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	<title>FGNet.de &#187; Bildung</title>
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		<title>Public Viewing &#8211; Leichenschau für jedermann!</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 16:39:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich ja keinen besonderen Artikel zur Fußballweltmeisterschaft in Südafrika schreiben aber anscheinend geht es nicht anders und ich muss es einfach mal rauslassen. Public Viewing ist kein schöner Begriff! Vermutlich musste zur letzten WM einfach schnell ein Wort her, dass sich gut anhört und optimalerweise auch noch aus dem Englischem stammt. Dummerweise hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich ja keinen besonderen Artikel zur Fußballweltmeisterschaft in Südafrika schreiben aber anscheinend geht es nicht anders und ich muss es einfach mal rauslassen. Public Viewing ist <strong>kein</strong> schöner Begriff! Vermutlich musste zur letzten WM einfach schnell ein Wort her, dass sich gut anhört und optimalerweise auch noch aus dem Englischem stammt. Dummerweise hat sich der &#8220;Erfinder&#8221; oder die &#8220;Erfinderin&#8221; des Wortes nicht sehr viel dabei gedacht.</p>
<p>Die Amerikaner verbinden mit &#8220;Public Viewing&#8221; zwar auch eine größere Zusammenkunft, jedoch sieht sich diese Zusammenkunft keine Sportereignisse oder Konzerte auf einer großen Leinwand an. Vielmehr handelt es sich dabei um eine öffentliche Aufbahrung eines Leichnams. Soweit ich es mitbekommen habe, werden bei der WM allerdings keine Toten ausgestellt, weshalb ich den Begriff daher einfach etwas unpassend finde.</p>
<p>Okay, &#8220;Öffentliche Übertragung&#8221; hört sich vielleicht auch etwas lahm an, aber wenn man schon Englisch benutzen möchte, dann soll man es auch richtig machen und einen Begriff wie &#8220;Outdoor Screening&#8221; verwenden. Die &#8220;Public Viewing Area&#8221; wäre dann sozusagen die &#8220;Outdoor Screening Area&#8221;.</p>
<p>Hört sich doch auch &#8220;cool&#8221; an und ist sogar richtig, oder was sagt ihr dazu?</p>
<p>Das war&#8217;s für den Moment. Den &#8220;Public Viewern&#8221; eine schöne Leichenschau, allen Anderen eine schöne Zeit <img src='http://fgnet.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Sonnige Grüße,<br />
- Fabian</strong></p>
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		<title>Mein bester Freund beim Hebräischlernen II</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 15:47:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Letzte Woche habe ich euch bereits den Foreign Language Guide: 501 &#8211; Hebrew Verbs vorgestellt und möchte jetzt meiner Mini-Serie über Lernmaterialien für die hebräische Sprache fortführen. Wenn ihr Sprachen sprecht, die einen anderen, als den lateinischen Zeichensatz verwenden, habt ihr euch sicherlich schon mal darüber geärgert, dass der entsprechende Zeichensatz nicht auf dem Computer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche habe ich euch bereits den <a href="http://fgnet.de/2010/03/hebraeisch-lernen-1/" target="_blank" class="liinternal">Foreign Language Guide: 501 &#8211; Hebrew Verbs</a> vorgestellt und möchte jetzt meiner Mini-Serie über Lernmaterialien für die hebräische Sprache fortführen.</p>
<p>Wenn ihr Sprachen sprecht, die einen anderen, als den lateinischen Zeichensatz verwenden, habt ihr euch sicherlich schon mal darüber geärgert, dass der entsprechende Zeichensatz nicht auf dem Computer installiert war und ihr deshalb auch nicht in der jeweiligen Sprache schreiben konntet. Solche Probleme begegnen einem häufig in Internetcafés, an Arbeitsplatz-PCs oder an Computern von Freunden und Bekannten. Entweder hat man nicht die benötigten Rechte um die entsprechenden Zeichensätze zu installieren, es fehlt eine dazu benötigte CD oder es lohnt sich nicht, extra einen neuen Zeichensatz zu installieren &#8211; vor allem, wenn man nur schnell etwas am PC suchen möchte und man sonst eigentlich nicht in dieser Sprache schreibt.</p>
