23. August 2010 | 1 Kommentar

T-Shirt gesucht?

Wer kennt es nicht… es ist Sommer, schnell sind ein paar Flecken auf dem T-Shirt, man bleibt irgendwo hängen und das Ding ist gleich komplett zerrissen. Zwar kann man in den nächsten Laden rennen und sich ein neues T-Shirt kaufen aber wie wäre es, einfach ein T-Shirt zu gewinnen?

Kenny von weizenspr.eu verschenkt in Kooperation mit diesem Anbieter viele T-Shirts mit weizenspreu-Logo!
Alles was ihr tun müsst, ist etwas Werbung machen. Die ersten 15 Blogger, die einen Blogbeitrag mit Link zu Kenny und dem T-Shirt-Anbieter schicken, bekommen eines der T-Shirts geschenkt.

Zum Dank bekommt man einen Backlink und hat die Chance einen von zwei Gutscheinen im Wert von 20€ zum T-Shirt-bedrucken zu gewinnen.

Ihr habt bis Sonntag, dem 29/08/2010 um 12:00 mittags zeit -> also, mitmachen und mit gewinnen.

Bald gibt es dann auch einen neuen, längeren Eintrag von mir.

Bis dahin viel Spaß beim Gewinnen,
- Fabian

23.08.2010 - 15:30 | 1 Kommentar
23. August 2010 | Noch keine Kommentare

Intern: Reiseseite online

Hier ist nur eine kleine Mitteilung in eigener Sache :)

Um hier im Blog noch ein paar mehr Informationen über mich selbst zu publizieren, habe ich heute die Reiseseite online gestellt. Dort werdet ihr in Zukunft ein paar Fotos und Informationen zu meinen unternommenen und geplanten Reisen finden.

Die ersten Fotos sind schon verlinkt, weitere Berichte und Informationen kommen dann in den nächsten Tagen.

Viele Grüße,
- Fabian.

23.08.2010 - 11:54 | Noch keine Kommentare
17. August 2010 | 3 Kommentare

Don’t lie | Nicht lügen

Sicherlich habt ihr schon mitbekommen, dass ich im IT-Support arbeite und jeden Tag vielen Menschen in den USA und Kanada bei ihren Computerproblemen helfe. Viele dieser Menschen sind sehr dankbar, wenn man eines dieser Probleme behoben hat oder einen Techniker zum Ort des Geschehens geschickt hat. Jedoch gibt es ein großes Problem: ein Großteil der Kunden lügt, wenn man versucht das jeweilige Problem zu beheben.

Meistens sind es einfache Dinge wie zum Beispiel “Haben Sie Ihr System bereits neugestartet?”. Sicherlich ist es eine einfache Frage und viele verspotten diese Frage sicherlich sowieso als nutzlos. Es ist jedoch trotzdem so, dass ein Neustart viele Probleme beheben kann. Warum sagt dann ein Kunde “Ja, ich habe es heute schon mindestens 5x neugestartet” wenn in unserem System “Last reboot: 6 days, 4 hours, 9 minutes” angezeigt wird?

Eine weitere Frage wäre “Haben Sie schon mal die Kabel an der Rückseite des Computers überprüft? Sind alle Kabel fest eingesteckt?”. Auch auf diese Antwort ist die Frage meistens “Ja klar, das habe ich schon gemacht”. Gerade bei fehlender Netzwerkkonnektivität  sitzt oftmals ein Stecker nicht richtig oder es gibt einen kleinen Wackelkontakt. Erst wenn wir den Kunden noch mal an die Rückseite des Computer schicken, heißt es dann “Oh! Ein Kabel war doch locker! Jetzt funktioniert es wieder!” – super!

Ganz besonders toll sind auch solche Dinge wie “Haben Sie neue Programme installiert, bevor das Problem zum ersten Mal auftrat?” – “Nein! Natürlich nicht, ich habe absolut gar nichts verändert!”. Dann schaut man halt bei einigen Problemen im Taskmanager nach und schon ist irgendein merkwürdiger Prozess da. Man schaut, zu welchem Programm er gehört und findet dann heraus, dass dieses Programm erst seit kurzer Zeit installiert ist und möglicherweise nicht mal für den Einsatz auf Firmencomputern bestimmt wurde. Warum sagen das die Kunden nicht?

