Habt ihr auch Twitter-Accounts? Schützt ihr eure Tweets oder nicht? Was sind eure Argumente für oder gegen das Schützen von Tweets? Ich freue mich auf eure Kommentare.

Bis bald,
– Fabian

20.09.2010 - 21:47 | 6 Kommentare
4. September 2010 | 26 Kommentare

Schlechtes HDMI-Bild auf Samsung SynchMaster 2333HD – die Lösung!

Eigentlich sollte es ja heißen, dass HDMI ein großer Fortschritt gegenüber VGA ist, und dass die Bilder jetzt noch schärfer und detailgetreuer dargestellt werden. Das dachte ich auch, als ich meinen PC mit einem HDMI-Kabel mit dem Samsung SynchMaster 2333HD verbunden habe. Doch nach dem Einschalten kam der große Schock – das Bild sieht, im Vergleich zu VGA einfach viel schrecklicher aus. Das Bild war unscharf, die Schrift wirkte verschwommen und insgesamt sah alles ziemlich verzerrt aus.

Irgendwas musste also faul sein – das HDMI-Kabel, meine Grafikkarte oder der Monitor. Da ich verschiedene HDMI-Kabel testete, konnte ich das als Fehlerursache schon mal ausschließen. Auch wenn ich die XBOX per HDMI anschloss, war das Bild gestochen scharf, somit war der Monitor auch ausgeschlossen. Es blieb nur die Grafikkarte übrig, doch als ich den PC mit meinem HD-Fernseher verband, war das Bild genau so scharf und klar, wie es sein sollte.

Okay, Grafikkarte ist in Ordnung, HDMI-Kabel ist in Ordnung und der Monitor ist auch in Ordnung. Woran könnte es also liegen?

Nach einer Weile Probieren habe ich die Lösung gefunden. Anscheinend erkennt die Firmware des Monitors nicht, dass ein PC an den HDMI-Ausgang angeschlossen ist. Deshalb wurde das Bild nicht richtig dargestellt. Um nun der Monitor-Firmware mitzuteilen, dass tatsächlich ein PC angeschlossen ist, gibt es einen kleinen Trick.

Geht in das Monitor-Menü. Dort geht ihr in das Untermenü „Eingang“. Das Symbol sieht aus, wie ein Video-Kabel. Dort drückt ihr auf „Quellen“ und wählt den HDMI-Eingang aus, den ihr verwendet. Bei mir ist es HDMI 1.

Sobald ihr mit dem „Cursor“ auf dem HDMI-Eingang seit, drückt ihr „Extras“ oder „Tools“ auf eurer Fernbedienung. Wählt jetzt „Name bearbeiten“ aus und bestätigt mit Enter. Wählt erneut den HDMI-Engang aus und wählt „PC“ aus. Noch mal auf Enter drücken und euer Bild sollte wieder gestochen scharf sein und höchste Qualität zeigen.

Warum der Monitor nicht selbst erkennt, welches Gerät angeschlossen ist, kann ich nicht sagen. Bei der XBOX hat es zumindest funktioniert, bei Computern oder Laptops scheint das allerdings nicht der Fall zu sein.

Ich hoffe ich konnte einigen Leuten mit dieser kleinen Anleitung helfen und wünsche euch ein schönes Wochende.

Bis bald,
– Fabian

04.09.2010 - 15:47 | 26 Kommentare
24. August 2010 | 3 Kommentare

Strasbourg / August 2010

Hallo 🙂

Wie ich bereits angekündigt habe, soll es hier bald auch ein paar Berichte zu meinen Reisen / Ausflügen geben – heute geht es los!

Reiseziel: Strasbourg, Frankreich
Reisedaten: 05/08/2010 – 08/08/2010
Verkehrsmittel: Zug (TGV + ICE)
Hotel: ibis Hotel Strasbourg Centre Halles

Der Vorteil bei uns in der Firma Nachtschicht zu haben liegt klar auf der Hand: es gibt nicht nur mehr Geld, man hat anschließend auch vier volle Tage frei. Wenn man also nicht zu Hause rumsitzen möchte, ist es die perfekte Gelegenheit um etwas zu unternehmen und sich die Welt anzusehen.

Nur eine Woche vorher haben Julia und ich geplant, einfach mal nach Frankreich zu fahren. Damit es nicht zu weit und zu teuer wird, haben wir uns auf Strabourg, gleich hinter der deutschen Grenze festgelegt.