<p>Um diesen Problemen vorzubeugen gibt es mittlerweile virtuelle Tastaturen. Auf einer Website seht ihr eine Miniaturversion der Tastatur in der jeweiligen Sprache &#8211; in unserem Fall Hebräisch. Um nun in hebräischer Schrift zu schreiben, tippt ihr ganz normal im Textfeld auf der Website und es erscheinen die Hebräischen, anstelle der lateinischen / deutschen Buchstaben.</p>
<p>Leider ist das ganze System noch nicht ausgereift. So kann man zum Beispiel, mit einem Mac und der Verwendung einer deutschen Tastatur, keinen Punkt (.) setzen und Buchstaben wie &#8220;z&#8221; und &#8220;y&#8221; sind vertauscht. Dies hat anscheinend den Hintergrund, dass englische Tastaturen die Vorbilder der &#8220;virtual keyboards&#8221; waren. Dort befindet sich der Punkt zum Beispiel auf der selben Taste wie das Fragezeichen (?). Da sich das Fragezeichen auf unserer Tastatur jedoch mit dem ß einen Platz teilt, wird der Punkt nicht von der virtuellen Tastatur geschrieben. Inwiefern dieses Problem auch unter Windows auftritt, kann ich euch allerdings momentan nicht sagen. Ich vermute jedoch, dass es ähnlich sein wird.</p>
<p>Daher sind solche virtuellen Tastaturen zwar für Dinge wie Suchanfragen bei Google oder um einen Eintrag in einem Online-Wörterbuch zu finden recht praktisch, um einen richtigen, langen Text zu verfassen eignen sie sich jedoch, zumindest mit einer deutschen Originaltastatur nicht unbedingt.</p>
<p>Ich persönlich empfehle <a href="http://www.mikledet.com/" target="_blank" class="liexternal">mikledet.com</a> als virtuelle Tastatur für Hebräisch. Die Seite ist schlicht und einfach gehalten, es gibt als Werbeform nur einige Textanzeigen am oberen Rand und das Eingabefenster ist für kurze Texte ausreichend groß. Eine weitere Seite mit virtueller Tastatur ist <a href="http://www.gate2home.com/" target="_blank" class="liexternal">Gate2Home.com</a>. Das Eingabefenster ist etwas kleiner und das Design ist, meiner Meinung nach, nicht sehr ansprechend. Vorteil dieser Seite ist jedoch, dass viele verschiedene virtuelle Tastaturen angeboten werden. So kann man auf der Website auch Hindi, Koreanisch, Russisch, Arabisch und viele weitere Sprachen schreiben.</p>
<div id="attachment_257" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://fgnet.de/wp-content/uploads/2010/03/mikledet-vk-hebr.png" target="_blank" class="liimagelink"><img class="size-medium wp-image-257" title="Mikledet - virtuelle Tastatur" src="http://fgnet.de/wp-content/uploads/2010/03/mikledet-vk-hebr-300x143.png" alt="Mikledet - virtuelle Tastatur" width="300" height="143" /></a><p class="wp-caption-text">Virtuelle Tastatur &quot;mikledet&quot;</p></div>
<p><em>Was haltet ihr von der Idee der virtuellen Tastaturen? Benutzt selbst ab und an eine? Seid ihr mit den Funktionen zufrieden? Welche virtuelle Tastatur ist euer Favorit? Wenn ihr möchtet, stelle ich auch eine kleine Anleitung zur Verfügung, wie man hebräische Schrift auf Windows 7 und Mac OS X installiert und einrichtet.</em></p>
<p><strong>Viele Grüße,<br />
- Fabi </strong></p>
<hr class="trennlinie" />Die Artikelserie &#8220;Mein bester Freund beim Hebräischlernen&#8221; besteht momentan aus zwei Artikeln:<br />
Teil 1: <a href="http://fgnet.de/2010/03/hebraeisch-lernen-1/" target="_blank" class="liinternal">Barron&#8217;s Foreign Language Guide: 501 &#8211; Hebrew Verbs</a><br />
Teil 2: <a href="http://fgnet.de/2010/03/hebraeisch-lernen-2/" target="_self" class="liinternal">virtuelle Tastaturen</a></p>
