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	<title>FGNet.de &#187; Alltag</title>
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		<title>Strasbourg / August 2010</title>
		<link>http://fgnet.de/2010/08/strasbourg/</link>
		<comments>http://fgnet.de/2010/08/strasbourg/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 10:49:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hallo Wie ich bereits angekündigt habe, soll es hier bald auch ein paar Berichte zu meinen Reisen / Ausflügen geben &#8211; heute geht es los! Reiseziel: Strasbourg, Frankreich Reisedaten: 05/08/2010 &#8211; 08/08/2010 Verkehrsmittel: Zug (TGV + ICE) Hotel: ibis Hotel Strasbourg Centre Halles Der Vorteil bei uns in der Firma Nachtschicht zu haben liegt klar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo <img src='http://fgnet.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wie ich bereits angekündigt habe, soll es hier bald auch ein paar Berichte zu meinen Reisen / Ausflügen geben &#8211; heute geht es los!</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Reiseziel:</span> Strasbourg, Frankreich<br />
<span style="text-decoration: underline;">Reisedaten:</span> 05/08/2010 &#8211; 08/08/2010<br />
<span style="text-decoration: underline;">Verkehrsmittel:</span> Zug (TGV + ICE)<br />
<span style="text-decoration: underline;">Hotel:</span> ibis Hotel Strasbourg Centre Halles</p>
<p>Der Vorteil bei uns in der Firma Nachtschicht zu haben liegt klar auf der Hand: es gibt nicht nur mehr Geld, man hat anschließend auch vier volle Tage frei. Wenn man also nicht zu Hause rumsitzen möchte, ist es die perfekte Gelegenheit um etwas zu unternehmen und sich die Welt anzusehen.</p>
<p>Nur eine Woche vorher haben Julia und ich geplant, einfach mal nach Frankreich zu fahren. Damit es nicht zu weit und zu teuer wird, haben wir uns auf Strabourg, gleich hinter der deutschen Grenze festgelegt.</p>
<p>Donnerstagmorgen ging es los. Da ich bis um 3:00 in der Nacht arbeiten musste und erst kurz nach 4:00 zu Hause war, blieb nicht viel Zeit zum Schlafen. Eine Stunde ausruhen und dann musste die Reisetasche gepackt werden. Um 6:35 fuhr dann auch schon die Bahn zum Hauptbahnhof. Dort ging es mit dem ICE bis nach Frankfurt Hbf. Glücklicherweise war ich nicht der Einzige, der sehr müde war. Der halbe ICE-Wagen hat geschlafen und erst nach Fulda wurden die ersten Leute wieder wach. In Frankfurt ging es dann ganz schnell ein paar Gleise weiter, der ICE nach Karlsruhe hat schon gewartet und aufgrund der Verspätung meines Zuges, blieben nur 5 Minuten Zeit zum umsteigen.</p>
<p>In Karlsruhe selbst hatte ich dann ungefähr 60 Minuten Aufenthalt. Dank der T-Mobile Hotspot-Flatrate und einer McDonalds-Filale habe ich die Zeit genutzt um etwas im Internet zu surfen. Dann war es auch schon soweit… der TGV aus Stuttgart in Richtung Paris Est kam an. Nachdem sich alle durch die engen Eingangsbereiche gequetscht haben, habe ich es bis zu Julia geschafft, die schon seit Stuttgart im Zug saß. Natürlich haben wir keine Plätze nebeneinander bekommen und ich habe die 40 Minuten nach Strasbourg auf dem Gang verbracht.</p>
<p>Der TGV ist… naja… ungefähr wie ein ICE aber macht einen etwas älteren Eindruck. Die Reservierungen werden noch mit Pappschildern über den Sitzen angezeigt und es gibt keine Anzeige mit dem nächstem Bahnhof / der Geschwindigkeit etc. Vermutlich hatten wir aber einfach nur das &#8220;Glück&#8221;, in einem älteren Modell zu sitzen.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/fabi-de/4913522327/" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4075/4913522327_97dd9829f1_m.jpg" alt="DSC00672" hspace="5px" vspace="5px" width="240" height="180" align="right" /></a></p>
<p>Als wir in Strasbourg ankamen, ging es erstmal zur Straßenbahn. Die Haltestelle befindet sich unter dem Bahnhof. Ich war gleich von den Fahrpreisen begeistert. Bis zu drei Personen können volle 24 Stunden lang für nur 5,50€ mit allen Straßenbahnen und Buslinien fahren. In manchen deutschen Städten würde man für diesen Preis gerade mal Kurzstrecken für drei Personen bekommen…</p>
<p>Lange mussten wir nicht auf die Bahn warten und dann ging es auch schon los… unser Hotel lag nur eine Station vom Bahnhof entfernt. Dummerweise gab es zwei Hotels mit dem Namen &#8220;Centre Halles&#8221; und wir sind natürlich gleich ins falsche Hotel gelaufen. Der freundliche Herr meinte aber, das richtige Hotel wäre nur eine Ecke weiter. Das richtige Hotel war wirklich direkt nebenan und das Zimmer war auch groß genug. Es war sauber, hatte eine Badewanne, einen Fernseher und ein großes Bett. Einziges Problem: es gab nur eine Bettdecke :-/</p>
<p>Da wir natürlich nicht die ganze Zeit im Hotel sitzen wollten, ging es dann in die Innenstadt. Strasbourg hat zwar eine relativ kleine Innenstadt aber dafür gibt es genügend Geschäfte, schöne Häuser und viel zu sehen. Der Hauptanziehungspunkt für Touristen ist aber die Kathedrale. Ich glaube, man kann sie gar nicht auf ein Foto bekommen, weil man nicht so weit weggehen kann, ohne das ein Haus die Sicht versperrt.</p>