Auf solche einfachen Fragen ehrlich zu antworten hat nur Vorteile – für den Kunden und für uns:

  • als Kunde wird man ernstgenommen
  • man kann bestimmte Probleme ausschließen / die Fehlersuche auf bestimmte Kategorien beschränken
  • es wird wahnsinnig viel Zeit eingespart

Es braucht kein Kunde Angst zu haben, dass man ihm den Kopf abreißt, nur weil er seinen Computer nicht neugestartet hat oder weil er irgendeine Software installiert hat. Wir sind dazu da, das Problem schnellstmöglich zu beheben und ggf. einen Spezialisten mit tiefgründiger Fehlersuche zu beauftragen. Je ehrlicher da die Kunden arbeiten und je mehr Informationen wir bekommen, desto schneller ist das System wieder funktionsfähig und der Kunde kann es weiter wie gewohnt nutzen.

Also: Wenn ihr den technischen Support anruft, dann sagt die Wahrheit und lügt nicht rum. Niemand braucht vor irgendeinem Techniker Angst zu haben – nur wenn sich im Nachhinein rausstellt, dass der Kunde von Anfang an mit falschen Karten gespielt hat, dann kann es auch mal teuer werden.

Arbeitet vielleicht auch jemand von euch im technischen Support? Habt ihr selbst Erfahrungen mit Kunden, Technikern, Ausreden und Lügen gemacht? Schreibt mir eure Geschichten als Kommentar! Vielleicht seid ihr selbst Kunden und ruft regelmäßig beim Support an – wurde euch bisher immer schnell geholfen? Was waren eure Probleme? Was wünschen sich Kunden vom PC-Support? Ich warte auf Kommentare!

Bis bald und viele Grüße,
- Fabian

17.08.2010 - 16:36 | 3 Kommentare
26. Juli 2010 | 1 Kommentar

Irgendwann erwischt es jeden – Ring of Death

Schon über 2 Jahre habe ich keine Probleme mit meiner äußerst tollen XBOX 360 gehabt. Okay, es war eines der älteren Modelle und sie war manchmal ziemlich laut, aber gezickt hat sie nie – bis letzten Samstag. Ich kam von der Spätschicht nach Hause, wollte vor dem Schlafen noch etwas Call of Duty: Modern Warfare 2 spielen, war gerade in einer genialen Abschusserie und plötzlich fror das Bild ein. Gut, das ist schon ein mal passiert und nach 5 Minuten ging es ganz normal weiter. Nur letzten Samstag war das nicht der Fall. Der Konsole hat nicht mehr auf Controllereingaben reagiert und es blieb mir nur ein Kaltstart übrig. Super – das XBOX Logo erschien zumindest wieder auf dem Bildschirm, aber das war es auch. Nach ein paar Sekunden hat sich die Konsole wieder aufgehangen – Strom weg, Strom wieder ran und dann passierte es. Der Bildschirm blieb schwarz und drei rote Lichter an der Front blinkten munter vor sich her. Mir wurde klar, irgendwas stimmt da nicht.

Nach kurzen Recherchen im Internet erfuhr ich, dass es sich hierbei um den gefürchteten “Ring of Death” handelt. Drei blinkende Lichter bedeuten demnach, dass entweder ein Problem mit der Hardware oder dem Netzteil vorliegt. Da die Lampe meines Netztzeils jedoch weiter “grün” leuchtete, musste es sich also um ein Hardwareproblem handeln. Die Nacht war gelaufen und ich ging ins Bett.

Am nächsten Tag rief ich gleich nach dem Aufstehen beim XBOX Kundendienst an. Ein netter Herr begrüßte mich und teilte mir mit, dass meine Konsole zu Microsoft eingeschickt werden muss – “Super!”, dachte ich mir. Nachdem die Seriennummer überprüft wurde und die Adresse ins System aufgenommen wurde, erklärte mir der Mitarbeiter die Prozedur. Per E-Mail wird ein Versandaufkleber von UPS verschickt, sobald man diesen erhält, packt man die XBOX in eine neutrale Verpackung und ruft bei UPS an, damit sie die XBOX kostenlos abholen und an Microsoft senden. Dort wird die Konsole repariert und innerhalb von 2-3 Wochen an den Kunden zurückgeschickt.