Donnerstagmorgen ging es los. Da ich bis um 3:00 in der Nacht arbeiten musste und erst kurz nach 4:00 zu Hause war, blieb nicht viel Zeit zum Schlafen. Eine Stunde ausruhen und dann musste die Reisetasche gepackt werden. Um 6:35 fuhr dann auch schon die Bahn zum Hauptbahnhof. Dort ging es mit dem ICE bis nach Frankfurt Hbf. Glücklicherweise war ich nicht der Einzige, der sehr müde war. Der halbe ICE-Wagen hat geschlafen und erst nach Fulda wurden die ersten Leute wieder wach. In Frankfurt ging es dann ganz schnell ein paar Gleise weiter, der ICE nach Karlsruhe hat schon gewartet und aufgrund der Verspätung meines Zuges, blieben nur 5 Minuten Zeit zum umsteigen.

In Karlsruhe selbst hatte ich dann ungefähr 60 Minuten Aufenthalt. Dank der T-Mobile Hotspot-Flatrate und einer McDonalds-Filale habe ich die Zeit genutzt um etwas im Internet zu surfen. Dann war es auch schon soweit… der TGV aus Stuttgart in Richtung Paris Est kam an. Nachdem sich alle durch die engen Eingangsbereiche gequetscht haben, habe ich es bis zu Julia geschafft, die schon seit Stuttgart im Zug saß. Natürlich haben wir keine Plätze nebeneinander bekommen und ich habe die 40 Minuten nach Strasbourg auf dem Gang verbracht.

Der TGV ist… naja… ungefähr wie ein ICE aber macht einen etwas älteren Eindruck. Die Reservierungen werden noch mit Pappschildern über den Sitzen angezeigt und es gibt keine Anzeige mit dem nächstem Bahnhof / der Geschwindigkeit etc. Vermutlich hatten wir aber einfach nur das „Glück“, in einem älteren Modell zu sitzen.

DSC00672

Als wir in Strasbourg ankamen, ging es erstmal zur Straßenbahn. Die Haltestelle befindet sich unter dem Bahnhof. Ich war gleich von den Fahrpreisen begeistert. Bis zu drei Personen können volle 24 Stunden lang für nur 5,50€ mit allen Straßenbahnen und Buslinien fahren. In manchen deutschen Städten würde man für diesen Preis gerade mal Kurzstrecken für drei Personen bekommen…

Lange mussten wir nicht auf die Bahn warten und dann ging es auch schon los… unser Hotel lag nur eine Station vom Bahnhof entfernt. Dummerweise gab es zwei Hotels mit dem Namen „Centre Halles“ und wir sind natürlich gleich ins falsche Hotel gelaufen. Der freundliche Herr meinte aber, das richtige Hotel wäre nur eine Ecke weiter. Das richtige Hotel war wirklich direkt nebenan und das Zimmer war auch groß genug. Es war sauber, hatte eine Badewanne, einen Fernseher und ein großes Bett. Einziges Problem: es gab nur eine Bettdecke :-/

Da wir natürlich nicht die ganze Zeit im Hotel sitzen wollten, ging es dann in die Innenstadt. Strasbourg hat zwar eine relativ kleine Innenstadt aber dafür gibt es genügend Geschäfte, schöne Häuser und viel zu sehen. Der Hauptanziehungspunkt für Touristen ist aber die Kathedrale. Ich glaube, man kann sie gar nicht auf ein Foto bekommen, weil man nicht so weit weggehen kann, ohne das ein Haus die Sicht versperrt.

Nach einem Marsch durch die Innenstadt und das Einkaufszentrum unter dem Hotel ging es dann zurück ins Hotelzimmer. Irgendetwas essbares musste her. Da wir selbst keine Restaurants in Strasbourg kannten, musste Google Maps herhalten. Nur ein paar Stationen weiter gab es eine Filiale von Domino’s Pizza. Ich kannte die Kette schon aus Israel und war dort positiv überrascht wurden. Also auf in die nächste Bahn in Richtung Schulthfeld. Dort angekommen, mussten wir dummerweise feststellen, dass es kein Restaurant sondern nur ein Take-away ist. Okay… 10 Minuten haben wir auf die Pizza gewartet und dann ging es mit Pizzakarton zurück in die Bahn zum Hotel. Viel ist dann an diesem Tag nicht mehr passiert. Wahrscheinlich lag es daran, dass wir beide ziemlich müde waren.