<p>Nach einem Marsch durch die Innenstadt und das Einkaufszentrum unter dem Hotel ging es dann zurück ins Hotelzimmer. Irgendetwas essbares musste her. Da wir selbst keine Restaurants in Strasbourg kannten, musste Google Maps herhalten. Nur ein paar Stationen weiter gab es eine Filiale von Domino&#8217;s Pizza. Ich kannte die Kette schon aus Israel und war dort positiv überrascht wurden. Also auf in die nächste Bahn in Richtung Schulthfeld. Dort angekommen, mussten wir dummerweise feststellen, dass es kein Restaurant sondern nur ein Take-away ist. Okay… 10 Minuten haben wir auf die Pizza gewartet und dann ging es mit Pizzakarton zurück in die Bahn zum Hotel. Viel ist dann an diesem Tag nicht mehr passiert. Wahrscheinlich lag es daran, dass wir beide ziemlich müde waren.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/fabi-de/4914070322/" title="DSC00525 von Fabi-DE bei Flickr" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4123/4914070322_6f913661aa_m.jpg" alt="DSC00525" width="240" height="180" align="left" /></a>Das Wetter am nächsten Tag war dann schon wieder besser. Die Sonne schien und von den grauen Wolken war weit und breit nichts mehr zu sehen. Aufstehen, duschen, anziehen und dann gab es Frühstück. Das Buffet am Hotel war zwar nicht das Größte, aber ich wurde satt und geschmeckt hat es auch. Da Strasbourg die &#8220;Hauptstadt Europas&#8221; genannt wird, haben wir uns als erstes auf den Weg zum Europaparlament am Stadtrand gemacht. Auch hier kommt man bequem mit der Bahn hin &#8211; wir mussten nur ein mal umsteigen. Das Parlament sieht schon sehr beeindruckend aus, aber leider kamen wir nur bis in den Innenhof. Um das Gebäude richtig zu betreten, muss man an einer Führung teilnehmen, wozu man eine angemeldete Reisegruppe braucht. Zwei Personen zählten leider nicht als Reisegruppe.</p>
<p>Nachdem genug Fotos gemacht wurden, ging es dann wieder zurück in die Innenstadt. Am Nachmittag haben wir dann noch ein weiteres, schönes Einkaufszentrum am Rand der Innenstadt gefunden. Im dortigen Supermarkt haben wir uns mit neuen Getränken und Schokolade versorgt und dann wurde das Ganze im Hotelzimmer abgeladen. Langsam wurde es wieder Abend und der Hunger machte sich immer deutlicher bemerkbar. Da wir auf dem Weg zum Europaparlament eine Filiale von Pizza Hut gesehen haben, ging es mit der Bahn diesmal nach &#8220;Landsberg&#8221;. Die Pizza Hut-Filiale entpuppte sich leider auch nur als Take-away aber immerhin hatte man Stühle zum Sitzen, während man auf die Pizza warten musste. Bei Pizza Hut lief außerdem ein spezielles Angebot… wenn man sich eine Pizza selbst abholt, zahlt man eine Pizza aber bekommt zwei. Besser ist es, denn eine Pizza für ~16 € ist nicht gerade billig. Mit dem Pizzakarton ging es wieder mit der Bahn zum Hotel. An diesem Tag waren wir außerdem in Kehl &#8211; das liegt schon wieder in Deutschland, direkt gegenüber von Strasbourg. Leider war in Kehl nicht wirklich viel los. Es hatte den Charme einer kleinen Kleinstadt (ja, einer KLEINEN Kleinstadt), aber der Bus dort hin war trotzdem brechend voll. Der Grund dafür: anscheinend sind Zigaretten in Deutschland noch billiger als in Frankreich, weshalb viele Franzosen über die Grenze gekommen sind. Naja… die Deutschen fahren nach Polen, die Franzosen nach Deutschland… anscheinend gibt es schon ein Preisgefälle von West nach Ost <img src='http://fgnet.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Langsam wurde es dann auch schon Samstag… der letzte, volle Tag in Strasbourg ist angebrochen. Julia hat auf dem Stadtplan ein Schloss entdeckt, das wir uns anschauen wollten. Das Schloss selbst lag in einem Park und wurde mittlerweile als Tagungszentrum umgebaut. Nachdem wir eine Runde durch den Park gedreht haben, ging es wieder zum Hotel und von dort aus mit der Bahn in Richtung Stadtrand. Linie A fuhr vom Hotel nach &#8220;Illkirch-Lixenbuhl&#8221;. Da sich dieser Name sehr interessant anhört, haben wir beschlossen, einfach mal dort hinzufahren. Leider war es dann aber überhaupt nicht interessant und es ging gleich wieder zurück. <a href="http://www.flickr.com/photos/fabi-de/4914098052/" title="DSC00589 von Fabi-DE bei Flickr" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4078/4914098052_2ffdb3af69_m.jpg" alt="DSC00589" width="240" height="180" align="right" /></a>Auf dem Rückweg sind wir bei &#8220;Baggersee&#8221; ausgestiegen &#8211; dort gab es zwar keinen (für uns sichtbaren) See, aber noch ein Einkaufszentrum mit einem großen Supermarkt. Nachdem der Getränkevorrat wieder aufgefüllt war, fuhren wir noch mal zum anderen Einkaufszentrum. Dort haben wir im Puma-Laden sehr schöne Strasbourg T-Shirts entdeckt und haben natürlich zugeschlagen. Dann ging es noch mal zu H&amp;M und wieder zurück zum Hotel, um die ganzen Sachen abzuladen. Der Plan für den Abend war, sich das Europaparlament bei Nacht anzusehen, weil es dann schön leuchtet. Bis dahin war aber noch viel Zeit, weshalb wir auch noch in die anderen Richtungen mit den Straßenbahnen fuhren.</p>
<p>Gegen Abend waren wir dann noch in der Innenstadt, haben Postkarten geschrieben und das Paradies für Schokoladenfans besucht. Ein ganzer Laden voll mit Nougat, Karamel und anderen Arten Schokolade. Leider waren die Preise nicht gerade wie im Paradies, aber für gute Schokolade aus Frankreich gibt man gern mal etwas Geld aus.</p>