Gesagt, getan. Nach ein paar Stunden erhielt ich die Mail mit dem Versandaufkleber von UPS und weiteren Instruktionen zum Einsenden der XBOX. Da Sonntag war, konnte ich die Konsole jedoch nicht sofort abholen lassen. Montag Vormittag rief ich dann bei UPS an und habe durch einen Sprachcomputer einen Abholauftrag erstellt. Dies funktionierte sehr gut – nur 50 Minuten späer war das UPS-Paketauto da. Am nächsten Tag kam die Konsole bei Microsoft an und wurde ins Servicecenter zur Reparatur eingereicht.

Schon zwei Tage später bekam ich dann eine Bestätigungsmail – meine XBOX wurde kostenfrei repariert und befindet sich schon auf dem Weg zurück zu mir. Heute war es dann soweit und sie kam an!

Ich habe meine vorherige Konsole zurückbekommen (die Seriennummer ist gleich) und einen Monat XBOX Live Gratismitgliedschaft gab es gratis dazu. Die Konsole funktioniert auch wieder, ist aber leider genau so laut wie vorher. Ich habe eigentlich damit gerechnet, dass sie mir eine neuere Hardware zur Verfügung stellen aber das ist ja nun nicht so wichtig – hauptsache ich kann wieder Spielen und alles funktioniert.

Habt ihr schon Erfahrungen mit dem Kundendienst von XBOX / Microsoft gemacht? Spielt ihr selbst XBOX oder auf anderen Konsolen? Musste eure Konsole bereits repariert / ausgetauscht werden?

Sommerliche Grüße aus Leipzig,
- Fabian.

26.07.2010 - 15:19 | 1 Kommentar
11. Juli 2010 | 1 Kommentar

DVD-Abzocke bei Navy CIS!

Bald ist es wieder soweit: eine neue Staffel von Navy CIS erscheint auf DVD. Wieder ein mal überzeugte die sechste Staffel durch Action, Spannung und Humor. Leider werden jedoch die deutschen Fans wieder grundlos abgezockt, sollten sie sich die DVDs zur Staffel kaufen wollen.

Nachdem die fünfte Staffel endlich in einer DVD-Box erschienen ist, wurde die sechste Staffel wieder in zwei Halbstaffeln aufgeteilt. Das bedeutet, hierzulande erhält man je 2 Boxen mit 3 DVDs. Das ist anders als im europäischen Ausland, wo man eine Box mit allen 6 DVDs erwerben kann.

Im Grunde ist es ja nicht weiter schlimm, wenn der Preis dieser Halbstaffeln nicht so dreist wäre. Bei Amazon in Deutschland kosten die einzelnen Halbstaffeln 27€ bzw. 28€ (Box 1, Box 2). Insgesamt zahlt man bei kostenloser Lieferung also ungefähr 55€. Die DVDs erscheinen in Deutschland am 5. August 2010.

Schaut man jedoch zu unseren Nachbarn nach Frankreich, stellt man fest, dass man eine Box mit allen 6 DVDs für nur 34,99€ bekommen kann. Dazu kommen noch ca. 7€ Versand hinzu, also zahlt man am Ende für alle 6 DVDs ungefähr 42€. In Frankreich sind die DVDs übrigens bereits jetzt erhältlich.

Bei unseren Freunden in England ist es ähnlich. Dort erhält man die komplette sechste Staffel (alle 6 DVDs in einer Box) für 33£. Bei einer Bestellung aus England kommen zusätzlich 2.24£ Versandkosten dazu. Hier wären wir am Ende also bei 35.65£ Gesamtpreis. Umgerechnet sind das bei aktuellem Kurs 42,47€. Der Veröffentlichungstermin für die DVDs in England ist der 19. Juli 2010.

Wie man sieht, sind unsere Nachbarn klar im Vorteil. Sie erhalten nicht nur eine Box mit allen DVDs sondern sparen auch noch richtig Geld. Jeder, der im Besitz einer Kreditkarte ist, sollte sich also genau überlegen, ob er sich diese DVDs nicht lieber aus dem Ausland bestellt.