DSC00525Das Wetter am nächsten Tag war dann schon wieder besser. Die Sonne schien und von den grauen Wolken war weit und breit nichts mehr zu sehen. Aufstehen, duschen, anziehen und dann gab es Frühstück. Das Buffet am Hotel war zwar nicht das Größte, aber ich wurde satt und geschmeckt hat es auch. Da Strasbourg die „Hauptstadt Europas“ genannt wird, haben wir uns als erstes auf den Weg zum Europaparlament am Stadtrand gemacht. Auch hier kommt man bequem mit der Bahn hin – wir mussten nur ein mal umsteigen. Das Parlament sieht schon sehr beeindruckend aus, aber leider kamen wir nur bis in den Innenhof. Um das Gebäude richtig zu betreten, muss man an einer Führung teilnehmen, wozu man eine angemeldete Reisegruppe braucht. Zwei Personen zählten leider nicht als Reisegruppe.

Nachdem genug Fotos gemacht wurden, ging es dann wieder zurück in die Innenstadt. Am Nachmittag haben wir dann noch ein weiteres, schönes Einkaufszentrum am Rand der Innenstadt gefunden. Im dortigen Supermarkt haben wir uns mit neuen Getränken und Schokolade versorgt und dann wurde das Ganze im Hotelzimmer abgeladen. Langsam wurde es wieder Abend und der Hunger machte sich immer deutlicher bemerkbar. Da wir auf dem Weg zum Europaparlament eine Filiale von Pizza Hut gesehen haben, ging es mit der Bahn diesmal nach „Landsberg“. Die Pizza Hut-Filiale entpuppte sich leider auch nur als Take-away aber immerhin hatte man Stühle zum Sitzen, während man auf die Pizza warten musste. Bei Pizza Hut lief außerdem ein spezielles Angebot… wenn man sich eine Pizza selbst abholt, zahlt man eine Pizza aber bekommt zwei. Besser ist es, denn eine Pizza für ~16 € ist nicht gerade billig. Mit dem Pizzakarton ging es wieder mit der Bahn zum Hotel. An diesem Tag waren wir außerdem in Kehl – das liegt schon wieder in Deutschland, direkt gegenüber von Strasbourg. Leider war in Kehl nicht wirklich viel los. Es hatte den Charme einer kleinen Kleinstadt (ja, einer KLEINEN Kleinstadt), aber der Bus dort hin war trotzdem brechend voll. Der Grund dafür: anscheinend sind Zigaretten in Deutschland noch billiger als in Frankreich, weshalb viele Franzosen über die Grenze gekommen sind. Naja… die Deutschen fahren nach Polen, die Franzosen nach Deutschland… anscheinend gibt es schon ein Preisgefälle von West nach Ost 😀

Langsam wurde es dann auch schon Samstag… der letzte, volle Tag in Strasbourg ist angebrochen. Julia hat auf dem Stadtplan ein Schloss entdeckt, das wir uns anschauen wollten. Das Schloss selbst lag in einem Park und wurde mittlerweile als Tagungszentrum umgebaut. Nachdem wir eine Runde durch den Park gedreht haben, ging es wieder zum Hotel und von dort aus mit der Bahn in Richtung Stadtrand. Linie A fuhr vom Hotel nach „Illkirch-Lixenbuhl“. Da sich dieser Name sehr interessant anhört, haben wir beschlossen, einfach mal dort hinzufahren. Leider war es dann aber überhaupt nicht interessant und es ging gleich wieder zurück. DSC00589Auf dem Rückweg sind wir bei „Baggersee“ ausgestiegen – dort gab es zwar keinen (für uns sichtbaren) See, aber noch ein Einkaufszentrum mit einem großen Supermarkt. Nachdem der Getränkevorrat wieder aufgefüllt war, fuhren wir noch mal zum anderen Einkaufszentrum. Dort haben wir im Puma-Laden sehr schöne Strasbourg T-Shirts entdeckt und haben natürlich zugeschlagen. Dann ging es noch mal zu H&M und wieder zurück zum Hotel, um die ganzen Sachen abzuladen. Der Plan für den Abend war, sich das Europaparlament bei Nacht anzusehen, weil es dann schön leuchtet. Bis dahin war aber noch viel Zeit, weshalb wir auch noch in die anderen Richtungen mit den Straßenbahnen fuhren.

Gegen Abend waren wir dann noch in der Innenstadt, haben Postkarten geschrieben und das Paradies für Schokoladenfans besucht. Ein ganzer Laden voll mit Nougat, Karamel und anderen Arten Schokolade. Leider waren die Preise nicht gerade wie im Paradies, aber für gute Schokolade aus Frankreich gibt man gern mal etwas Geld aus.