<p>Die Sonne ging auch schon unter und es wurde Zeit zum Europaparlament zu fahren. Wieder ging es mit der Bahn bis zum Parlament. Es dauerte nur noch ein paar Minuten bis die Sonne weg war, aber geleuchtet hat das Parlament nicht. Entweder das Bild, das wir gesehen haben, wurde billig mit Photoshop bearbeitet oder das Parlament leuchtet nur an bestimmten Tagen. Julias Spruch dazu möchte ich hier lieber nicht erwähnen <img src='http://fgnet.de/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' />  . Immerhin war es draußen nicht kalt, und die Bahn kam gleich um zurück zu fahren. Auf dem Rückweg kamen wir wieder bei &#8220;Landsberg&#8221; vorbei. Da wir am Abend noch nichts gegessen haben, blieb uns eigentlich keine andere Wahl &#8211; Pizza Hut. Auch diesmal gab es wieder leckere Pizza zum Essen im Hotelzimmer. Kurz nach 12 waren wir dann fertig und die letzte Nacht in Strasbourg war da.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/fabi-de/4914122334/" title="DSC00660 von Fabi-DE bei Flickr" target="_new" class="liimagelink"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4138/4914122334_f655e341f2_m.jpg" alt="DSC00660" width="180" height="240" align="left" /></a>Anscheinend wusste das Wetter, dass wir am Sonntag wieder nach Hause fahren wollten/mussten. Es war wieder grau, hat geregnet und wurde kälter. Trotzdem sind wir nach dem Frühstück noch eine Runde mit der Bahn durch die Stadt gefahren, bevor wir das Hotelzimmer räumen mussten. Das Straßenbahnnetz in Strasbourg ist schon toll. Die Bahnen sind supermodern, fahren sehr oft und die Haltestellen sind schön eingerichtet. Es gibt an jeder Station einen Fahrkartenautomaten, ein Wartehäuschen, Übersichtspläne, Entwerter, Sitzbänke usw. Hier in Deutschland sucht man das manchmal vergeblich. In den nächsten Jahren soll das Netz noch ausgebaut werden und eine Strecke ist bis nach Deutschland geplant. Richtig super sind auch die Ansagen in den Bahnen. Jede Haltestelle hat eine eigene Melodie bekommen und wird entweder von einem Kind, einem Mann oder einer Frau angesagt &#8211; auch singende Ansagen kamen vor. Es macht die Fahrt auf jeden Fall abwechslungsreicher, als irgendwelche Standardansagen wie bei uns.</p>
<p>Dann ging es auch schon wieder zum Bahnhof, wo wir noch eine Stunde Aufenthalt hatten, bis der TGV kam. Dort war es wieder sehr voll, weshalb ich mich schon am Bahnhof von Julia verabschieden musste. Im Zug selbst wollte sich erst ein Pakistani mit mir um den Sitzplatz streiten &#8211; der Punkt war nur: ich hatte eine Reservierung, er nicht. Auf dem Rückweg musste ich dann in Karlsruhe, Frankfurt und Fulda umsteigen. Natürlich hatte der ICE die Verspätung, die man erwartet und um kurz nach 20 Uhr war ich wieder in Leipzig.</p>
<p>Der Kurzurlaub in Strasbourg hat sich auf jeden Fall gelohnt, es hat Spaß und vor allem Lust auf mehr gemacht. Mal schauen, wo es das nächste Mal hingeht.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/fabi-de/sets/72157624651206887/with/4914122334/" target="_blank" class="liexternal">Noch mehr Fotos aus Strasbourg gibt es hier.</a></p>
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		<title>Don&#8217;t lie &#124; Nicht lügen</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 14:36:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sicherlich habt ihr schon mitbekommen, dass ich im IT-Support arbeite und jeden Tag vielen Menschen in den USA und Kanada bei ihren Computerproblemen helfe. Viele dieser Menschen sind sehr dankbar, wenn man eines dieser Probleme behoben hat oder einen Techniker zum Ort des Geschehens geschickt hat. Jedoch gibt es ein großes Problem: ein Großteil der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sicherlich habt ihr schon mitbekommen, dass ich im IT-Support arbeite und jeden Tag vielen Menschen in den USA und Kanada bei ihren Computerproblemen helfe. Viele dieser Menschen sind sehr dankbar, wenn man eines dieser Probleme behoben hat oder einen Techniker zum Ort des Geschehens geschickt hat. Jedoch gibt es ein großes Problem: ein Großteil der Kunden lügt, wenn man versucht das jeweilige Problem zu beheben.</p>
<p>Meistens sind es einfache Dinge wie zum Beispiel &#8220;Haben Sie Ihr System bereits neugestartet?&#8221;. Sicherlich ist es eine einfache Frage und viele verspotten diese Frage sicherlich sowieso als nutzlos. Es ist jedoch trotzdem so, dass ein Neustart viele Probleme beheben kann. Warum sagt dann ein Kunde &#8220;Ja, ich habe es heute schon mindestens 5x neugestartet&#8221; wenn in unserem System &#8220;Last reboot: 6 days, 4 hours, 9 minutes&#8221; angezeigt wird?</p>
<p>Eine weitere Frage wäre &#8220;Haben Sie schon mal die Kabel an der Rückseite des Computers überprüft? Sind alle Kabel fest eingesteckt?&#8221;. Auch auf diese Antwort ist die Frage meistens &#8220;Ja klar, das habe ich schon gemacht&#8221;. Gerade bei fehlender Netzwerkkonnektivität  sitzt oftmals ein Stecker nicht richtig oder es gibt einen kleinen Wackelkontakt. Erst wenn wir den Kunden noch mal an die Rückseite des Computer schicken, heißt es dann &#8220;Oh! Ein Kabel war doch locker! Jetzt funktioniert es wieder!&#8221; &#8211; super!</p>
<p>Ganz besonders toll sind auch solche Dinge wie &#8220;Haben Sie neue Programme installiert, bevor das Problem zum ersten Mal auftrat?&#8221; &#8211; &#8220;Nein! Natürlich nicht, ich habe absolut gar nichts verändert!&#8221;. Dann schaut man halt bei einigen Problemen im Taskmanager nach und schon ist irgendein merkwürdiger Prozess da. Man schaut, zu welchem Programm er gehört und findet dann heraus, dass dieses Programm erst seit kurzer Zeit installiert ist und möglicherweise nicht mal für den Einsatz auf Firmencomputern bestimmt wurde. Warum sagen das die Kunden nicht?</p>
<p>Auf solche einfachen Fragen ehrlich zu antworten hat nur Vorteile &#8211; für den Kunden und für uns:</p>
<ul>
<li>als Kunde wird man ernstgenommen</li>
<li>man kann bestimmte Probleme ausschließen / die Fehlersuche auf bestimmte Kategorien beschränken</li>
<li>es wird wahnsinnig viel Zeit eingespart</li>
</ul>
<p>Es braucht kein Kunde Angst zu haben, dass man ihm den Kopf abreißt, nur weil er seinen Computer nicht neugestartet hat oder weil er irgendeine Software installiert hat. Wir sind dazu da, das Problem schnellstmöglich zu beheben und ggf. einen Spezialisten mit tiefgründiger Fehlersuche zu beauftragen. Je ehrlicher da die Kunden arbeiten und je mehr Informationen wir bekommen, desto schneller ist das System wieder funktionsfähig und der Kunde kann es weiter wie gewohnt nutzen.</p>