Ich habe bereits die vierte NCIS-Staffel aus England bestellt und hatte sogar die deutsche Tonspur auf meinen DVDs. Somit konnte die Serie also genau so genießen, wie sie hier im Fernsehen läuft beziehungsweise auf DVDs ausgeliefert wird. Bei der sechsten Staffel steht zwar in den Produktspezifikationen keine deutsche Tonspur, jedoch werden bei Amazon.co.uk wenigstens deutsche Untertitel aufgelistet. Für alle, die sich die Serie aber sowieso lieber in der Originalsprache ansehen, wäre es reinste Verschwendung, eine deutsche DVD-Box zu kaufen.

Habt ihr bisher ähnliche Erfahrungen beim Kauf von DVDs, Spielen oder anderen Dingen erlebt? Bestellt ihr öfter Dinge aus dem Ausland? Sammelt ihr bestimmte TV-Serien auf DVD?

Verschwitzte Grüße aus Leipzig,
- Fabian

11.07.2010 - 12:08 | 1 Kommentar
9. Juli 2010 | 2 Kommentare

Der Kampf um VDSL geht weiter

Nachdem wir ja nun eigentlich schon am 1. Juni unseren VDSL-Anschluss bekommen sollten, bewegt sich langsam etwas in Richtung schnelles Internet. Vor einigen Tagen erhielten wir von der Telekom ein Schreiben mit einer Auftragsbestätigung für VDSL und einen ISDN-Anschluss. Ging ja richtig schnell.

Darin wurde dann erwähnt, dass uns am 12. Juli ein Techniker aufsuchen wird, um unseren Anschluss in Betrieb zu nehmen. Eigentlich dachte ich, dass es bisher nur ein Problem mit einer Schnittstelle im Terminbuchungssystem gab? Soweit ich weiß, wird bei VDSL einfach der Tarif geändert und nichts physikalisch am Anschluss geändert. Wozu muss man dann einen Techniker zu uns schicken?

Bisher habe ich irgendwie ein ungutes Gefühl und habe vorsorglich schon mal meinen Surfstick re-aktiviert – am Ende ist das Internet dann wieder komplett weg, weil das falsche Kabel durchgeschnitten wurde. Trotzdem hoffe ich natürlich, dass wir am Montag endlich die versprochene VDSL 50 Geschwindigkeit im Haus haben werden. Bisher ist es echt ätzend, wenn man mit “DSL” 386 mehr machen möchte, als nur chatten oder E-Mails zu schreiben. Nicht mal eine XBOX-Live Verbindung kommt zustande, weil durch den schlechten Ping einfach keine Spiele gefunden werden, bei denen man mitspielen könnte. Von irgendwelchen Downloads oder z.B. dem Hochladen von Bildern möchte ich erst gar nicht anfangen zu reden.

Hattet ihr Probleme bei der Umstellung auf VDSL? Kam euch ein Techniker besuchen? Was ist bisher euer größtes Abenteuer mit der Telekom?

Drückt mir die Daumen, dass am Montag alles klappt und ich bald wirklich im Internet surfen kann, und nicht auf einem altem Holzstück gegen die Wellen kämpfen muss :)

Ein schönes Wochenende und viele Grüße,
- Fabian

09.07.2010 - 11:49 | 2 Kommentare
24. Juni 2010 | 17 Kommentare

[UPDATE] Amazon – Spedition mit Lieferproblemen

Wie ich hier ja bereits berichtet habe, bin ich auf der Suche nach einem neuen, schönen Fernseher. Nach ein paar weiteren Exkursionen zu weiteren Elektronikläden, habe ich endlich ein Modell gefunden, das mir zugesagt hat und auch innerhalb meiner Preisgrenze lag. Da ich aber auch nicht sinnlos Geld zum Fenster rauswerfen möchte, habe ich gleich im Laden (wieder Mediamarkt, aber eine andere Filiale) per Handy nachgeschaut, ob es den Fernseher nicht zufällig irgendwo preisgünstiger gibt. Komme was wolle, bei Amazon gab es das gleiche Modell für knapp 300 € weniger. Da man ja bei Mediamarkt angeblich mit dem Verkaufspersonal handeln kann, habe ich mir gleich einen Verkäufer geangelt und mal nachgefragt, ob sich da preislich nicht vielleicht etwas machen lässt. Mehr als 100 € wollte er aber nicht runter gehen und somit hätte ich den Fernseher bei Amazon immer noch für 200 € weniger bekommen.