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		<title>Frühjahrsputz</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 13:50:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt wo der Frühling endlich da ist und es langsam wärmer wird, denken die ersten Leute sicherlich schon wieder an den Frühjahrsputz. Doch woher kommt eigentlich der &#8220;Brauch&#8221; sein Haus zum Frühjahr komplett zu reinigen und aufzuräumen? Es gibt mehrere Theorien und eine davon möchte ich euch vorstellen. Sie geht auf das jüdsche Pessachfest zurück, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt wo der Frühling endlich da ist und es langsam wärmer wird, denken die ersten Leute sicherlich schon wieder an den Frühjahrsputz. Doch woher kommt eigentlich der &#8220;Brauch&#8221; sein Haus zum Frühjahr komplett zu reinigen und aufzuräumen?</p>
<p>Es gibt mehrere Theorien und eine davon möchte ich euch vorstellen. Sie geht auf das jüdsche <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pessach" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Pessachfest</a> zurück, dass immer zu Beginn des Frühlings gefeiert wird.  Während des Festes, ist es gläubigen Juden verboten, gesäuerte Nahrung zu verzehren oder überhaupt im Haus zu haben. Unter &#8220;gesäuerter&#8221; Nahrung versteht man alle Produkte, die aus Weizen, Hafer, Roggen, Gerste und Dinkel bestehen oder es enthalten.</p>
<p>Da es verboten ist, diese Nahrungsmittel im Haus zu haben, werden sie vor Pessach entweder gegessen, verschenkt oder verkauft. Um nun sicher zu gehen, dass wirklich kein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Chametz" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Chametz</a> (חמץ), so wird gesäuerte Nahrung genannt, mehr im Haus ist, werden alle Räume gründlich nach Resten abgesucht und gereinigt. Alles was nun noch gefunden wird, darf nicht mit genutzt werden und wird weggeworfen.</p>
<p>Die Theorie ist nun, dass sich aus diesem traditionellen Putzeinsatz der hier bekannte Frühjahrsputz entwickelt hat.</p>
<p>Ich selbst halte es eher für weniger sinnvoll, ein mal im Jahr eine Grundreinigung durchzuführen. Vielmehr sollte darauf geachtet werden, dass über das ganze Jahr saubere und hygienische Zustände herrschen, und sich keine Essensreste in den Ecken versammeln.</p>
<p>Dieses Jahr findet Pessach vom 30. März bis zum 6. April statt. Einige orthodoxen Juden außerhalb Israels feiern das Fest dann eines Jahr länger.</p>
<p><em>Macht ihr einen Frühjahrsputz? Wie steht ihr zu dieser Theorie? Feiert ihr das Pessachfest?</em></p>
<p><strong>Viele Grüße und ein schönes Wochenende sowie חג פסח שמח an alle Pessach-feiernden unter uns <img src='http://fgnet.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /><br />
- Fabi</strong></p>
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		<title>Mein bester Freund beim Hebräischlernen I</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 07:08:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um eine Sprache, außerhalb von Schulen, zu lernen gibt es Unmengen an Materialien, die man verwenden kann: Bücher, Podcasts, Sprachkurse, Foren, Chats, diverse Online-Übersetzer und Wörterbücher. Ich möchte euch einige Materialien vorstellen, die ich sehr gerne benutze, wenn ich Hebräisch lerne. Da ich mir teilweise einige Verben bzw. deren Formen nicht merken kann, ist die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um eine Sprache, außerhalb von Schulen, zu lernen gibt es Unmengen an Materialien, die man verwenden kann: Bücher, Podcasts, Sprachkurse, Foren, Chats, diverse Online-Übersetzer und Wörterbücher.</p>