<p>Also: Wenn ihr den technischen Support anruft, dann sagt die Wahrheit und lügt nicht rum. Niemand braucht vor irgendeinem Techniker Angst zu haben &#8211; nur wenn sich im Nachhinein rausstellt, dass der Kunde von Anfang an mit falschen Karten gespielt hat, dann kann es auch mal teuer werden.</p>
<p><em>Arbeitet vielleicht auch jemand von euch im technischen Support? Habt ihr selbst Erfahrungen mit Kunden, Technikern, Ausreden und Lügen gemacht? Schreibt mir eure Geschichten als Kommentar! Vielleicht seid ihr selbst Kunden und ruft regelmäßig beim Support an &#8211; wurde euch bisher immer schnell geholfen? Was waren eure Probleme? Was wünschen sich Kunden vom PC-Support? Ich warte auf Kommentare!</em></p>
<p><strong>Bis bald und viele Grüße,<br />
- Fabian</strong></p>
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		<title>Irgendwann erwischt es jeden &#8211; Ring of Death</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 13:19:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon über 2 Jahre habe ich keine Probleme mit meiner äußerst tollen XBOX 360 gehabt. Okay, es war eines der älteren Modelle und sie war manchmal ziemlich laut, aber gezickt hat sie nie &#8211; bis letzten Samstag. Ich kam von der Spätschicht nach Hause, wollte vor dem Schlafen noch etwas Call of Duty: Modern Warfare [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon über 2 Jahre habe ich keine Probleme mit meiner äußerst tollen XBOX 360 gehabt. Okay, es war eines der älteren Modelle und sie war manchmal ziemlich laut, aber gezickt hat sie nie &#8211; bis letzten Samstag. Ich kam von der Spätschicht nach Hause, wollte vor dem Schlafen noch etwas <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Modern_Warfare_2" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Call of Duty: Modern Warfare 2</a> spielen, war gerade in einer genialen Abschusserie und plötzlich fror das Bild ein. Gut, das ist schon ein mal passiert und nach 5 Minuten ging es ganz normal weiter. Nur letzten Samstag war das nicht der Fall. Der Konsole hat nicht mehr auf Controllereingaben reagiert und es blieb mir nur ein Kaltstart übrig. Super &#8211; das XBOX Logo erschien zumindest wieder auf dem Bildschirm, aber das war es auch. Nach ein paar Sekunden hat sich die Konsole wieder aufgehangen &#8211; Strom weg, Strom wieder ran und dann passierte es. Der Bildschirm blieb schwarz und drei rote Lichter an der Front blinkten munter vor sich her. Mir wurde klar, irgendwas stimmt da nicht.</p>
<p>Nach kurzen Recherchen im Internet erfuhr ich, dass es sich hierbei um den gefürchteten &#8220;Ring of Death&#8221; handelt. Drei blinkende Lichter bedeuten demnach, dass entweder ein Problem mit der Hardware oder dem Netzteil vorliegt. Da die Lampe meines Netztzeils jedoch weiter &#8220;grün&#8221; leuchtete, musste es sich also um ein Hardwareproblem handeln. Die Nacht war gelaufen und ich ging ins Bett.</p>
<p>Am nächsten Tag rief ich gleich nach dem Aufstehen beim XBOX Kundendienst an. Ein netter Herr begrüßte mich und teilte mir mit, dass meine Konsole zu Microsoft eingeschickt werden muss &#8211; &#8220;Super!&#8221;, dachte ich mir. Nachdem die Seriennummer überprüft wurde und die Adresse ins System aufgenommen wurde, erklärte mir der Mitarbeiter die Prozedur. Per E-Mail wird ein Versandaufkleber von UPS verschickt, sobald man diesen erhält, packt man die XBOX in eine neutrale Verpackung und ruft bei UPS an, damit sie die XBOX kostenlos abholen und an Microsoft senden. Dort wird die Konsole repariert und innerhalb von 2-3 Wochen an den Kunden zurückgeschickt.</p>
<p>Gesagt, getan. Nach ein paar Stunden erhielt ich die Mail mit dem Versandaufkleber von UPS und weiteren Instruktionen zum Einsenden der XBOX. Da Sonntag war, konnte ich die Konsole jedoch nicht sofort abholen lassen. Montag Vormittag rief ich dann bei UPS an und habe durch einen Sprachcomputer einen Abholauftrag erstellt. Dies funktionierte sehr gut &#8211; nur 50 Minuten späer war das UPS-Paketauto da. Am nächsten Tag kam die Konsole bei Microsoft an und wurde ins Servicecenter zur Reparatur eingereicht.</p>
<p>Schon zwei Tage später bekam ich dann eine Bestätigungsmail &#8211; meine XBOX wurde kostenfrei repariert und befindet sich schon auf dem Weg zurück zu mir. Heute war es dann soweit und sie kam an!</p>
<p>Ich habe meine vorherige Konsole zurückbekommen (die Seriennummer ist gleich) und einen Monat XBOX Live Gratismitgliedschaft gab es gratis dazu. Die Konsole funktioniert auch wieder, ist aber leider genau so laut wie vorher. Ich habe eigentlich damit gerechnet, dass sie mir eine neuere Hardware zur Verfügung stellen aber das ist ja nun nicht so wichtig &#8211; hauptsache ich kann wieder Spielen und alles funktioniert.</p>
<p><em>Habt ihr schon Erfahrungen mit dem Kundendienst von XBOX / Microsoft gemacht? Spielt ihr selbst XBOX oder auf anderen Konsolen? Musste eure Konsole bereits repariert / ausgetauscht werden?</em></p>
<p><strong>Sommerliche Grüße aus Leipzig,<br />
- Fabian.</strong></p>