Ohne Fernseher ging es daher wieder nach Hause, gleich an den Laptop und auf zu Amazon. Nach ein paar Klicks war das Gerät im Einkaufswagen und eine Bestellbestätigung kam per E-Mail. Am nächsten Tag war es dann auch schon soweit, und ich habe eine Versandbestätigung bekommen. Als Liefertermin wurde der 21. Juni 2010 prophezeit. Wie ihr euch sicherlich schon denken könnt, habe ich meinen Fernseher bis jetzt natürlich immer noch nicht.

Eigentlich sollte die Spedition, die den Fernseher ausliefert vorher bei mir anrufen um einen Termin zu vereinbaren. Natürlich war dies nicht der Fall und am Montag kam alles mögliche, nur kein Fernseher für mich. Okay… wer weiß, was dort schief gelaufen ist. Am nächsten Tag habe ich deshalb den Kundenservice kontaktiert und die nette Dame meinte nur, dass die Spedition gerade soooo viel zu tun hat, dass man einfach nicht mit dem Ausliefern hinterher kommt. Sie hat dann kurz bei der Spedition angerufen und meinte zu mir, dass ich am Dienstag oder Mittwoch angerufen werde und einen Liefertermin bekomme.

Wie ihr euch vielleicht auch denken könnt, wurde ich bisher noch nicht von der Spedition angerufen und der Fernseher hätte schon vor 4 Tagen bei mir sein sollen. Okay… noch mal mit dem Kundenservice telefonieren und das Gleiche ging von vorn los. Die Dame meinte dieses Mal, dass andere Kunden bereits 14 Tage auf ihre Ware warten und sie auch nicht verstehen kann, warum die Spedition nicht aus der Falte kommt. Amazon wurde wohl versprochen, dass mit Hochdruck an der Situation gearbeitet wird und man mich sicher in den nächsten Tagen wegen einem Liefertermin kontaktiert.

Ich verstehe es nicht, warum sich Amazon als riesengroßes Unternehmen so etwas leisten kann. Wurde hier die kleinste und unzuverlässigste Spedition in der Umgebung mit so etwas beauftragt? Warum kann man diese Prozesse nicht etwas beschleunigen und die Geräte dann über einen anderen Dienstleister ausliefern lassen, wenn man genau weiß, es gibt Lieferengpässe? Warum werden die Kunden nicht benachrichtigt sondern erfahren von den Problemen erst, wenn man beim Kundenservice anruft? Fragen über Fragen und niemand kann sie beantworten…

Auf jeden Fall bin ich von Amazon sehr enttäuscht. Mittlerweile bestelle ich seit 7 Jahren Sachen dort und hatte bisher, ungelogen, noch nie irgendwelche Probleme. Dann vertraut man diesem Unternehmen eine Bestellung von mehreren hundert Euro an und was passiert… nichts! Ich bin sehr enttäuscht und hoffe, dass sich Amazon eine originelle Entschuldigung einfallen lässt. Wenn der Fernseher bis nächste Woche nicht hier ist, muss ich mein Geld wohl oder übel zurückbuchen lassen und mich an einen anderen Anbieter wenden.

UPDATE: Am Dienstag, dem 29. Juni klingelt es an der Tür und die Spedition war da. Mit meinem Fernseher! Sie haben sich zwar vorher nicht angekündigt aber ich bin froh, dass die ganze Prozedur jetzt ein Ende hat. Anscheinend gibt es aber immer noch ein kleines Problem. Am Donnerstag (01. Juli) rief mich am Nachmittag Kim vom Amazon Kundenservice an und hat sich noch mal dafür entschuldigt, dass es noch ein paar Tage dauern wird. Anscheinend hat die Spedition immer noch nicht an Amazon durchgegeben, dass das Gerät ausgeliefert wurde. Vielleicht bekomme ich ja jetzt einen zweiten? :D – Danke übrigens für alle eure Kommentare! Ich freue mich jedes Mal, wenn sich jemand zu meinen Beiträgen äußert :)

Habt ihr schon mal ähnliche Erfahrungen mit Amazon gemacht? Würdet ihr große Geräte wie Fernseher über das Internet bestellen?