<p>Ich möchte euch einige Materialien vorstellen, die ich sehr gerne benutze, wenn ich Hebräisch lerne.</p>
<p>Da ich mir teilweise einige Verben bzw. deren Formen nicht merken kann, ist die absolute Nummer eins für mich der &#8220;<a href="http://www.amazon.de/501-Hebrew-Verbs-Barrons/dp/0764137484/" target="_blank" class="liexternal">Barron&#8217;s Foreign Language Guide: 501 &#8211; Hebrew Verbs</a>&#8220;. Wie der Name schon sagt, ist es ein Sprachführer für hebräische Verben.</p>
<p>In der zweiten Ausgabe, die ich besitze, umfasst das Buch ganze 886 Seiten und beinhaltet die gebräuchlichsten 1580 Verben, gruppiert in 565 Wurzelgruppen. Ebenfalls im Buch: ein Verbverzeichnis Hebräisch-&gt;Englisch und Englisch-&gt;Hebräisch mit Angabe der Wurzel und Seitennummer. Außerdem gibt es zu jeder Wurzelgruppe gleich noch Beispielsätze auf Hebräisch, inklusive der englischen Übersetzung.</p>
<p>Die einzelnen Verben sind übersichtlich in Tabellenform aufgelistet und man hat <strong>Gegenwart, Vergangenheit, Zukunft</strong> und sogar den <strong>Imperativ</strong> schnell im Blick. Zu einigen Verben sind außerdem auch noch weniger gebräuchliche Formen angegeben und entsprechend markiert. Ganz wichtig ist außerdem, dass <strong>alle Verben komplett mit Nikudim punktiert</strong> sind! Wenn man also die Vokalzeichen kann, hat das Rätselraten nach der richtigen Aussprache ein Ende.</p>
<blockquote><p><span style="text-decoration: underline;">Kleiner Hinweis für alle &#8220;Unwissenden&#8221; <img src='http://fgnet.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  :</span> In hebräischen Alltagstexten werden <strong>nur Konsonanten geschrieben</strong>. Vergleichbar wäre es, wenn man in Deutsch einfach &#8221; &#8216;pfl &#8221; an Stelle von &#8220;Apfel&#8221; schreiben würde. Wenn jemand nur &#8221; &#8216;pfl &#8221; liest, kann er natürlich nicht wissen, dass es &#8220;Apfel&#8221; ausgesprochen wird. In religiösen Texten, Kinderbüchern und Lernmaterialien werden die Vokale durch <strong>Nikudim</strong>, kleine Punkte und Striche bei den Konsonanten dargestellt.</p>
<p>Das Wort &#8220;קטן&#8221; (katan &#8211; klein) sieht mit Nikudim so aus: קָטָן. Könnt ihr die kleinen &#8220;T&#8221; unter den beiden ersten Zeichen<span style="color: #888888;"><strong>*</strong></span> erkennen? Sie sagen uns, dass nach den Konsonanten ein &#8220;a&#8221; gesprochen wird.</p>
<p>Ursprünglich wurde dies in religiösen Texten eingeführt, damit die Texte überall gleich ausgesprochen werden können, da die Nikudim ja sagen, wie die Worte ausgesprochen werden. In der modernen Zeit hat man dies dann auch für Kinderbücher und Lermaterialien übernommen, damit man die Sprache besser lesen lernt. Mit der Zeit prägt man sich die Aussprache ein und kann die Worte auch ohne Nikudim lesen.</p>
<p><span style="color: #888888;"><strong>* Hebräisch wird von rechts nach links geschrieben und gelesen.</strong></span></p></blockquote>
<p>Für mich ist das Buch ein unverzichtbares Nachschlagewerk und auch im Internet habe ich bisher keine Website gefunden, die so viele Verben auch nur annähernd so komplex und detailliert darstellt. Da es in Deutschland (bei Amazon) auch nur ca. 14€ kostet, ist es eine sehr gelungene Investition für alle, die sich näher mit Hebräisch bzw. den Verben beschäftigen möchten.</p>
<p>Demnächst möchte ich euch an dieser Stelle auch noch andere Materialien vorstellen, die ich zum Lernen benutze. Geplant sind noch mindestens zwei weitere Artikel zum Thema, wobei ich derzeit einen Artikel pro Woche zu dieser Serie veröffentlichen möchte.</p>
<p style="text-align: right;"><strong>להתראות<br />
- פבי</strong></p>
<hr class="trennlinie" />Die Artikelserie &#8220;Mein bester Freund beim Hebräischlernen&#8221; besteht momentan aus zwei Artikeln:<br />