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		<title>Der Kampf um VDSL geht weiter</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 09:49:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem wir ja nun eigentlich schon am 1. Juni unseren VDSL-Anschluss bekommen sollten, bewegt sich langsam etwas in Richtung schnelles Internet. Vor einigen Tagen erhielten wir von der Telekom ein Schreiben mit einer Auftragsbestätigung für VDSL und einen ISDN-Anschluss. Ging ja richtig schnell. Darin wurde dann erwähnt, dass uns am 12. Juli ein Techniker aufsuchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir ja nun eigentlich schon am <a href="http://fgnet.de/2010/06/es-ist-zeit-fur-eine-veranderung" target="_blank" class="liinternal">1. Juni unseren VDSL-Anschluss bekommen sollten</a>, bewegt sich langsam etwas in Richtung schnelles Internet. Vor einigen Tagen erhielten wir von der Telekom ein Schreiben mit einer Auftragsbestätigung für VDSL und einen ISDN-Anschluss. Ging ja richtig schnell.</p>
<p>Darin wurde dann erwähnt, dass uns am 12. Juli ein Techniker aufsuchen wird, um unseren Anschluss in Betrieb zu nehmen. Eigentlich dachte ich, dass es bisher nur ein Problem mit einer Schnittstelle im Terminbuchungssystem gab? Soweit ich weiß, wird bei VDSL einfach der Tarif geändert und nichts physikalisch am Anschluss geändert. Wozu muss man dann einen Techniker zu uns schicken?</p>
<p>Bisher habe ich irgendwie ein ungutes Gefühl und habe vorsorglich schon mal meinen Surfstick re-aktiviert &#8211; am Ende ist das Internet dann wieder komplett weg, weil das falsche Kabel durchgeschnitten wurde. Trotzdem hoffe ich natürlich, dass wir am Montag endlich die versprochene VDSL 50 Geschwindigkeit im Haus haben werden. Bisher ist es echt ätzend, wenn man mit &#8220;DSL&#8221; 386 mehr machen möchte, als nur chatten oder E-Mails zu schreiben. Nicht mal eine XBOX-Live Verbindung kommt zustande, weil durch den schlechten Ping einfach keine Spiele gefunden werden, bei denen man mitspielen könnte. Von irgendwelchen Downloads oder z.B. dem Hochladen von Bildern möchte ich erst gar nicht anfangen zu reden.</p>
<p><em>Hattet ihr Probleme bei der Umstellung auf VDSL? Kam euch ein Techniker besuchen? Was ist bisher euer größtes Abenteuer mit der Telekom?</em></p>
<p>Drückt mir die Daumen, dass am Montag alles klappt und ich bald wirklich im Internet surfen kann, und nicht auf einem altem Holzstück gegen die Wellen kämpfen muss <img src='http://fgnet.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Ein schönes Wochenende und viele Grüße,<br />
- Fabian</strong></p>
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		<title>[UPDATE] Amazon &#8211; Spedition mit Lieferproblemen</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 09:43:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie ich hier ja bereits berichtet habe, bin ich auf der Suche nach einem neuen, schönen Fernseher. Nach ein paar weiteren Exkursionen zu weiteren Elektronikläden, habe ich endlich ein Modell gefunden, das mir zugesagt hat und auch innerhalb meiner Preisgrenze lag. Da ich aber auch nicht sinnlos Geld zum Fenster rauswerfen möchte, habe ich gleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich hier ja <a href="http://fgnet.de/2010/06/mediamarkt-kreditkarten/" target="_blank" class="liinternal">bereits berichtet</a> habe, bin ich auf der Suche nach einem neuen, schönen Fernseher. Nach ein paar weiteren Exkursionen zu weiteren Elektronikläden, habe ich endlich ein Modell gefunden, das mir zugesagt hat und auch innerhalb meiner Preisgrenze lag. Da ich aber auch nicht sinnlos Geld zum Fenster rauswerfen möchte, habe ich gleich im Laden (wieder Mediamarkt, aber eine andere Filiale) per Handy nachgeschaut, ob es den Fernseher nicht zufällig irgendwo preisgünstiger gibt. Komme was wolle, bei Amazon gab es das gleiche Modell für knapp 300 € weniger. Da man ja bei Mediamarkt angeblich mit dem Verkaufspersonal handeln kann, habe ich mir gleich einen Verkäufer geangelt und mal nachgefragt, ob sich da preislich nicht vielleicht etwas machen lässt. Mehr als 100 € wollte er aber nicht runter gehen und somit hätte ich den Fernseher bei Amazon immer noch für 200 € weniger bekommen.</p>
<p>Ohne Fernseher ging es daher wieder nach Hause, gleich an den Laptop und auf zu Amazon. Nach ein paar Klicks war das Gerät im Einkaufswagen und eine Bestellbestätigung kam per E-Mail. Am nächsten Tag war es dann auch schon soweit, und ich habe eine Versandbestätigung bekommen. Als Liefertermin wurde der 21. Juni 2010 prophezeit. Wie ihr euch sicherlich schon denken könnt, habe ich meinen Fernseher bis jetzt natürlich immer noch nicht.</p>
<p>Eigentlich sollte die Spedition, die den Fernseher ausliefert vorher bei mir anrufen um einen Termin zu vereinbaren. Natürlich war dies nicht der Fall und am Montag kam alles mögliche, nur kein Fernseher für mich. Okay… wer weiß, was dort schief gelaufen ist. Am nächsten Tag habe ich deshalb den Kundenservice kontaktiert und die nette Dame meinte nur, dass die Spedition gerade soooo viel zu tun hat, dass man einfach nicht mit dem Ausliefern hinterher kommt. Sie hat dann kurz bei der Spedition angerufen und meinte zu mir, dass ich am Dienstag oder Mittwoch angerufen werde und einen Liefertermin bekomme.</p>
<p>Wie ihr euch vielleicht auch denken könnt, wurde ich bisher noch nicht von der Spedition angerufen und der Fernseher hätte schon vor 4 Tagen bei mir sein sollen. Okay… noch mal mit dem Kundenservice telefonieren und das Gleiche ging von vorn los. Die Dame meinte dieses Mal, dass andere Kunden bereits 14 Tage auf ihre Ware warten und sie auch nicht verstehen kann, warum die Spedition nicht aus der Falte kommt. Amazon wurde wohl versprochen, dass mit Hochdruck an der Situation gearbeitet wird und man mich sicher in den nächsten Tagen wegen einem Liefertermin kontaktiert.</p>