Einen schönen Tag noch,
- Fabian

24.06.2010 - 11:43 | 17 Kommentare
20. Juni 2010 | 1 Kommentar

1. Leipziger Postcrossing-Treffen

Wisst ihr auch, wie das ist, wenn ihr in den Briefkasten seht und ihr nicht nur Rechnungen und Werbebriefe sondern auch eine schöne Postkarte findet? Also ich meine nicht die Postkarten vom Optiker, der einem zum Geburtstag gratuliert und neue Brillen verkaufen möchte, sondern Postkarten aus anderen Städten und Ländern mit schönen Motiven und ein paar netten Grüßen drauf.

Da ich viel zu selten solche Postkarten bekomme, habe ich mich Ende 2009 bei Postcrossing angemeldet. Das Prinzip ist relativ einfach: wenn man sich auf dieser Website registriert, bekommt man am Anfang fünf zufällige Adressen aus der ganzen Welt zugeteilt. An diese Adressen schickt ihr Postkarten die euch (und hoffentlich auch dem Empfänger) gefallen. Sobald der Empfänger eine eurer Karten bekommen hat, registriert er diese auf der Postcrossing-Website und eure Adresse kommt in den großen Lostopf. Ein anderer Postcrosser aus irgendeinem Land bekommt diese nun zugeteilt und schickt euch eine Postkarte. Ihr registriert diese Karte wieder und der Kreis schließt sich. Je mehr Karten ihr insgesamt verschickt habt, desto mehr Adressen könnt ihr zugeordnet bekommen (und desto mehr Postkarten bekommt ihr später zugeschickt). Das Ganze macht, mir zumindest, relativ viel Spaß. Mittlerweile habe ich auf diesem Weg in einem halben Jahr schon über 90 Karten aus mehr als 30 verschiedenen Ländern bekommen.

Vor einiger Zeit hat mich dann mein Vater, der ebenfalls bei Postcrossing mitmacht, auf ein Postcrossing-Treffen in Leipzig aufmerksam gemacht. Zwar war ich am Anfang noch nicht wirklich davon überzeugt und hatte auch nicht vor, so “zeitig” (der Beginn war 11:00) aufzustehen. Am Freitagabend hatte ich dann aber plötzlich doch einen Geistesblitz und habe mich entschieden auszuschlafen und etwas später zur Postcrossing-Truppe zu kommen. Dank meiner tollen Planung… na gut… es war eher Zufall… war ich genau in dem Moment vor der richtigen Kneipe, als ein paar Leute mit Postcrossing-Ansteckern auf mich zu kamen.

Wir haben es uns dann im Restaurant 100-Wasser in der Innenstadt gemütlich gemacht. Die ersten Getränke und Mahlzeiten wurden bestellt und in Zwischenzeit haben alle ihre Postkarten ausgepackt. Irgendwie kam ich mir mit meinen acht Postkarten etwas verloren vor, denn die Anderen hatten etwas größere Stapel mit 40 oder mehr Postkarten dabei. Dann ging es auch schon los… die Postkarten machten ihre Runde und wurden von den Teilnehmern unterschrieben. Jetzt weiß ich, wie es den ganzen Promis gehen muss, wenn sie Autogramme geben müssen. Wenn man fast 300 Karten mit seinem Benutzernamen unterschriebt, bemerkt man dann schon leichte Taubheitsgefühle in der Hand :D

Als alle Karten fertig geschrieben waren, ging es dann zum nächstgelegenen Briefkasten am Markt, der sogar noch am selben Tag geleert wurde. Wahrscheinlich hatte dieser Briefkasten noch nie so viele Postkarten auf einmal geschluckt. Ich bin sehr gespannt, wann die erste Karte ihren Empfänger erreicht und freue mich auch schon auf die Karten, die ich dann erhalten werde.

Das Treffen war sehr schön, es war sehr interessant zu sehen, wer noch alles so Postkarten an wildfremde Leute schreibt und ich denke, es wird nicht das letzte Postcrossing-Treffen für mich gewesen sein.

Vielen Dank an stadtschreiber und leoloewe für das Organisieren und bis zum nächsten Mal in …?

Briefmarken-ableckende Grüße,
- Fabian

PS.: Fotos kommen sicherlich später noch bei Flickr, aufgrund meiner beschi… bescheidenen Internetverbindung kann es sich nur noch Jahrhunderte dauern…

20.06.2010 - 16:31 | 1 Kommentar
13. Juni 2010 | 1 Kommentar

Public Viewing – Leichenschau für jedermann!