Teil 1: <a href="http://fgnet.de/2010/03/hebraeisch-lernen-1/" target="_self" class="liinternal">Barron&#8217;s Foreign Language Guide: 501 &#8211; Hebrew Verbs</a><br />
Teil 2: <a href="http://fgnet.de/2010/03/hebraeisch-lernen-2/" target="_blank" class="liinternal">virtuelle Tastaturen</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der perfekte Spanisch-Podcast</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 15:10:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[¡Buenas tardes! Da ich immer ziemliches Interesse daran habe, meine Spanischkenntnisse zu verbessern, beziehungsweise gegen das langsame Vergessen vorzugehen, war ich mal wieder auf der Suche nach guten Lernmaterialien. Bisher fehlt es mir noch an einem guten Podcast, der sich mit der spanischen Sprache beschäftigt. Okay, erst mal stellt sich die Frage, was für mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>¡Buenas tardes!</strong></p>
<p>Da ich immer ziemliches Interesse daran habe, meine Spanischkenntnisse zu verbessern, beziehungsweise gegen das langsame Vergessen vorzugehen, war ich mal wieder auf der Suche nach guten Lernmaterialien. Bisher fehlt es mir noch an einem guten Podcast, der sich mit der spanischen Sprache beschäftigt.</p>
<p>Okay, erst mal stellt sich die Frage, was für mich ein &#8220;guter Podcast&#8221; ist:</p>
<ol>
<li>Er sollte nicht länger als 20 Minuten pro Folge gehen.<br />
So habe ich die Möglichkeit eine Folge während der Busfahrt zu hören.</li>
<li>Aktualität! Es sollte regelmäßig neue Folgen geben &#8211; eine Sprache ist kompliziert und man ist nie fertig, sie zu lernen.</li>
<li>Der Podcast sollte nicht komplett auf Spanisch sondern auch auf Deutsch oder Englisch kommentiert sein.</li>
<li>Die Sprecher sollten deutlich sprechen, aber trotzdem nicht beim Sprechen einschlafen.</li>
<li>Man sollte die Möglichkeit haben, alle wichtigen Vokabeln der aktuellen Folge kostenlos als PDF runterladen zu können.</li>
<li>Ganz wichtig für mich: es nervt total, wenn in 5 von 20 Minuten pro Folge über kostenpflichtige Zusatzmaterialien (wie z.B. Online-Vokabeltrainer oder Community-Foren) geredet wird. Es reicht, das ganze ein Mal zu hören, und nicht in jeder Folge auf &#8220;sensationelle Angebote&#8221; aufmerksam gemacht zu werden.</li>
<li>Nice-to-have: einfache Synchronisation via iTunes</li>
</ol>
<p>Früher habe ich ganz gerne den Podcast von <a href="http://radiolingua.com/shows/spanish/coffee-break-spanish/" target="_blank" class="liexternal">Coffee Break Spanish</a> benutzt aber gerade die Punkte 4 und 6 haben mich mit der Zeit extrem genervt. Die weibliche Sprecherin hat manchmal schon ziemlich genuschelt… okay, das ist bei Spanisch ein generelles Problem der Sprache, nur bei ihr trat es bei den englischen Erklärungen auf. Des weiteren sind die &#8220;Lesson Guides&#8221; nur gegen Bezahlung erhältlich &#8211; die &#8220;Bronze-Mitgliedschaft&#8221; kostet auch nicht gerade wenig. Für 40 Podcasts stehen 27 £ auf der Preisliste.</p>
<p>Ein weiteres, interessantes Spanischangebot bietet auch die <a href="http://www.bbc.co.uk/languages/spanish/" target="_blank" class="liexternal">BBC</a> an. Problem ist nur, das ganze einfach und unkompliziert auf den iPod zu bekommen. Gerade der &#8220;Mi vida loca&#8221;-Kurs wäre als iPod-Applikation sicher ziemlich interessant.</p>
<p>Bisher war meine Suche leider noch nicht erfolgreich, aber ich werde euch über die Fortschritte auf dem Laufenden halten.</p>
<p><em>Kennt ihr zufällig gute Sprach-Podcasts? Wie sollte ein perfekter Podcast für euch aussehen? Nutzt ihr überhaupt Podcasts bzw. könnt ihr mit Podcasts lernen?</em></p>
<p><strong>¡Saludos y hasta pronto!<br />
- Fabi</strong></p>