<p>Ich verstehe es nicht, warum sich Amazon als riesengroßes Unternehmen so etwas leisten kann. Wurde hier die kleinste und unzuverlässigste Spedition in der Umgebung mit so etwas beauftragt? Warum kann man diese Prozesse nicht etwas beschleunigen und die Geräte dann über einen anderen Dienstleister ausliefern lassen, wenn man genau weiß, es gibt Lieferengpässe? Warum werden die Kunden nicht benachrichtigt sondern erfahren von den Problemen erst, wenn man beim Kundenservice anruft? Fragen über Fragen und niemand kann sie beantworten…</p>
<p>Auf jeden Fall bin ich von Amazon sehr enttäuscht. Mittlerweile bestelle ich seit 7 Jahren Sachen dort und hatte bisher, ungelogen, noch nie irgendwelche Probleme. Dann vertraut man diesem Unternehmen eine Bestellung von mehreren hundert Euro an und was passiert… nichts! Ich bin sehr enttäuscht und hoffe, dass sich Amazon eine originelle Entschuldigung einfallen lässt. Wenn der Fernseher bis nächste Woche nicht hier ist, muss ich mein Geld wohl oder übel zurückbuchen lassen und mich an einen anderen Anbieter wenden.</p>
<p><strong>UPDATE:</strong> Am Dienstag, dem 29. Juni klingelt es an der Tür und die Spedition war da. Mit meinem Fernseher! Sie haben sich zwar vorher nicht angekündigt aber ich bin froh, dass die ganze Prozedur jetzt ein Ende hat. Anscheinend gibt es aber immer noch ein kleines Problem. Am Donnerstag (01. Juli) rief mich am Nachmittag Kim vom Amazon Kundenservice an und hat sich noch mal dafür entschuldigt, dass es noch ein paar Tage dauern wird. Anscheinend hat die Spedition immer noch nicht an Amazon durchgegeben, dass das Gerät ausgeliefert wurde. Vielleicht bekomme ich ja jetzt einen zweiten? <img src='http://fgnet.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  &#8211; Danke übrigens für alle eure Kommentare! Ich freue mich jedes Mal, wenn sich jemand zu meinen Beiträgen äußert <img src='http://fgnet.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>Habt ihr schon mal ähnliche Erfahrungen mit Amazon gemacht? Würdet ihr große Geräte wie Fernseher über das Internet bestellen?</em></p>
<p><strong>Einen schönen Tag noch,<br />
- Fabian</strong></p>
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		<title>Public Viewing &#8211; Leichenschau für jedermann!</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 16:39:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich ja keinen besonderen Artikel zur Fußballweltmeisterschaft in Südafrika schreiben aber anscheinend geht es nicht anders und ich muss es einfach mal rauslassen. Public Viewing ist kein schöner Begriff! Vermutlich musste zur letzten WM einfach schnell ein Wort her, dass sich gut anhört und optimalerweise auch noch aus dem Englischem stammt. Dummerweise hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich ja keinen besonderen Artikel zur Fußballweltmeisterschaft in Südafrika schreiben aber anscheinend geht es nicht anders und ich muss es einfach mal rauslassen. Public Viewing ist <strong>kein</strong> schöner Begriff! Vermutlich musste zur letzten WM einfach schnell ein Wort her, dass sich gut anhört und optimalerweise auch noch aus dem Englischem stammt. Dummerweise hat sich der &#8220;Erfinder&#8221; oder die &#8220;Erfinderin&#8221; des Wortes nicht sehr viel dabei gedacht.</p>
<p>Die Amerikaner verbinden mit &#8220;Public Viewing&#8221; zwar auch eine größere Zusammenkunft, jedoch sieht sich diese Zusammenkunft keine Sportereignisse oder Konzerte auf einer großen Leinwand an. Vielmehr handelt es sich dabei um eine öffentliche Aufbahrung eines Leichnams. Soweit ich es mitbekommen habe, werden bei der WM allerdings keine Toten ausgestellt, weshalb ich den Begriff daher einfach etwas unpassend finde.</p>
<p>Okay, &#8220;Öffentliche Übertragung&#8221; hört sich vielleicht auch etwas lahm an, aber wenn man schon Englisch benutzen möchte, dann soll man es auch richtig machen und einen Begriff wie &#8220;Outdoor Screening&#8221; verwenden. Die &#8220;Public Viewing Area&#8221; wäre dann sozusagen die &#8220;Outdoor Screening Area&#8221;.</p>
<p>Hört sich doch auch &#8220;cool&#8221; an und ist sogar richtig, oder was sagt ihr dazu?</p>
<p>Das war&#8217;s für den Moment. Den &#8220;Public Viewern&#8221; eine schöne Leichenschau, allen Anderen eine schöne Zeit <img src='http://fgnet.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Sonnige Grüße,<br />
- Fabian</strong></p>
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		<title>VDSL, wo bleibst du?</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 08:30:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich sollte unser VDSL-Anschluss ja bereits letzten Freitag freigeschaltet wurden sein, aber anscheinend ist es dazu bisher nicht gekommen. Wir surfen hier weiter mit einer Geschwindigkeit von 448 kBit/s (downstream) und 96 kBit/s (upstream) rum, ohne bisher nur die geringste Besserung gespürt zu haben. Sicherlich könnt ihr euch vorstellen, wie &#8220;schnell&#8221; dann unser Anschluss ist, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich sollte unser VDSL-Anschluss ja bereits <a href="http://fgnet.de/2010/06/es-ist-zeit-fur-eine-veranderung/" target="_blank" class="liinternal">letzten Freitag</a> freigeschaltet wurden sein, aber anscheinend ist es dazu bisher nicht gekommen. Wir surfen hier weiter mit einer Geschwindigkeit von 448 kBit/s (downstream) und 96 kBit/s (upstream) rum, ohne bisher nur die geringste Besserung gespürt zu haben. Sicherlich könnt ihr euch vorstellen, wie &#8220;schnell&#8221; dann unser Anschluss ist, wenn 3 Personen gleichzeitig surfen und vielleicht eine Person davon noch ein Video bei YouTube sieht und die andere &#8220;schnell&#8221; ein Foto auf eine Website lädt.</p>