Eigentlich wollte ich ja keinen besonderen Artikel zur Fußballweltmeisterschaft in Südafrika schreiben aber anscheinend geht es nicht anders und ich muss es einfach mal rauslassen. Public Viewing ist kein schöner Begriff! Vermutlich musste zur letzten WM einfach schnell ein Wort her, dass sich gut anhört und optimalerweise auch noch aus dem Englischem stammt. Dummerweise hat sich der “Erfinder” oder die “Erfinderin” des Wortes nicht sehr viel dabei gedacht.

Die Amerikaner verbinden mit “Public Viewing” zwar auch eine größere Zusammenkunft, jedoch sieht sich diese Zusammenkunft keine Sportereignisse oder Konzerte auf einer großen Leinwand an. Vielmehr handelt es sich dabei um eine öffentliche Aufbahrung eines Leichnams. Soweit ich es mitbekommen habe, werden bei der WM allerdings keine Toten ausgestellt, weshalb ich den Begriff daher einfach etwas unpassend finde.

Okay, “Öffentliche Übertragung” hört sich vielleicht auch etwas lahm an, aber wenn man schon Englisch benutzen möchte, dann soll man es auch richtig machen und einen Begriff wie “Outdoor Screening” verwenden. Die “Public Viewing Area” wäre dann sozusagen die “Outdoor Screening Area”.

Hört sich doch auch “cool” an und ist sogar richtig, oder was sagt ihr dazu?

Das war’s für den Moment. Den “Public Viewern” eine schöne Leichenschau, allen Anderen eine schöne Zeit :)

Sonnige Grüße,
- Fabian

13.06.2010 - 18:39 | 1 Kommentar
9. Juni 2010 | Noch keine Kommentare

VDSL, wo bleibst du?

Eigentlich sollte unser VDSL-Anschluss ja bereits letzten Freitag freigeschaltet wurden sein, aber anscheinend ist es dazu bisher nicht gekommen. Wir surfen hier weiter mit einer Geschwindigkeit von 448 kBit/s (downstream) und 96 kBit/s (upstream) rum, ohne bisher nur die geringste Besserung gespürt zu haben. Sicherlich könnt ihr euch vorstellen, wie “schnell” dann unser Anschluss ist, wenn 3 Personen gleichzeitig surfen und vielleicht eine Person davon noch ein Video bei YouTube sieht und die andere “schnell” ein Foto auf eine Website lädt.

Die Kundendienstmitarbeiterin von letzter Woche scheint allerdings auch ziemlichen Mist geredet zu haben. Da ist nichts mit “am nächsten Tag wird es freigeschaltet”. Der Prozess läuft normalerweise so ab, dass man vorher erst noch eine schriftliche Auftragsbestätigung von der Telekom bekommt, in der dann der Termin zur VDSL-Freischaltung genannt wird. Doch auch diese Auftragsbestätigung ist bisher nicht bei uns eingetroffen.

Aus gegebenem Anlass rief ich heute noch mal bei der tollen Servicehotline an… die Kollegin mit schwäbischem Akzent meinte dann auch nur, dass sie nur sieht, dass es in Bearbeitung ist und das sie “den Kollege, wo desch bearbeite” noch mal eine Mail schickt und sie sich dann wohl in den nächsten Tagen bei uns melden werden. Ha ha ha. Die Telekom will sich bei uns melden!? Ich glaube ja an vieles, aber nicht daran. Als ich mich dann bei ihr beschwert habe, dass man mit unserer jetzigen Geschwindigkeit nicht vernünftig arbeiten kann, meinte sie dann auch nur, dass wir “ja Glück hätte, dasch es ei Fläträt isch” und es sozusagen ruhig mal länger dauern kann, bis eine Seite geladen ist. Unfassbar dreist, sage ich dazu nur.

Ich verstehe einfach nicht, warum ein so großes Unternehmen derart unfähig sein kann. Wenn es heißt, wir möchten es zum 1.6. und eine Woche später ist immer noch nichts passiert, dann ist das eigentlich ziemlich peinlich. Mittlerweile habe ich auch beschlossen, jeden Tag bei der Hotline anzurufen, an dem wir kein VDSL haben. Anscheinend muss man die genug nerven, damit sich irgendwas in diesem Unternehmen tut.

Wütende Grüße,
- Fabian

09.06.2010 - 10:30 | Noch keine Kommentare

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