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		</item>
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		<title>Leipziger Buchmesse</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 18:48:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich ist es soweit, der Frühling ist auch in Leipzig angekommen. Im Gepäck hat er schönes Wetter, angenehme Temperaturen bei 15°C und natürlich auch gute Laune. Gleichzeitig war es auch ein perfekter Auftakt für die Leipziger Buchmesse, die heute gestartet ist. Als ich um 10:02 in der Eingangshalle war, war schon unheimlich viel los und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich ist es soweit, der Frühling ist auch in Leipzig angekommen. Im Gepäck hat er schönes Wetter, angenehme Temperaturen bei 15°C und natürlich auch gute Laune. Gleichzeitig war es auch ein perfekter Auftakt für die Leipziger Buchmesse, die heute gestartet ist. Als ich um 10:02 in der Eingangshalle war, war schon unheimlich viel los und in einigen Gängen konnte man kaum noch treten. Fotos konnte ich aber leider wegen meinem leeren Kamera-Akku nicht machen. Es gab eine Menge an unterschiedlichen Büchern aus allen Themengebieten. Unter anderem waren Schulbücher, Bücher zu Religion, wissenschaftliche Fachbücher, Antiquitäten und &#8220;normale&#8221; Thriller und Romane im Angebot. Außerdem haben sich einige Länder, wie zum Beispiel die USA, Serbien, Israel, Luxemburg und die Schweiz mit Ständen und Büchern einheimischer Schriftsteller auf der Messe präsentiert.</p>
<p>Da dort auch Bücher zu Messepreise verkauft werden, ist es eine relativ gute Möglichkeit um an preisgünstige Fachbücher zu kommen.<br />
Die Buchmesse läuft noch bis einschließlich Sonntag und ist ab 10:00 geöffnet. Aufgrund der vielen Besucher würde ich aber empfehlen, entweder direkt am Morgen oder in den Abendstunden zur Messe zu gehen. In den Vorverkaufstickets ist außerdem eine Fahrtberechtigung für einige Zonen im MDV enthalten, man muss allerdings vorher den Tag ankreuzen, an dem man die Fahrtberechtigung nutzen möchte.</p>
<p><em>Wart ihr auf der Buchmesse oder habt ihr vor, dort hinzugehen?</em></p>
<p><strong>Viele Grüße<br />
- Fabi</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Es geht bergab: Schulbildung</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 21:26:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute abend habe ich meine Mutter zum Elternabend der Klasse meiner Schwester begleitet und ich muss sagen… es wird immer schlimmer mit der Bildung hier &#8211; zumindest wenn man sich das Gymnasium meiner Schwester anschaut. Zuerst gab es einen Vortrag der Polizei zum Thema Drogen mit Schwerpunkt Haschisch und Herion. Okay, es war sehr interessant [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute abend habe ich meine Mutter zum Elternabend der Klasse meiner Schwester begleitet und ich muss sagen… es wird immer schlimmer mit der Bildung hier &#8211; zumindest wenn man sich das Gymnasium meiner Schwester anschaut.</p>
<p>Zuerst gab es einen Vortrag der Polizei zum Thema Drogen mit Schwerpunkt Haschisch und Herion. Okay, es war sehr interessant zu hören wie viele Drogentote es in Leipzig und Deutschland gab und es ist auch gut zu wissen, in welchen Gegenden sich hier die meisten Dealer / Junkies rumtreiben aber eine Sache hat mich mal wieder geschockt: laut den Zahlen der Polizei gab es in Leipzig im letzten Jahr mehr als <strong>5 Kinder unter 14</strong>, die im <strong>Krankenhaus</strong> wegen <strong>übermäßigem Alkoholkonsum</strong> behandelt wurden. Bin ich einfach zu altmodisch oder ist es mittlerweile &#8220;normal&#8221; wenn man sich schon in der siebten Klasse die Bierpulle nach der Schule auf macht? Ich glaube, als ich in diesem Alter war, war Alkohol tabu und nur für Erwachsene &#8211; ich hätte gar nicht daran gedacht auch nur einen Schluck davon zu trinken. Weiterhin ging es darum, dass schon letztes Jahr (also damals, als meine Schwester in der 6. Klasse war) von einigen aus der Klasse geraucht wurde. Mit 12 &#8211; rauchen!? Wenn das so weiter geht, lernen das die Kinder in 20 Jahren im Kindergarten. Ich will gar nicht daran denken.</p>