<p>Die Kundendienstmitarbeiterin von letzter Woche scheint allerdings auch ziemlichen Mist geredet zu haben. Da ist nichts mit &#8220;am nächsten Tag wird es freigeschaltet&#8221;. Der Prozess läuft normalerweise so ab, dass man vorher erst noch eine schriftliche Auftragsbestätigung von der Telekom bekommt, in der dann der Termin zur VDSL-Freischaltung genannt wird. Doch auch diese Auftragsbestätigung ist bisher nicht bei uns eingetroffen.</p>
<p>Aus gegebenem Anlass rief ich heute noch mal bei der tollen Servicehotline an… die Kollegin mit schwäbischem Akzent meinte dann auch nur, dass sie nur sieht, dass es in Bearbeitung ist und das sie &#8220;den Kollege, wo desch bearbeite&#8221; noch mal eine Mail schickt und sie sich dann wohl in den nächsten Tagen bei uns melden werden. Ha ha ha. Die Telekom will sich bei uns melden!? Ich glaube ja an vieles, aber nicht daran. Als ich mich dann bei ihr beschwert habe, dass man mit unserer jetzigen Geschwindigkeit nicht vernünftig arbeiten kann, meinte sie dann auch nur, dass wir &#8220;ja Glück hätte, dasch es ei Fläträt isch&#8221; und es sozusagen ruhig mal länger dauern kann, bis eine Seite geladen ist. Unfassbar dreist, sage ich dazu nur.</p>
<p>Ich verstehe einfach nicht, warum ein so großes Unternehmen derart unfähig sein kann. Wenn es heißt, wir möchten es zum 1.6. und eine Woche später ist immer noch nichts passiert, dann ist das eigentlich ziemlich peinlich. Mittlerweile habe ich auch beschlossen, jeden Tag bei der Hotline anzurufen, an dem wir kein VDSL haben. Anscheinend muss man die genug nerven, damit sich irgendwas in diesem Unternehmen tut.</p>
<p><strong>Wütende Grüße,<br />
- Fabian </strong></p>
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		<title>Ein Fernseher, Mediamarkt und die Kreditkarten</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 10:22:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich wäre es gestern so weit gewesen und ein schöner Fernseher hätte seinen Besitzer wechseln können. Ja… hätte! Ich wollte schon seit längerer Zeit einen neuen Fernseher kaufen, denn mein über 10 Jahre alter Röhrenfernseher hat langsam ausgedient und es macht nicht ganz so viel Spaß, darauf XBOX zu spielen und DVDs anzusehen. Der Fernseher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wäre es gestern so weit gewesen und ein schöner Fernseher hätte seinen Besitzer wechseln können. Ja… hätte!</p>
<p>Ich wollte schon seit längerer Zeit einen neuen Fernseher kaufen, denn mein über 10 Jahre alter Röhrenfernseher hat langsam ausgedient und es macht nicht ganz so viel Spaß, darauf XBOX zu spielen und DVDs anzusehen.</p>
<p>Der Fernseher sollte folgende Eigenschaften erfüllen, dann wäre er perfekt:</p>
<ul>
<li>Flachbildschirm / LCD oder LED-Technologie</li>
<li>40&#8243; oder 42&#8243; groß</li>
<li>mindestens 2 SCART-Anschlüsse</li>
<li>3 oder 4 HDMI-Anschlüsse</li>
<li>VGA- und/oder DVI-Eingang zum Anschluss von PC / Notebook</li>
<li>USB-Anschluss</li>
<li>integrierter DVB-T-Tuner</li>
<li>Preis: 900€ &#8211; 1.000€ Limit</li>
</ul>
<p>Gestern waren wir dann zufälligerweise beim Mediamarkt (in Günthersdorf bei Leipzig) und ich habe mich in der dortigen Fernseherabteilung umgesehen und wurde nach etwas Suche auch schon fündig. Ein schöner Flachbildschirm von Samsung, 40&#8243; groß, Full HD und allen möglichen Kram, den man vielleicht irgendwann mal gebrauchen könnte. Der Preis von ca. 770€ war auch angemessen und das Bild sah sehr gut aus.</p>
<p>Ich sah den neuen Fernseher schon in meinem Zimmer stehen, aber dann hieß es plötzlich &#8220;Mediamarkt nimmt keine Kreditkarten&#8221;. Super! Da möchte man diesem Laden nun schon sein Geld anbieten aber es scheitert an einer modernen Bezahlmethode. Sicherlich kann ich es verstehen, dass Kreditkartenkäufe für den Laden auch etwas kosten, aber an der Stelle von Mediamarkt würde ich meinen Kunden natürlich lieber mehr Komfort anbieten und auf einen Bruchteil des Umsatzes verzichten.</p>
<p>Mediamarkt scheint aber nicht die einzige Kette zu sein, die sich gegen Kreditkarten wehrt. Auch Medimax nimmt keine Kreditkarten an (ich habe mich telefonisch erkundigt) und bei Saturn bieten auch nicht alle Filialen diesen Service. Sicher hätte ich auch mit der EC-Karte bezahlen können, aber wozu? Je mehr ich mit meiner Kreditkarte bezahle, desto geringer wird meine Kartengebühr. Wieso sollte ich das, gerade bei großen Käufen, nicht ausnutzen? Wenn jemand mein Geld nicht möchte, dann bekommt es halt jemand anderes.</p>
<p>Zur Not gehe ich nächste Woche dann zu Karstadt, die können momentan sowieso Geld gebrauchen, oder bestelle mir den Fernseher bei Amazon. Dann heißt es zwar wieder, der Onlinehandel mache den Einzelhandel kaputt, aber immerhin kann ich dort so bezahlen wie ich möchte und bekomme meine Einkäufe sogar kostenlos bis vor die Tür geliefert.</p>
<p><em>Konntet ihr in einer Mediamarkt / Saturn-Filiale schon mal mit Kreditkarte bezahlen? Was für einen Fernseher habt ihr? Könnt ihr ein bestimmtes Modell oder eine bestimmte Marke empfehlen? </em></p>
<p><strong>Viele Grüße und einen sonnigen Sonntag,<br />
- Fabian.</strong></p>
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		<title>Es ist Zeit für eine Veränderung</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 22:11:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[… genau das dachten wir uns, als es hieß, dass die Telekom eine VDSL-Leitung in unserer Straße liegen hat. Nach ein paar Recherchen haben wir dann herausgefunden, dass Vodafone uns diesen Luxus leider nicht zur Verfügung stellen kann. Dort bleibt es bei DSL 1000, und nicht mal selbiges würde uns Vodafone in voller Geschwindigkeit bereitstellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>… genau das dachten wir uns, als es hieß, dass die Telekom eine VDSL-Leitung in unserer Straße liegen hat.<br />