Die Sonne ging auch schon unter und es wurde Zeit zum Europaparlament zu fahren. Wieder ging es mit der Bahn bis zum Parlament. Es dauerte nur noch ein paar Minuten bis die Sonne weg war, aber geleuchtet hat das Parlament nicht. Entweder das Bild, das wir gesehen haben, wurde billig mit Photoshop bearbeitet oder das Parlament leuchtet nur an bestimmten Tagen. Julias Spruch dazu möchte ich hier lieber nicht erwähnen 😛 . Immerhin war es draußen nicht kalt, und die Bahn kam gleich um zurück zu fahren. Auf dem Rückweg kamen wir wieder bei „Landsberg“ vorbei. Da wir am Abend noch nichts gegessen haben, blieb uns eigentlich keine andere Wahl – Pizza Hut. Auch diesmal gab es wieder leckere Pizza zum Essen im Hotelzimmer. Kurz nach 12 waren wir dann fertig und die letzte Nacht in Strasbourg war da.

DSC00660Anscheinend wusste das Wetter, dass wir am Sonntag wieder nach Hause fahren wollten/mussten. Es war wieder grau, hat geregnet und wurde kälter. Trotzdem sind wir nach dem Frühstück noch eine Runde mit der Bahn durch die Stadt gefahren, bevor wir das Hotelzimmer räumen mussten. Das Straßenbahnnetz in Strasbourg ist schon toll. Die Bahnen sind supermodern, fahren sehr oft und die Haltestellen sind schön eingerichtet. Es gibt an jeder Station einen Fahrkartenautomaten, ein Wartehäuschen, Übersichtspläne, Entwerter, Sitzbänke usw. Hier in Deutschland sucht man das manchmal vergeblich. In den nächsten Jahren soll das Netz noch ausgebaut werden und eine Strecke ist bis nach Deutschland geplant. Richtig super sind auch die Ansagen in den Bahnen. Jede Haltestelle hat eine eigene Melodie bekommen und wird entweder von einem Kind, einem Mann oder einer Frau angesagt – auch singende Ansagen kamen vor. Es macht die Fahrt auf jeden Fall abwechslungsreicher, als irgendwelche Standardansagen wie bei uns.

Dann ging es auch schon wieder zum Bahnhof, wo wir noch eine Stunde Aufenthalt hatten, bis der TGV kam. Dort war es wieder sehr voll, weshalb ich mich schon am Bahnhof von Julia verabschieden musste. Im Zug selbst wollte sich erst ein Pakistani mit mir um den Sitzplatz streiten – der Punkt war nur: ich hatte eine Reservierung, er nicht. Auf dem Rückweg musste ich dann in Karlsruhe, Frankfurt und Fulda umsteigen. Natürlich hatte der ICE die Verspätung, die man erwartet und um kurz nach 20 Uhr war ich wieder in Leipzig.

Der Kurzurlaub in Strasbourg hat sich auf jeden Fall gelohnt, es hat Spaß und vor allem Lust auf mehr gemacht. Mal schauen, wo es das nächste Mal hingeht.

Noch mehr Fotos aus Strasbourg gibt es hier.

24.08.2010 - 12:49 | 3 Kommentare
23. August 2010 | 1 Kommentar

T-Shirt gesucht?

Wer kennt es nicht… es ist Sommer, schnell sind ein paar Flecken auf dem T-Shirt, man bleibt irgendwo hängen und das Ding ist gleich komplett zerrissen. Zwar kann man in den nächsten Laden rennen und sich ein neues T-Shirt kaufen aber wie wäre es, einfach ein T-Shirt zu gewinnen?

Kenny von weizenspr.eu verschenkt in Kooperation mit diesem Anbieter viele T-Shirts mit weizenspreu-Logo!
Alles was ihr tun müsst, ist etwas Werbung machen. Die ersten 15 Blogger, die einen Blogbeitrag mit Link zu Kenny und dem T-Shirt-Anbieter schicken, bekommen eines der T-Shirts geschenkt.

Zum Dank bekommt man einen Backlink und hat die Chance einen von zwei Gutscheinen im Wert von 20€ zum T-Shirt-bedrucken zu gewinnen.

Ihr habt bis Sonntag, dem 29/08/2010 um 12:00 mittags zeit -> also, mitmachen und mit gewinnen.

Bald gibt es dann auch einen neuen, längeren Eintrag von mir.

Bis dahin viel Spaß beim Gewinnen,
– Fabian

23.08.2010 - 15:30 | 1 Kommentar
23. August 2010 | Noch keine Kommentare

Intern: Reiseseite online

Hier ist nur eine kleine Mitteilung in eigener Sache 🙂

Um hier im Blog noch ein paar mehr Informationen über mich selbst zu publizieren, habe ich heute die Reiseseite online gestellt. Dort werdet ihr in Zukunft ein paar Fotos und Informationen zu meinen unternommenen und geplanten Reisen finden.