<p>Kommen wir aber nun zum eigentlichen Teil des Artikels. Nach dem Vortrag der Polizistin sind die einzelnen Klassenlehrer mit den Eltern in die Klassenzimmer gegangen wo allgemeine Dinge geklärt wurden. Unter anderem ging es um <strong>Klassenfahrten</strong>. Leider hat der Freistaat Sachsen momentan nicht gerade viel Geld und spart deshalb an erster Stelle mit Bildung und Wissenschaft. Mittlerweile ist es sogar soweit, dass die Kinder nicht mehr zur Klassenfahrt fahren können, weil den Lehrern kein Abwesenheitsgeld gezahlt werden kann. Selbst wenn diese schriftlich darauf verzichten würden, würde eine Fahrt nicht genehmigt werden. Der Grund: die Lehrer könnten so gemein sein, und sich die paar Euro pro Tag hinterher gerichtlich einklagen. Wenn die Klasse Glück hat, würde die nächste Fahrt wohl wahrscheinlich in der 10. Klasse stattfinden. Falls das nicht klappt, dann noch die Fahrt in der Sekundarstufe II. Wie gesagt… momentan ist meiner Schwester in der siebten Klasse. Ich habe früher zwar auch keine Klassenfahrten gemocht aber sie dienen letztendlich dazu, die Klasse näher zusammenzubringen, das die Lehrer ihre Schüler besser kennenlernen und natürlich (offiziell zumindest) um etwas zu lernen.</p>
<p>Des weiteren gab es Berichte über Lehrer, die ihre Schüler den Großteil ihres Unterrichtes selbst aus Büchern ausarbeiten lassen oder einfach mal sagen &#8220;Ich habe keine Lust, blättert in euren Büchern&#8221;. Angeblich wurde er selbst, als er von anderen Lehrern darauf angesprochen wurde, ausfällig und hat schlecht gelaunt reagiert. Sind solche Leute wirklich für den Lehrerberuf geeignet?</p>
<p>Ach ja… noch eine Sache. In sächsischen Gymnasien gibt es von der 8. bis zur 10. Klasse Profilunterricht. An der Schule meiner Schwester kann man wohl zwischen einem gesellschaftswissenschaftlichem und naturwissenschaftlichem Profil wählen. Auf einem Elternbrief dazu stand, es würden beide Profile den Schülern vorgestellt. Letztendlich wurde nur das gesellschaftswissenschaftliche Profil vorgestellt weshalb sich die meisten Schüler auch für dieses Profil einschreiben möchten. Dummerweise sieht es aber gar nicht gut aus, wenn es gibt zu viele Schüler, die dieses Profl wählen möchten. Es gab schon mal einen Losentscheid, in dem <strong>ausgelost wurde ob die Schüler Französisch oder Latein lernen dürfen</strong>, weil der Lateinlehrer &#8220;urplötzlich&#8221; in Rente gegangen ist und kein neuer Lehrer gekommen ist &#8211; festgestellt wurde das ganze wenige Wochen vor den Sommerferien. Eventuell kommt es nun auch wieder zu so einem Losentscheid. Kann es wirklich angehen, dass so über die Bildung der Kinder entschieden wird? Durch Lose!?</p>
<p>Wenn man das alles hört, fragt man sich wirklich, wie es mit dem Bildungssystem weiter gehen soll. Wahrscheinlich kann ich in 50 Jahren vergessen, irgendeine Rente von gut ausgebildeten Menschen zu bekommen <img src='http://fgnet.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Habt ihr ähnliche Erfahrungen in diesem Bereich? Gab es in eurer Schule damals ähnliche Dinge? Was sagt ihr dazu, dass immer jüngere Kinder mit Rauchen / Trinken anfangen? Ich freue mich über eure Kommentare.</p>
<p><strong>Viele Grüße,<br />
- Fabi</strong></p>
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