Nach ein paar Recherchen haben wir dann herausgefunden, dass Vodafone uns diesen Luxus leider nicht zur Verfügung stellen kann. Dort bleibt es bei DSL 1000, und nicht mal selbiges würde uns Vodafone in voller Geschwindigkeit bereitstellen können. Im März haben wir uns dann deshalb entschieden, den Vodafone-Vertrag zu kündigen und <a href="http://fgnet.de/2010/03/endlich-schnelles-internet/" target="_blank" class="liinternal">zur Telekom zu wechseln</a>. Die Auftragsbestätigung war auch bald da und am 1. Juni sollte es eigentlich so weit sein.</p>
<p>Pustekuchen! Die Zugangsdaten waren zwar ein paar Tage vorher da, von dem neuen Router der Telekom fehlte jedoch leider jede Spur. Ein paar Tage vorher riefen wir dann bei der Kundenhotline an und fragten nach dem Verbleib der neuen Wunderkiste. Anscheinend haben sie dann bemerkt, dass der Router noch gar nicht verschickt wurde und leiteten den Versand deshalb &#8220;erneut&#8221; ein. Montag verging, kein Router war da. Nun war Dienstag &#8211; der 1. Juni 2010. Am Vormittag habe ich wieder zum Telefon gegriffen und nach dem Verbleib des Routers gefragt. Da hieß es dann natürlich, dass der Router schon auf dem Weg ist und im Laufe des Tages eintreffen sollte.</p>
<p>Ich weiß nicht, ob es geplant war, dass er durch den Schornstein fliegt, per DHL kam allerdings nichts. Den ganzen Tag lang. Es wurde Dienstag. Die DSL-Leitung war mittlerweile schon geschalten nur das nutzte mir natürlich nichts &#8211; unser alter Router kam mit den Telekom-Zugangsdaten nämlich nicht klar. Also gab es einen erneuten Griff zum Telefon und diesmal schien ich anscheinend eine kompetentere Mitarbeiterin am Telefon gehabt zu haben. Diese konnte mir sagen, dass der Router eigentlich erst zum 3. Juni bestellt wurde, aber schon per DHL unterwegs ist und deshalb im Laufe des Tages ankommen sollte. Außerdem konnte sie mir gleich noch eine Sendungsverfolgungsnummer geben und bot mir als Entschuldigung eine 10 € Gutschrift auf der nächsten Rechnung an &#8211; warum nicht.</p>
<p>Ein paar Stunden später war es dann auch schon soweit und der DHL-Bote klingelte an der Tür und konnte mir das Paket mit dem Router übergeben. Schnell aufgebaut, angeschlossen, die Zugangsdaten über die Weboberfläche eingegeben und die DSL-Verbindung war da. Ihr habt richtig gelesen, die DSL-Verbindung. Wer gut aufgepasst hat, wird bemerkt haben, dass da etwas faul dran ist. Eigentlich war nämlich VDSL bestellt.</p>
<p>Um zu fragen, wann das VDSL dann noch zusätzlich geschalten wird, griff ich also noch mal zum Telefonhörer und hab den Kundenservice angerufen. Nach stundenlangem Suchen im Telefon habe ich dann erfahren, dass VDSL wohl am 4. Juni geschaltet wird. Ich bin gespannt, ob das diesmal wirklich der Fall sein wird. Wenn ja, dann heißt es ab morgen abend mit VDSL 50.000 im Internet unterwegs zu sein.</p>
<p>Ich halte euch auf dem Laufenden!</p>
<p><em>Habt ihr schon mal euren Internetanbieter gewechselt? Gab es dabei irgendwelche Komplikationen oder Probleme? Wann hat der Anschluss endgültig funktioniert?</em></p>
<p><strong>Gute-Nacht-Grüße,<br />
- Fabi</strong></p>
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		<title>How may I assist you?</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 09:52:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Englisch]]></category>
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		<description><![CDATA[Guten Morgen! Gestern war es soweit &#8211; nach 10 Tagen Training mit vielen Informationen ist der &#8220;große Moment&#8221; gekommen und ich wurde in meinem neuen Job zum ersten Mal dirket auf Kunden losgelassen. Für alle, die es noch nicht wissen… ich leiste ab sofort englischsprachigen Kundensupport hier in Leipzig. Mein erster Anruf war eigentlich relativ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Morgen!</p>
<p>Gestern war es soweit &#8211; nach 10 Tagen Training mit vielen Informationen ist der &#8220;große Moment&#8221; gekommen und ich wurde in meinem neuen Job zum ersten Mal dirket auf Kunden losgelassen. Für alle, die es noch nicht wissen… ich leiste ab sofort englischsprachigen Kundensupport hier in Leipzig.</p>
<p>Mein erster Anruf war eigentlich relativ einfach und unkompliziert. Eine Sekretärin hat sich gemeldet und meinte, dass der Blackberry ihres Managers leider über das Wochenende nass geworden ist. Mhh… passiert. Mehr als zu sagen, dass der Manager einen neuen Blackberry beantragen muss, weil Wasserschäden nicht von der Garantie abgedeckt werden, konnte ich allerdings auch nicht und die Sache war somit geklärt. Der Tag ging schneller vorbei, als ich gedacht habe und am Ende konnte ich dann ca. 18 Kunden (mehr oder weniger) helfen.</p>
<p>Im Grunde ist der Job relativ gut und macht (noch <img src='http://fgnet.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> ) Spaß &#8211; einziger Nachteil sind die Arbeitszeiten. Da wir eine amerikanische Firma betreuen sind unsere Kunden natürlich auch zu amerikanischen Zeiten im Büro und brauchen Hilfe. Das heißt für mich in der nächsten Zeit erstmal bis 23:00 zu arbeiten. Dadurch ist zwar der ganze Nachmittag und Abend weg aber man hat am Vormittag immerhin Gelegenheit auszuschlafen und ein paar Sachen zu erledigen.</p>
<p>Ich bin sehr gespannt, wie sich das noch weiter entwickelt.</p>
<p><em>Was macht ihr eigentlich beruflich? Seid ihr mit eurem Job zufrieden? Habt ihr auch schon mal im Customer Support gearbeitet bzw. würdet ihr es machen?</em></p>
<p><strong>Viele Grüße<br />
- Fabi</strong></p>
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