Die ersten Fotos sind schon verlinkt, weitere Berichte und Informationen kommen dann in den nächsten Tagen.

Viele Grüße,
– Fabian.

23.08.2010 - 11:54 | Noch keine Kommentare
17. August 2010 | 3 Kommentare

Don’t lie | Nicht lügen

Sicherlich habt ihr schon mitbekommen, dass ich im IT-Support arbeite und jeden Tag vielen Menschen in den USA und Kanada bei ihren Computerproblemen helfe. Viele dieser Menschen sind sehr dankbar, wenn man eines dieser Probleme behoben hat oder einen Techniker zum Ort des Geschehens geschickt hat. Jedoch gibt es ein großes Problem: ein Großteil der Kunden lügt, wenn man versucht das jeweilige Problem zu beheben.

Meistens sind es einfache Dinge wie zum Beispiel „Haben Sie Ihr System bereits neugestartet?“. Sicherlich ist es eine einfache Frage und viele verspotten diese Frage sicherlich sowieso als nutzlos. Es ist jedoch trotzdem so, dass ein Neustart viele Probleme beheben kann. Warum sagt dann ein Kunde „Ja, ich habe es heute schon mindestens 5x neugestartet“ wenn in unserem System „Last reboot: 6 days, 4 hours, 9 minutes“ angezeigt wird?

Eine weitere Frage wäre „Haben Sie schon mal die Kabel an der Rückseite des Computers überprüft? Sind alle Kabel fest eingesteckt?“. Auch auf diese Antwort ist die Frage meistens „Ja klar, das habe ich schon gemacht“. Gerade bei fehlender Netzwerkkonnektivität  sitzt oftmals ein Stecker nicht richtig oder es gibt einen kleinen Wackelkontakt. Erst wenn wir den Kunden noch mal an die Rückseite des Computer schicken, heißt es dann „Oh! Ein Kabel war doch locker! Jetzt funktioniert es wieder!“ – super!

Ganz besonders toll sind auch solche Dinge wie „Haben Sie neue Programme installiert, bevor das Problem zum ersten Mal auftrat?“ – „Nein! Natürlich nicht, ich habe absolut gar nichts verändert!“. Dann schaut man halt bei einigen Problemen im Taskmanager nach und schon ist irgendein merkwürdiger Prozess da. Man schaut, zu welchem Programm er gehört und findet dann heraus, dass dieses Programm erst seit kurzer Zeit installiert ist und möglicherweise nicht mal für den Einsatz auf Firmencomputern bestimmt wurde. Warum sagen das die Kunden nicht?

Auf solche einfachen Fragen ehrlich zu antworten hat nur Vorteile – für den Kunden und für uns:

  • als Kunde wird man ernstgenommen
  • man kann bestimmte Probleme ausschließen / die Fehlersuche auf bestimmte Kategorien beschränken
  • es wird wahnsinnig viel Zeit eingespart

Es braucht kein Kunde Angst zu haben, dass man ihm den Kopf abreißt, nur weil er seinen Computer nicht neugestartet hat oder weil er irgendeine Software installiert hat. Wir sind dazu da, das Problem schnellstmöglich zu beheben und ggf. einen Spezialisten mit tiefgründiger Fehlersuche zu beauftragen. Je ehrlicher da die Kunden arbeiten und je mehr Informationen wir bekommen, desto schneller ist das System wieder funktionsfähig und der Kunde kann es weiter wie gewohnt nutzen.

Also: Wenn ihr den technischen Support anruft, dann sagt die Wahrheit und lügt nicht rum. Niemand braucht vor irgendeinem Techniker Angst zu haben – nur wenn sich im Nachhinein rausstellt, dass der Kunde von Anfang an mit falschen Karten gespielt hat, dann kann es auch mal teuer werden.

Arbeitet vielleicht auch jemand von euch im technischen Support? Habt ihr selbst Erfahrungen mit Kunden, Technikern, Ausreden und Lügen gemacht? Schreibt mir eure Geschichten als Kommentar! Vielleicht seid ihr selbst Kunden und ruft regelmäßig beim Support an – wurde euch bisher immer schnell geholfen? Was waren eure Probleme? Was wünschen sich Kunden vom PC-Support? Ich warte auf Kommentare!

Bis bald und viele Grüße,
– Fabian

17.08.2010 - 16:36 | 3 Kommentare

Noch mehr FGNet.de


  • Kalender

    September 2017
    M D M D F S S
    « Mrz    
     123
    45678910
    11121314151617
    18192021222324
    252627282930  
  • Archiv

  • Kategorien

  • Meta